Verfügbare Unterkünfte (Pandy Caravan Club Site)
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Von einer Reihe hoher Bäume eingefasstes, ebenes Wiesengelände mit wenig Bewuchs. Standplätze mit befestigten Standflächen. In ländlicher Umgebung. An der Straße.
Pandy
NP7 8DR Abergavenny
Wales
Großbritannien
Breitengrad 51° 53' 52" N (51.897999)
Längengrad 2° 58' 6" W (-2.96859)
Im Tal des River Tawe liegen die beleuchteten Grotten des Tropfstein-Höhlensystems Dan-yr-Ogof. Dort kann man atemberaubende Formationen bewundern, z.B. im Cathedral Cave und im Dan-yr-Ogof Showcave. Auch Bone Cave kann man erforschen. Hier wurden von Archäologen 42 menschliche Skelette aus der Bronzezeit gefunden.
Im 12. Jh. begann der Bau der Kathedrale. 1882 wurde sie größtenteils renoviert, doch während des Zweiten Weltkriegs wurde sie durch deutsche Luftangriffe schwer beschädigt. Heute ist Llandaff Cathedral vollständig wieder aufgebaut. Besonders interessant sind die Orgelempore und der massive Betonbogen mit der Skulptur ›Majestas« von Jacob Epstein.
Cardiff, einst ein unbedeutendes Fischernest an der Mündung des River Taff in den Servern, ist seit 1955 Hauptstadt von Wales und heute eine Metropole von internationalem Rang. An die Römer, die ein Kastell errichteten und bis Ende des 4 Jh. hier siedelten, erinnert neben Cardiff Castle der walisische Name Cardiffs (Festung des Flusses Taff). Ihre Blütezeit erlebte die Stadt um 1900 mit der Expansion zum weltweit größten Kohle-Exporthafen. Das südlich der City gelegene Hafenviertel Cardiff Bay, ein stylisches Freizeitareal mit moderner Architektur, ist mit dem Aquabus zu erreichen, der zwischen Cardiff Castle im Zentrum und Mermaid Quay in der Bucht verkehrt. Zu den bedeutendsten Attraktionen der City zählen neben Cardiff Castle die historischen Arkaden sowie das moderne Principality Stadium und das Civic Centre mit City Hall und National Museum. In der Cardiff Bay beeindrucken vor allem das viktorianische Pierhead Building neben dem modernen Wales Millennium Centre und dem National Welsh Assembly.
Das National Museum (Amgueddfa Genedlaethol) ist wie Law Courts und City Hall Teil des Civic Centre. Es präsentiert die walisische Naturgeschichte und Geschichte ab 5000 v. Chr. bis zum frühen Mittelalter. Im Clore Discovery Centre können Kinder Erkenntnisse zu Geologie, Flora und Fauna, Mensch und Umwelt experimentell vertiefen. Ein eigenes Stockwerk nimmt die Kunstgalerie im National Museum ein, die Werke des europäischen Impressionismus, walisische und englische Kunst sowie Kunsthandwerk aus Silber und Porzellan zeigt.
Usk ist eine Blumenstadt - mehrmals gewann die Stadt bereits Wettbewerbe wie ›Britain in Bloom‹. Jedes Jahr im Frühjahr und Sommer ist die Stadt ein leuchtendes Blütenmeer. Dann sind Straßen und Plätze mit blühenden Kübeln geschmückt, auch die Häuser und Geschäfte hängen ihre flower baskets auf. Ende Juni öffnen in und um Usk für ein Wochenende auch private Gärten ihe Tore. Außerdem laden Restaurants, Pubs und Antiquitätenläden zum Verweilen und Bummeln ein.
Herz der Innenstadt ist das an der Wende zum 20. Jh. als Ensemble edwardianischer Architektur entstandene Civic Centre. Prunkstück des repräsentativen Verwaltungsviertels ist die im Stil der französischen Renaissance errichtete City Hall, von deren Kuppel der walisische Drachen die Grünanlagen des Gorsedd Gardens überblickt. Der 59 m hohe Uhrturm des Rathauses ist Wahrzeichen Cardiffs.
Merthyr Tydfil war im 19. Jh. die Welt-Eisenhauptstadt. Doch ihre vier Hütten aus dem 18. Jh. Dowlais, Plymouth, Penydarren und Cyfarthfa (einst die größte der Eisenhütten) waren gegen den Vormarsch des Stahls im 19. Jh. so machtlos wie später die Nostalgiker der Industriearchitektur gegen die Abbrechwut der Politiker: Viele Gebäude wurden eingerissen. Das Dowlais-Maschinenhaus von 1811, mit georgianischer Pilastergliederung vor der Backsteinoptik, ist noch erhalten. Auch das Cyfarthfa Castle von 1825 mit seinen Gärten und dem Mueum lohnen einen Besuch.
Als extravagantes Schloss im märchenhaft neoromanischen Stilmix des 19. Jh. präsentiert sich Cardiff Castle (Castell Caerdydd). An seine Ursprünge als römisches Kastell erinnert ein Teil der Mauern an der Südostseite des Baus. Der erhöht auf einem kreisrunden Hügel stehende Bergfried in der Mitte der Anlage ist ein Bauwerk aus normannischer Zeit (11. Jh.). Der dritte Marquis von Bute und sein Architekt William Burges, die dem restlichen Gemäuer im 19. Jh. sein heutiges Gepräge gaben, statteten auch die Innenräume opulent mit Vergoldungen, Marmor, Holzschnitzereien, Wandbildern und Buntglasfenstern aus. Jedes Zimmer zeigt einen anderen Stil. Besonders eindrucksvoll sind der Arabische Raum und der Bankettsaal.
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Sind Hunde auf Pandy Caravan Club Site erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Pandy Caravan Club Site einen Pool?
Nein, Pandy Caravan Club Site hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Pandy Caravan Club Site?
Die Preise für Pandy Caravan Club Site könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Pandy Caravan Club Site?
Hat Pandy Caravan Club Site Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Pandy Caravan Club Site?
Wie viele Standplätze hat Pandy Caravan Club Site?
Verfügt Pandy Caravan Club Site über ein Zertifikat?
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Gibt es auf dem Pandy Caravan Club Site eine vollständige VE-Station?