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Chemin of Rue Paillette 999
83690 Salernes
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Breitengrad 43° 33' 1" N (43.55039026)
Längengrad 6° 13' 29" E (6.22482177)
Die Côte d’Azur ist Frankreichs bedeutendster Ferienspot. Touristische Hauptargumente für die Region zwischen Hyères und Menton sind von Felsen gerahmte Buchten, Sandstrände, das dunkle Massiv des Maures und das rötliche Estérel-Massiv, der Charme der mal noblen, mal bodenständigen Küstenorte und das wunderbare Licht. Diese Eindrücke, die zahllose Künstler mit Pinsel und Leinwand festhielten, sind in hochkarätigen Museen ausgestellt. In Nizza sind das Marc-Chagall-Museum und das Musée Matisse, in Antibes das Picasso-Museum einen Besuch wert. ›Sehen und Gesehen werden‹ lautet seit jeher das Motto an der Côte d’Azur, und auch heute noch fällt die Dichte an Jachten, Ferraris und Luxus-Domizilen ins Auge. Vor allem in Monaco, wo der Fürstenpalast der Grimaldi und das Casino Besucher anlocken. Auch Cannes mit dem palmenbestandenen Boulevard de la Croisette, St-Tropez mit dem berühmten Strand Plage de Pampellone, Menton und das Cap Ferrat mit prachtvollen Villen stehen in nichts nach. An dem 120 Kilometer langen Küstenabschnitt gibt es zahlreiche Campingplätze, auf denen weniger betuchte Urlauber die Sonne genießen können. Auch als Tauchspot ist die Côte d’Azur populär. Das Hinterland lockt mit tiefen Schluchten, einsamen Bergdörfern und wehrhaften Städtchen.
Fréjus wird auch als ›provenzalisches Pompeji‹ bezeichnet, denn es bewahrt einen römischen Aquädukt,ein Amphitheater und die Stadtmauer. Auch die romanisch-gotische Cathédrale St-Léonce, die sich inmitten reizvoller Altstadtgassen erhebt, birgt uralte Reste, sie gründet auf den Fundamenten eines Tempels. Das Baptisterium stammt aus dem späten 4. Jh. und ist damit das älteste Frankreichs.
Die Stadt Hyères liegt an zwei Buchten mit langen Sandstränden und war bereits im 19. Jh. ein beliebtes Ziel für Erholungssuchende. Zu den illustren Gästen zählten Pauline, die Schwester von Kaiser Napoleon, und Queen Victoria von England – daher der Kranz pompöser Hotels und Villen. Das mittelalterliche Zentrum mit Bauten des 12./13. Jh. und die Befestigungsanlagen mit Wehrtürmen und Stadttoren aus dem 13. und 14. Jh. sind original erhalten. Nahe der Place Massillon erheben sich die Tour Saint Blaise, die im 12. Jh. von Templern errichtet wurde, und die ebenfalls romanische Kirche St-Louis, in der König Ludwig der Heilige 1254 nach seinem Kreuzzug Buße getan haben soll. Auf der schmalen Halbinsel Giens thront die Festung Tour Fondue hoch über dem Meer.
Als Magistrale zur Sonne wurde die Nationalstraße 7 in den fünfziger Jahren besungen. Mit dem Bau der Autobahn A 8 verblasste der Ruhm der Route in den Süden, die auf knapp 30 km Länge das Massif de l’Esterel durchquert. Von Fréjus folgt die DN 7 dem Hauptkamm des Esterel-Massivs zum Mont Vinaigre, dem höchsten Punkt des Gebirges (614 m). Ein Waldweg führt vom Parkplatz zum Gipfel. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zur italienischen Grenze. Pinien, Korkeichen und Heide akzentuieren ringsherum die bizarr gezackten roten Felsen.
Die romanisch-gotische Kathedrale stammt aus dem 13. Jh. und wurde auf den Fundamenten eines Tempels errichtet. An den Bau lehnt sich eine weitere Kirche aus dem 12. Jh. an. Die im 14. Jh. bemalte Holzdecke des zweigeschossigen Kathedralen-Kreuzgangs zeigt Szenen der Apokalypse. Das ebenfalls zum Kathedralbezirk gehörige Baptisterium mit einem achteckigen Becken aus dem späten 4. Jh. ist das älteste Frankreichs.
Die zinnenbekrönte Porte de la Saunerie von 1382 ist das Wahrzeichen von Manosque. Dahinter öffnet sich die Altstadt mit engen Gassen und platanenbestandenen Plätzen. Sehenswert sind die romanische Kirche Notre-Dame-de-Romigier aus dem 10. Jh. sowie das Haus Lou ParaÏs, in welchem der Schriftsteller Jean Giono (1895-1970) geboren wurde. Auch das Centre Jean Giono hält die Erinnerung an ihn lebendig.
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