Verfügbare Unterkünfte (Panorama-Camping Lesachtal)
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Klebas 30
9653 Liesing
Kärnten
Österreich
Breitengrad 46° 41' 36" N (46.693451)
Längengrad 12° 48' 47" E (12.81321)
Die 1284 geweihte Stiftskirche zu den Heiligen Candidus und Korbinian in Innichen ist der bedeutendste romanische Kirchenbau Tirols. Im Grundriss zeigt sie sich als dreischiffige Basilika mit Querschiff, Vierungskuppel und drei Apsiden am Chor. Im Tympanon über dem Südportal thront Christus, umgeben von den Symbolen der vier Evangelisten. Nach dem Durchschreiten des Westportals öffnet sich die gotische Vorhalle mit der einstigen Dorotheenkapelle auf der Empore. Leonhard von Brixen malte hier ein Fresko der Kreuzigung. Im Kirchenraum erhebt sich über dem modernen Altar eine um 1250 geschaffene romanische Kreuzigungsgruppe.
Von den Dörfern des Sextentals starten Wanderer und Bergsteiger in die Sextener Dolomiten. In Innichen am Taleingang erhebt sich die bedeutende romanische Stiftskirche zu den Heiligen Candidus und Korbinian. Im Tal startet die Kabinenbahn zu den Rotwandwiesen (1950 m) unter der 2936 m hohen Rotwand. Von der Bergstation führt ein markierter Wanderweg (ca. 45 Min.) zum Freilichtmuseum Bellum Aquilarum auf der Anderter Alpe mit Stellungen und Schützengräben der Dolomitenfront. Hier oben kämpften im Ersten Weltkrieg österreichisch-ungarische, deutsche und italienische Soldaten, litten unter Kälte, Schnee und Lawinen.
Liebhaber malerischer Fotomotive sollten hinter Assling der Beschilderung ›Wallfahrtskirche St. Justina‹ folgen. Das mittelalterliche Kirchlein steht in einer unvergleichlichen Lage auf einem Felsen über dem Tal. Neben dem Christophorusfresko der Südfassade verdient der Justinaaltar an der Nordwand besondere Beachtung. Er wird dem sogenannten ›Barbarameister‹, einem Schüler Friedrich Pachers, zugeschrieben. Vor einigen Jahren wurden im Zuge von Sanierungsarbeiten an der Friedhofsmauer archäologische Funde gemacht, darunter ein Gold- und Edelsteincollier. Dieser sensationelle Fund kann im Archäologieraum der Gemeinde Assling besichtigt werden.
Dem Hauptort Virgen in Virgental wurde der Beinamen »Meran Osttirols« gegeben. Anstelle nobler Villen schmiegen sich allerdings urige Tirolerhäuser an den Hang. Vieles ist noch aus dem Mittelalter erhalten geblieben, Bildstöcke etwa, kleine Kapellen, die Virgener Pfarrkirche und die Burgruine Rabenstein.
Wer heute am Michaelsplatz auf die reich gegliederte Fassade der Kirche St. Michael blickt, auf ihre geschwungenen Formen, den Volutengiebel, die Pilaster, Bögen und Nischen mit goldenen Engelsstatuen, möchte kaum glauben, dass die Kirche ursprünglich romanisch war. Nur der runde Turm erinnert noch daran, heute sitzt jedoch eine Zwiebelhaube obenauf. Der Umbau von der Romanik zum Spätbarock erfolgte nach einem Brand im Jahr 1735 und schuf einen der bedeutendsten Sakralbauten des Spätbarock in Tirol. Die Innenausstattung zeigt Elemente des verspielten Rokoko. Der Maler Christoph Anton Mayr aus Schwaz sorgte für die üppige Bemalung. Die Deckengemälde im Chor stellen den ›Engelssturz‹ und die ›theologischen Tugenden‹ dar, im Langhaus zeigen sie den Erzengel Michael als Beschützer der Kirche und Patron der Sterbenden, dazu sieht man Bilder aus dem Marienleben und Allegorien der Erdteile sowie der Mäßigkeit und des Überflusses.
Das Stift Innichen geht auf ein von Herzog Tassilo im 8. Jh. gegründetes Benediktinerkloster zurück und gilt als ältester romanischer Sakralbau in Tirol. Im 12. Jh. wurde es in ein Kollegiatsstift umgewandelt. In seinem Kapitelhaus (16. Jh.) ist heute das Stiftsmuseum untergebracht. Sieben Schauräume präsentieren sakrale Kunstwerke einheimischer Künstler, Plastiken aus sechs Jahrhunderten, kostbare Buchmalereien, Drucke, Kupferstiche, eine Manuskriptsammlng und den Domschatz.
Einer der bedeutendsten Künstler Südtirols ist der Maler Rudolf Stolz, der 1874 in Bozen geboren wurde und 1960 in Moos starb. Zahlreiche Kirchenfresken stammen aus seiner Hand, darunter der eindrucksvolle Totentanz in der Friedhofskapelle der Kirche St. Peter und Paul in Sexten. Das Rudolf-Stolz-Museum präsentiert seine Arbeit anhand von Planskizzen, Entwürfen, graphischen Werken, Aquarellen und Studien.
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Sind Hunde auf Panorama-Camping Lesachtal erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Panorama-Camping Lesachtal?
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Hat Panorama-Camping Lesachtal Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Panorama-Camping Lesachtal bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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