Verfügbare Unterkünfte (Resort Dalmacija)
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Obala hrvatskih domoljuba 38
21334 Zaostrog
Split-Dalmatien
Kroatien
Breitengrad 43° 8' 21" N (43.139246)
Längengrad 17° 16' 55" E (17.282113)
Das an der Nordostküste von Korčula gelegene gleichnamige Hafenstädtchen wird aufgrund seiner Stadtmauer mit den runden Bastionen gerne als ›Klein-Dubrovnik‹ bezeichnet. Vom Landtor sind es nur wenige Schritte zu der von zwei Löwen bewachten Kathedrale Sveti Marko (15./16. Jh.). Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Bischofspalast, das Stadtmuseum und das Geburtshaus Marco Polos (1254-1324). Der berühmte Weltreisende gilt zwar als Venezianer, Korčula aber hält eisern daran fest, er sei hier geboren worden.
Die Alte Brücke bzw. ›Stari Most‹ ist das Wahrzeichen der Stadt Mostar und gehört seit 2005 zum UNESCO-Welterbe. Der hochgewölbte, steinerne Brückenbogen überspannt die Neretva und gilt seit Jahrhunderten als Verbindung zwischen Ost und West. Das Originalbauwerk von 1566 wurde während des Bosnienkriegs 1993 zerstört und danach mit internationaler Unterstützung wiederaufgebaut. Dabei wurden, soweit möglich, die historischen Steine verwendet. 2004 konnte die Brücke schließlich wiedereröffnet werden - unter Anwesenheit von Vertretern aus 60 Staaten. Unter den Männern der Stadt besteht die Tradition, sich von der Brücke die rund 25 m hinab in den Fluss Neretva zu stürzen - ein Brauch, der womöglich bis in die Zeit der Erbauung zurückgeht. Die erste Aufzeichnung eines Sprungs jedenfalls stammt aus dem Jahr 1644.
Wahrzeichen der Stadt ist die osmanische Brücke Stari Most über die Neretva. 1566 war die 28,7 m lange Einbogenkonstruktion vom Architekt Mimar Hajrudin erbaut worden - ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Nach ihrer Zerstörung 1993 wurde sie ab 1996 wieder aufgebaut und am 23. Juli 2004 feierlich eröffnet. Seitdem dient sie der männlichen Bevölkerung der Stadt wieder dazu, ihren Mut zu beweisen und aus 21 m Höhe in die hier nur wenige Meter tiefe Neretva zu springen. Auch viele Kirchen und Moscheen sind wieder aufgebaut. Der schlanke Turm der Franziskanerkirche erinnert an einen Campanile. Weitere Erinnerungen an südliche Gefilde wecken die im mediterran beeinflussten Klima gut gedeihenden Feigen-, Granatapfel- und Zitronenbäume.
An den steilen Flanken des Biokovo-Gebirges verbinden autofreie Wege die Dörfer und eignen sich optimal für Touren, wie z.B. das alte Bergdorf Gornji Tucepi. Der Aufstieg auf den 1762 m hohen Sveti Jure erfordert zwar Kondition und dauert etwa drei Stunden, von der Spitze aus öffnet sich aber ein prachtvolles Panorama bis zum Gran Sasso in Italien. Von Podgora führt auch eine schmale, 23 km lange Mautstraße auf den Gipfel.
Entlang bewaldeter Berghänge schlängelt sich die Straße vom Ort Korčula zum gegenüberliegenden Inselende nach Vela Luka. Das geschäftige Städtchen liegt am innersten Punkt einer tief eingeschnittenen Bucht, an der sich einige schöne Kieselstrände reihen. Im größten Ort der Insel werden Kunststoffboote und Fischtrawler gebaut, Sardinen verarbeitet, Weine gekeltert und Olivenöl produziert. Vom Hafen pendeln Boote zu Badestränden und Tauchgründen auf bzw. vor den vorgelagerten Inselchen und zum bewaldeten Eiland Osjak, dessen artenreiche Flora unter Naturschutz steht.
Die große Kathedrale mit den beiden Löwenfiguren vor dem Hauptportal wurde im 15. Jh. aus dem weißen Gestein errichtet, das man noch bis vor wenigen Jahrzehnten auf der Insel abgebaut hat. Am Hauptaltar sind auf einem Gemälde des venezianischen Meisters Tintoretto die drei Schutzheiligen Korčulas und Dalmatiens zu sehen: die Heiligen Markus, Hieronymus und Bartholomäus, der Schutzpatron der Schiffbauer. Am Domplatz stehen auch der Bischofspalast mit der reichen Kirchenschatzkammer sowie die beiden Patrizier-Paläste Arneri und Gabrielli.
Am Trg Svetog Marka stehen neben der Kathedrale St. Markus auch der Bischofspalast mit der reichen Schatzkammer sowie die beiden Patrizierpaläste Arneri und Gabrielli. In letzterem wurde die Küche im Dachgeschoss eingerichtet, damit der Herd im Sommer nicht das ganze Haus erwärmte. Heute dokumentiert hier das Stadtmuseum die Tradition von Schiffsbau, Seefahrt und Handwerkerkunst der Insel unter anderem mit Silber- und Goldschmiedarbeiten und archäologischen Exponaten. Auch die Geschichte der lange florierenden Steinbrüche der Insel wird in interessanten Dokumentationen dargestellt.
Ansprechend6
Karsten
August 2022
Wir waren hier spontan zwei Nächte, eigentlich nur weil drumherum alles ausgebucht gewesen ist. Es ist zwar insgesamt sehr einfach und in die Jahre gekommen, aber dafür sauber und wir konnten direkt am Meer stehen. Kein Strom und Dusche leider nur lauwarm, sonst nichts weiter zu beanstanden!
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