Verfügbare Unterkünfte (Pottpofe)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Sassenstraße 44
47169 Duisburg
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Breitengrad 51° 31' 43" N (51.52874029)
Längengrad 6° 46' 50" E (6.780788)
Der Ruhrpott als Urlaubsziel? Was vor einigen Jahrzehnten noch undenkbar schien, ist heute Realität. Die früher von Stahlwerken und Zechen geprägte Region an Ruhr und Emscher hat den Strukturwandel erfolgreich gemeistert und zeigt sich heute als lebenswerter, grüner Teil der Metropolregion Rhein-Ruhr. Aufgrund der zahlreichen Sehenswürdigkeiten lässt sich im Urlaub mithilfe einer Ruhrgebiet-Karte von ADAC Maps eine tolle Route planen – entweder mit dem eigenen Auto, per Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Von West nach Ost zählen unter anderem die Städte Duisburg, Oberhausen, Essen, Bochum und Dortmund zum Ruhrgebiet sowie kleinere unbekannte Perlen wie Hattingen, mit seinem mittelalterlichen Stadtkern. Wo einst Steinkohle gefördert und Stahl geschmolzen wurde, sind wunderschöne Naherholungsgebiete entstanden, die zu vielfältigen Freizeitaktivitäten einladen. Unterwegs im Ruhrgebiet: Routenplaner für Neuentdecker Das eigentliche Siedlungsgebiet Ruhrgebiet, das über eine Fusion unter dem Namen Ruhrstadt nachdenkt, lässt sich am besten von einer zentralen Basis aus erkunden. Eine gute Ruhrgebiet-Karte hilft dabei, die kürzesten Routen zu finden und die ständigen Staus zu umfahren. Bei gutem Wetter sind Fahrradtouren durch das Ruhrtal und entlang der teilweise renaturierten Emscher zu empfehlen. Die großen Städte im Ruhrgebiet Von der Fußballhauptstadt Dortmund über die Kulturstadt Bochum mit dem berühmten Schauspielhaus bis in die Hafenstadt Duisburg mit dem frisch umgestalteten Innenhafen besitzt jede Großstadt im Ruhrgebiet ihren eigenen unverwechselbaren Charme – und gibt sich dabei doch reviertypisch hemdsärmelig. Sehr empfehlenswert ist der Besuch einer der heute für Besucherinnen und Besucher geöffneten Zechen oder des Deuschen Bergbau-Museums in Bochum, um die Region und ihre Geschichte zu verstehen. Die grüne Seite der Metropolregion Entgegen der Klischees bestehen mehr als zwei Drittel des Ruhrgebiets aus Wäldern, Wiesen und Parks. Besonders grün ist das Ruhrtal mit künstlich angelegten Seen wie dem Baldeneysee in Essen, die als Wassersportzentren dienen. Über Wanderwege lassen sich vielfältige Ausflugsziele von der mittelalterlichen Hohensyburg bei Dortmund bis zur pompösen Villa Hügel der Industriellenfamilie Krupp erreichen.
Der Düsseldorfer Hofgarten geht als fürstlicher Park bis auf das 16. Jh. zurück. Einst lag er vor der Stadt, heute bildet er das grüne Herz der Innenstadt. Teile des Hofgartens wurden schon 1769 öffentlich zugänglich gemacht, damals ein Novum in Deutschland. Unter alten Bäumen und über Brücken spaziert man vorbei an Denkmälern und Skulpturen durch den Park, der sowohl Züge des Barockgartens als solche des Englischen Landschaftsgartens trägt. Wer eine Pause vom Einkaufen in den nahen Fußgängerzonen braucht, kann auf Bänken und Wiesen mit Blick auf den Weiher herrlich ausruhen.
Wiege der Industriekultur, Shopping-Paradies, Eldorado für Kunst- und Kulturfans: Wer Oberhausen als Urlaubsziel auswählt, begibt sich auf eine Reise in das Herz des Ruhrgebiets. Die 210.000-Einwohner-Stadt ist ehemaliger Zechenstandort, weltbekannt für den Gasometer als außergewöhnliche Ausstellungshalle und Heimat unzähliger Museen für Groß und Klein. Zu beliebten Oberhausen-Reisetipps zählen außerdem der weitläufige Kaisergarten mit seiner prächtigen Flora und das LVR-Industriemuseum. Auf den Spuren der Industriekultur In Oberhausen fing alles an: Die erste Eisenhütte im „Ruhrpott“ befand sich auf Oberhausener Stadtgebiet. Es folgten zahlreiche Zechen mit ihren markanten Fördertürmen. Überbleibsel der industriellen Vergangenheit begegnet man auf einer Reise nach Oberhausen an zahlreichen Orten. Zu den bekanntesten gehört der Gasometer , einst Gasspeicher, heute spektakuläre Ausstellungshalle mit wechselnden Events. Wie die „Kumpels“ einst lebten, erlebt man in der Zechensiedlung Eisenheim, die weitgehend im Original erhalten ist. Das LVR-Industriemuseum, unter anderem untergebracht in typischer Bauhausarchitektur von Peter Behrens, erzählt an sieben Standorten die Geschichte der Industrialisierung in der Region. Oberhausen-Routenplaner für Kultur-Enthusiasten Auf der Oberhausen-Karte befinden sich unzählige kulturelle Highlights. Die Ludwig Galerie im klassizistischen Schloss Oberhausen zeigt bedeutende zeitgenössische Gemälde, Grafiken und Fotografien. Zu den Geheimtipps aus dem Reiseführer gehört das Bunkermuseum, das ebenfalls im Schloss untergebracht ist. Besucherinnen und Besucher erfahren dort alles über die Entstehung und Funktion des Luftschutzraums.
Xanten liegt am Niederrhein, im Kreis Wesel in Nordrhein-Westfalen. Die Stadtgeschichte reicht bis in die Zeit der Römer zurück, die in diesem Gebiet zahlreiche Spuren hinterließen. Gleichzeitig ist die Stadt als Siegfriedstadt bekannt, nach Siegfried dem Drachentöter aus dem Heldenepos Nibelungenlied. Das geschichtsträchtige Urlaubsziel bietet Gästen zu jeder Reisezeit einzigartige Attraktionen und faszinierende Hotspots. Dazu kommt ein breit gefächertes Erholungs- und Freizeitangebot. Ob Familie mit Kindern, Aktivurlaubende oder Erholungssuchende: In der Römerstadt ist für jeden Geschmack etwas dabei. Xanten – eine Stadt mit bewegter Geschichte Auf dem Stadtgebiet von Xanten errichteten die Römer im ersten Jahrhundert nach Christus die Kolonie Colonia Ulpia Traiana, die im 3. Jh. zerstört wurde. Im achten 8. Jh. gründeten die Franken auf dem ehemaligen römischen Friedhof einen Stift zu Ehren des katholischen Märtyrers Viktor. Sie nannten ihn „Ad sanctos“ („bei den Heiligen“). Daraus entwickelte sich der heutige Stadtname. Aus der Siedlung bei der Kirche wurde im Mittelalter eine bedeutende Handels- und Hansestadt. Seit 2014 ist diese Römerstadt ein anerkannter Luftkurort. Die schönsten Sehenswürdigkeiten in der Altstadt Mit ADAC Maps lässt sich eine kurzweilige Route planen für die Besichtigung. Die Karte des Stadtplans enthält sehenswerte Orte wie die gotische Kathedrale St. Viktor Dom mit den Gebeinen des Heiligen und einer imposanten Orgel. Das prachtvolle Gotische Haus aus dem 15. Jh. beherbergt das Siegfriedmuseum. Tipp: Die Windmühle Kriemhildmühle ist nach der Sagengestalt im Nibelungenlied benannt und unter Windmüller Rolf Peter Weichold noch immer in Betrieb. Urlauberinnen und Urlauber können die Mühle täglich besichtigen und frisch gebackenes Brot kaufen. Weitere Must-sees bei einer Reise in die Domstadt Der Xanten-Reiseführer hält noch weitere Besonderheiten bereit. Im größten Freilichtmuseum Deutschlands, dem weitläufigen LVR-Archäologischen Park Xanten, erleben Besucherinnen und Besucher die Römerzeit hautnah. Rekonstruierte Gebäude wie der Hafentempel oder das Amphitheater und das angrenzende LVR-RömerMuseum liefern wissenswerte Informationen zu Leben und Alltag in dieser Epoche. Im Stadtteil Birten steht mit Haus Winnenthal eine der ältesten Wasserburgen der Region. Im Ortsteil Marienbaum liegt die Wallfahrtskirche St. Mariä Himmelfahrt, die jährlich Tausende Gläubige anzieht.
Seit 1982 ist der Rheinturm ein Wahrzeichen des modernen Düsseldorf. Ihm zu Füßen liegen der Landtag von Nordrhein-Westfalen, die Studios des WDR und ein Stück weiter weg der Medienhafen. Im Turm lädt das Restaurant QOMO auf 172,5 m Höhe zum Besuch ein. Wer 72 Minuten hier verweilt, dreht sich beim Essen mit dem Lokal einmal um die eigene Achse. Ein paar Meter tiefer gibt es noch die Aussichtsplattform M168 mit Panoramablicken auf Stadt, Rhein, dieDüsseldorfer Brückenfamilie und bei guter Sicht bis zum Kölner Dom.
Das Düsseldorfer Schauspielhaus, kurz Dhaus, genannt zählt zu den bedeutendsten Bühnen in NRW und Deutschland. Das mehrstufige Bauwerk von 1969 ist eine musikalisch geschwungene Komposition im Stil des organischen Bauens. Seit der 2021 abgeschlossenen Restaurierung erstrahlt der Baukörper zu Füßen des kantigen Dreischeibenhochhauses und in Sichtweite zum Hofgarten wieder in einladendem Weiß.
Glanzstück unter den Gärten des Klosters Kamp ist der um 1740 am Südhang des Kamper Berges angelegte barocke Terrassengarten. Auf den Terrassen stehen pyramidenförmige Eiben, unten fügen sich verschlungene Hecken und Blumenbeete zu geometrischen Mustern. Ein Wasserbecken mit Fontäne bildet das Zentrum.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Pottpofe?
Die Preise für Pottpofe könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Pottpofe Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Pottpofe bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Pottpofe über ein Zertifikat?
Pottpofe ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Pottpofe?
Wie weit ist der nächste Ort vom Pottpofe entfernt?
Gibt es auf dem Pottpofe eine vollständige VE-Station?