Parque de Campismo Côja
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Kinderfreundlich
Restaurant
Shopping
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 150
- Plätze für Dauercamper: 25
- Mietunterkünfte: 7
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 7
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 3 ha
- Meter ü. M.: 220 m
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Côja (in 1 km)
ADAC Suchnummer: PG_61721
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Mit einigen Bäumen bestandenes Campinggelände am Fluss Alva. Strand und Badegelegenheit im Fluss, hier durch eine kleine Staustufe beruhigt.
Angebot & Ausstattung
Zielgruppen
- Campingplatz mit besonders vielen Angeboten für Kinder unter 12 Jahren
Kinder
- Kinderspielplatz
Sport
- Mehrzwecksportfeld
Essen, Trinken, Einkaufen
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss
Sanitär
- Duschen: 14
- Geschirrspülbecken: 4
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Sanitärkabine für Rollstuhlfahrer
- Toiletten: 24
Standplatz
- Steckdosen: 6 Ampere
Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
- Entleerung von Abwassertanks
- Entleerung von Kassettentoiletten
- Vollständige Versorgung und Entsorgung für Wohnmobile
Internet
- WLAN auf einem Teil des Platzgeländes
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Sanitärkabine für Rollstuhlfahrer
Standort
Adresse
Prego do Soito N 342
3305-096 Côja
Coimbra
Portugal
Koordinaten
Breitengrad 40° 16' 1" N (40.26717)
Längengrad 7° 59' 42" W (-7.99512)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Viseu
Museu Nacional Grão Vasco
Im Bischofspalast zeigt das Museu Nacional Grão Vasco Kunst und Kunsthandwerk aller Epochen, darunter zahlreiche Werke des Renaisancemalers Vasco Fernandes (um 1475–1542). ›Grão‹ bedeutet groß und verweist auf die große Popularität des Malers. Der Künstler wurde in Viseu geboren und lebte hier und in der Umgebung, später auch in Lissabon.
Coimbra
Universität Coimbra
Über Jahrhunderte war Coimbra der Sitz von Portugals einziger Universität. So leger die Sitten in den traditionellen Wohngemeinschaften (Repúblicas) und in den Studentenbars rund um die Praça da República auch sein mögen - in den ehrwürdigen Fluren der Hochschule, einer der ältesten Europas, geht es streng zu, nach einem alten Sittenkodex. Zu Festanlässen tragen die Studenten schwarze Umhänge (Capas) und pflegen alte Rituale. Und die ganze Stadt nimmt teil am Fest der ›Queima das fitas‹ zum Examensschluss im Mai, wenn die Zierbänder der Universitätstracht verbrannt werden. Besuchern bietet sich der historische Kern der Universität als Prachtwerk aus Geisteskultur und Architektur. In stolzem Barock beherrscht sie, umgeben von Gärten, wie ein Kastell die Oberstadt. Als das Wahrzeichen der Stadt und der Universität gilt der 33 m hohe Glockenturm aus dem 18. Jh. Das Prachtstück der Uni ist aber die alte Bibliothek, die ›Biblioteca Joanina‹ von 1724, mit vergoldetem Holzschnitzwerk, raffinierten Deckenmalereien, Tischen aus kostbaren Hölzern und einem Porträt des prunkliebenden Königs João V., der die Bibliothek mit heute mehr als 100.000 Bänden gründete. Nebenan befindet sich die mit Azulejos ausgeschmückte Universitätskapelle aus dem frühen 16. Jh. Im benachbarten Gebäude des Rekorates zieren Porträts aller portugiesischen Monarchen die Wände des Festsaals (Sala dos Capelos). Zum historischen Kern der Universität gehört sogar ein früheres akademisches Gefängnis, das bis zum 19. Jh. in Gebrauch war.
Viseu
Viseu
Inmitten der berühmten Dão-Weinbauregion liegt Viseu. Im Herzen der stimmungsvollen Altstadt erhebt sich die romanisch-gotische Kathedrale (Sé) mit Barockfassade und Kachel-Kreuzgang. Der frühere Bischofspalast beherbergt das Museu Grão Vasco, benannt nach dem Renaissance-Maler Vasco Fernandes (um 1475-1542), von dem zahlreiche Gemälde zu sehen sind.
Covilhã
Serra da Estrela
Das ›Sternengebirge‹ ist mit dem 1993 m hohen Torre die höchste Gebirgskette des portugiesischen Festlandes. Straßen und Wanderwege winden sich durch das Gebirge mit Wäldern und Bächen, bizarren Felsen und weiten Tälern, wo Schafe und Ziegen weiden. Eine schöne Autoroute führt von Covilhã über Penhas de Saúde zum höchsten Punkt Torre, dann bergab nach Seia mit seinem Brotmuseum (Museu do Pão). Reizvoll ist auch die Fahrt von Manteigas über den Wasserfall Poço do Inferno und die Hochfläche Penhas Douradas nach Gouveia.
Coimbra
Coimbra
In der früheren Königsresidenz nahm 1307 Portugals älteste Universität ihren Sitz. Ihr historischer Kern thront hoch über der Stadt. Ein barockes Prachtstück ist die Bibliothek mit bemalten Decken und geschnitzten Regalen, überzogen mit Gold aus Brasilien. Enge Gassen führen bergab zur romanischen Alten Kathedrale (Sé Velha, 12. Jh.) und in die Unterstadt mit dem Kloster Santa Cruz (12. Jh.). Die Fassade der Klosterkirche besitzt eine figurenreiches Portal des 16. Jh. Im Chor der mit Azulejos geschmückten Kirche ruhen die Könige Afonso Henriques (um 1111-85) und Sancho I. (1154-1211). Im ›Portugal dos Pequenitos‹ sind typische Häuser und berühmte Bauwerke als Miniaturen nachgebaut – ein Riesenspielplatz.
Coimbra
Kloster Santa Cruz
Das frühere Augustinerkloster Mosteiro de Santa Cruz, das sich mitten in der Einkaufszone von Coimbra erhebt, wurde 1131 gegründet und im romanischen Stil erbaut, im 16. Jh. aber komplett umgestaltet. Es offenbart daher starken manuelinischen Einfluss. Blau-weiße Azulejos zieren den Innraum seiner Kirche, wo der Blick schnell auf eine prachtvolle Kanzel im Stil der Renaissance fällt. Im Im Chor ruhen die ersten beiden Könige des Landes: Afonso Henriques (um 1111-1185) und Sancho I. (1154-1211). Kacheln und Gemälde portugiesischer Meister zieren die Sakristei. Von dort gelangt man zum manuelinischen ›Kreuzgang der Stille‹ (Claustro do Silêncio) mit einem beachtenswerten Brunnen. Vom Kreuzgang geht es hinauf zum Hochchor der Klosterkirche mit einem manuelischem Schnitzgestühl.
Luso
Buçaco-Wald Luso
Im 17. Jh. bauten Karmeliter-Mönche hier ein Kloster und pflanzten einen Wald mit 700 Baumarten aus Portugal und Übersee, darunter Palmen und Zedern. Als stilvolle Unterkunft mitten im Mata Nacional do Buçaco mit seinen Wasserfällen und Einsiedeleien empfiehlt sich das einst als Königsschloss konzipierte Palace Hotel do Buçaco aus dem frühen 20. Jh.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Parque de Campismo Côja
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Parque de Campismo Côja?
Die Preise für Parque de Campismo Côja könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Parque de Campismo Côja Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Parque de Campismo Côja bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Parque de Campismo Côja?
Ja, es gibt WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants.
Verfügt Parque de Campismo Côja über ein Zertifikat?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Parque de Campismo Côja?
Wie viele Standplätze hat Parque de Campismo Côja?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Parque de Campismo Côja zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Parque de Campismo Côja entfernt?
Gibt es auf dem Parque de Campismo Côja eine vollständige VE-Station?












