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Am See 4
03116 Drebkau
Brandenburg
Deutschland
Breitengrad 51° 41' 20" N (51.68905149)
Längengrad 14° 6' 45" E (14.1125864)
Angefangen vom Süden Brandenburgs reicht die Lausitz bis nach Sachsen und Polen. Auf über 13.000 km² vereint die Region beschauliche Kleinstädte mit vielfältigen Landschaften. Die weitläufigen Seengebiete laden genau wie die romantischen Flusslandschaften entlang der Spree zu einem erholsamen Urlaub ein. Immer wieder führt der Weg Besucherinnen und Besucher durch die Lausitz vorbei an bizarren Felsformationen und schier nie enden wollenden Wäldern. Zugleich beheimatet das Gebiet mit dem Lausitzer Neisseland die östlichste deutsche Ferienregion. Städte wie Bad Muskau und Görlitz sind ganzjährig einen Besuch wert. Spremberg gilt als Perle der Lausitz und ist ebenso wie Altdöbern mit dem gleichnamigen Schloss ein lohnenswertes Ziel. Willkommen im Lausitzer Seenland: schwimmende Architektur erleben Die konsequente Rekultivierung des Tagebaus hat die Lausitz bis heute nachhaltig verändert und die Region reizvoll für eine ausgedehnte Reise gemacht. Eines der schönsten Ziele für den Urlaub ist das Lausitzer Seenland. Durch die Flutung der einstigen Tagebaugebiete entstand eine beeindruckende Wasserwelt, die sich aus insgesamt 23 Seen zusammensetzt. Sie gilt heute als einer der wichtigsten Lausitz-Reisetipps und eine der schönsten von Menschenhand geschaffenen europäischen Wasserlandschaften. Entlang der Strände können Gäste nicht nur Sonnenbaden und die Ruhe genießen, die Lausitzer Seen laden auch zum Surfen und Tauchen ein. Natur pur im Spreewald: auf Streifzug durch das Biosphärenreservat Ein Blick auf die Lausitz-Karte verrät einen weiteren Höhepunkt der Region: den Spreewald. Er ist eines der Highlights der Bundesrepublik und wird für seine artenreiche Pflanzen- und Tierwelt geschätzt. Im Jahr 1991 hat die UNESCO den Spreewald zum Biosphärenreservat erklärt. Seither genießen die über 18.000 Pflanzen- und Tierarten besonderen Schutz. Der Spreewald lässt sich mit ADAC Maps im Lausitz-Routenplaner auf eigene Faust sowohl zu Fuß als auch mit Rad und Auto erkunden. Durch den Rückzug der Eiszeit vor über 20.000 Jahren entstand eine Landschaft, die durch Flüsse und Kanäle geprägt wird.
Die Senftenberger Festung wurde im 16. Jh. als sächsisches Bollwerk zum Schutz vor den Brandenburgern errichtet. Heute lädt das dazugehörige Schloss mit seinem Museum zum Besuch ein. Thematisiert werden die Geschichte von Senftenberg und Region, die Blütezeit der Festung sowie die Tradition des Bergbaus in der Lausitz, und zwar mittels eines Schaubergwerks unter dem Schloss. Die reichhaltige Sammlung des Museum Lausitz bietet zur Abrundung Kunst aus Moderne und Gegenwart.
In dem bereits zu Sachsen gehörenden Ort Kromlau ist einer der größten deutschen Rhododendrenparks zu bewundern. Ab 1844 ließ der Großgrundbesitzer Friedrich Hermann Rötschke einen Garten mit Grotten, Brücken, Höhlen und einem Schloss anlegen - fast kann man von einem Pendant zu den Schöpfungen des Fürsten Pückler sprechen. Später sorgte man für Anpflanzung auch exotischer Arten. Besucher sind sich einig: Hier lockt ein kleines Paradies.
Von den Cottbusern und ihren Gästen gleichermaßen geschätzt, schnauft die frühere Pioniereisenbahn auf einer Spurweite von 600 mm durch das Cottbuser Parkareal. Während der 45-minütigen Fahrt schlängelt sich die kleine Bahn abgehend vom Bahnhof Sandower Dreieck durch den Eliaspark (Bahnhof Messe), vorbei am ehemaligen BUGA-Gelände, dem jetzigen Spreeauenpark mit seinem Haltepunkt Glückauf, zum Bahnhof Zoo, der Station mit Zugang zum Fürst-Pückler-Park Branitz und wendet schließlich am Bahnhof Friedrichseiche.
Im Zentrum von Park Branitz befindet sich das 1770-72 erbaute Schloss. Es beherbergt das Fürst-Pückler-Museum mit historischen Wohnräumen und einer Ausstellung zum Leben und Werk des Fürsten Pückler sowie die Cottbuser Sammlung mit Gemälden von Carl Blechen. Dem Schloss gegenüber liegen der Marstall mit Ausstellungsräumen und das Kavalierhaus, in dem sich ein Restaurant mit Café befindet. Der etwa 96 ha große Park wurde 1846 bis 1871 durch Hermann Fürst von Pückler-Muskau angelegt und vom Gartendirektor Bleyer bis 1888 vollendet. Besonders die Umgestaltung eines vormals völlig ebenen Geländes in eine einzigartige Parklandschaft zeugt vom gewaltigen Ideenreichtum und den künstlerischen Fähigkeiten Pücklers, die aufgrund eines Besuches 1814 im Villenpark zu Stourhead in Wilshire (England) geweckt wurden. Die künstlichen Wasserfälle, Teiche, Hügel, die verschlungenen Wege, die eingefügten Baulichkeiten und der plastische Schmuck stehen dafür ein. Einmalig in Europa sind die im Westteil des Parks gelegenen Pyramiden. Die Seepyramide, der Tumulus, ist die Begräbnisstätte Pücklers und seiner Frau Lucie.
Die Kirche, benannt nach dem evangelischen Kirchenlieddichter, ist Lübbens Wahrzeichen. Sie geht auf das 14. Jh. zurück, wurde 1607 als dreischiffige spätgotische Hallenkirche wieder aufgebaut und 1666 durch einen Ostchor ergänzt. Im Inneren lockt eine reiche Spätrenaissance-Ausstattung aus Sandstein.
Dieser wunderbare englische Park mit einer Gesamtfläche von 830 ha, mit seinen Seen, vielen herrlichen Baumgruppen und dem Neorenaissance-Schloss war bis 1845 ein Besitztum von Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785–1871). Im Neuen Schloss zu Muskau geboren, wurde er 1822 zum Fürsten erhoben. Auf einer Reise nach England 1814 hatten ihn die dortigen Garten- und Parkanlagen derart begeistert, dass er ab 1815 daran ging, den Muskauer Park neu zu gestalten. Er ließ 800.000 Bäume und 42.000 Büsche anpflanzen, die Neiße umleiten und sogar ein ganzes Dorf versetzen. Fürst von Pückler-Muskau löste sich von symmetrischen Konzepten der Vergangenheit, spielte mit Effekten von Licht und Schatten, Durchblick und Sichtbeziehung, wollte Natur in Szene setzen. Seine Ideen legte er 1834 in der Abhandlung ›Andeutungen über Landschaftsgärtnerei‹ dar. 1845 musste der Fürst den Stammsitz in Muskau verkaufen und zog sich nach Branitz bei Cottbus zurück. Seit 2004 zählt der Muskauer Park/Park Mużakowski zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mehrere Brücken über die Neiße verbindet den deutschen mit dem größeren polnischen Teil der Anlage.
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Hauptsaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 40,00 EUR |
Familie | ab 40,00 EUR |
Nebensaison Preis pro Nacht | |
Paar | ab 40,00 EUR |
Familie | ab 40,00 EUR |
Extras | |
Hund | ab 5,00 EUR |
Strom | Inklusive |
Dusche | Inklusive |
Wifi | Inklusive |
Kurtaxe | Nicht inbegriffen |
Müllgebühr | Inklusive |
Vorauszahlung obligatorisch
Liegt der raus und gut: casel am See?
Ja, raus und gut: casel ist ein Platz direkt am Strand (See)
Sind Hunde auf raus und gut: casel erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat raus und gut: casel einen Pool?
Nein, raus und gut: casel hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf raus und gut: casel?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet raus und gut: casel?
Hat raus und gut: casel Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf raus und gut: casel?
Wann hat raus und gut: casel geöffnet?
Wie viele Standplätze hat raus und gut: casel?
Wie viele Mietunterkünfte stellt raus und gut: casel zur Verfügung?
Verfügt raus und gut: casel über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf raus und gut: casel genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom raus und gut: casel entfernt?
Gibt es auf dem raus und gut: casel eine vollständige VE-Station?