Verfügbare Unterkünfte (Onda Camping Village)
...





Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
Onda Camping Village in LʼAmericano liegt in idyllischer Ruhe direkt an der italienischen Mittelmeerküste und doch nur 45km von der ewigen Stadt Rom entfernt. Damit bietet der Platz die tolle Möglichkeit, Rom mit all seinen Sehenswürdigkeiten zu erkunden und zugleich etwas abseits in Ruhe am Strand zu wohnen. Onda Camping Village wartet dazu mit einem Pool, einem Kinderspielplatz, einem Fitnessraum und einem Miniclub auf. Zur guten Verpflegung tragen Restaurant, Imbiss und Lebensmittelladen bei und das WLAN gibt es hier überall kostenfrei.
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Lungomare Tor San Lorenzo 97
00040 LʼAmericano
Lazio
Italien
Breitengrad 41° 33' 54" N (41.56517)
Längengrad 12° 31' 34" E (12.52633)
Neben dem Petersdom und dem Kolosseum zählt das Pantheon zu den berühmtesten Bauwerken Roms – schließlich ist es eins der am besten erhaltenen antiken Gebäude der Stadt. Der zur Kirche umgeweihte Tempel blickt auf eine wechselhafte Geschichte zurück. Auf der Liste der Sehenswürdigkeiten der Ewigen Stadt steht das Pantheon schon aufgrund seiner Architektur weit oben. Das Pantheon in Rom entdecken Sowohl von außen als auch von innen beeindruckt das Pantheon durch seine schiere Größe. Insbesondere die gewaltige Kuppel gilt als architektonisches Highlight. Immerhin ist sie mit einem Durchmesser von 43,2 m und einer Höhe von 23 m größer als die des Petersdoms. Das macht sie zur größten unbewehrten Betonkuppel der Welt. Besucherinnen und Besucher gelangen durch den Portikus mit der Säulenhalle in die Rotunde. Durch sie werden sie im Uhrzeigersinn geleitet. Reiseführer durch die Rotunde Bis zur Umwandlung des römischen Tempels in eine Kirche im Jahre 609 befanden sich in den Nischen diverse Götterstatuen. Papst Bonifatius IV. ließ diese durch Heiligenfiguren ersetzen und benannte das Heiligtum in Santa Maria ad Martyres um. Erhalten blieben hingegen der Fußboden mit den antiken Intarsien sowie die korinthischen Säulen und Pfeiler samt der wertvollen Wandverkleidungen. Einzigartiges Meisterwerk der Antike Im Jahr 27 v. Chr. wurde unter Marcus Agrippa der ursprüngliche Tempel fertiggestellt, der allen römischen Gottheiten gewidmet war. Das Originalgebäude existiert aufgrund diverser Brände nicht mehr, dennoch ist der Gründer noch in der Inschrift im Fries verewigt. Zwischen 118 und 125 n. Chr. ließ Kaiser Hadrian den heutigen Bau errichten, der als einzig vollständig erhaltener Kuppelbau dieser Zeitperiode gilt.
Der Palazzo Spada, der den Staatsrat beherbergt und eine hübsche kleine Kunstsammlung, hält auch für flüchtige Passanten eine Kostbarkeit bereit. Links im Hof sieht man, durch die verglaste Bibliothek hindurch, einen Gang, der weit hinten in einem Park zu enden scheint. In Wahrheit hat der Barockarchitekt Francesco Borromini hier gezeigt, wie man das Auge durch gemalte perspektivische Verengung irre führen kann. Der Gang ist ganz kurz, den Park gibt es nicht.
Unweit vom Campo dei Fiori steht der gewaltige Palast der Familie Farnese, der die gleichnamige Piazza vollkommen dominiert und an dem auch Michelangelo mitgewirkt hat. Der Palazzo dokumentiert den Kunstsinn des Kardinals Alessandro Farnese, der später als Paul III. Papst wurde. Die Restaurierung hat dem Bauwerk seinen düster-bedrohlichen Charakter genommen. Unter dickem Schmutz kamen gelbe Ziegelmuster zum Vorschein, die der heutigen Französischen Botschaft nun ein heiteres Gepräge geben. Die Fresken im Innern sollen denen in der Sixtinischen Kapelle in nichts nachstehen. Wer an einer Führung teilnehmen möchte, muss sich bis zu vier Monate vorher bei der Botschaft anmelden.
Am rechten Flussufer gegenüber der Tiberinsel liegt das Jüdische Viertel. 1555 hatte Papst Paul IV. das seit der Antike von Juden bewohnte Areal als Ghetto ummauern lassen, die Tore mussten nachts geschlossen werden. Erst nach der italienischen Einigung 1870 wurde das Ghetto aufgelöst. Als Symbol des neuen jüdischen Selbstbewusstseins entstand 1901–04 die größte Synagoge Europas, mit einer hohen, weithin sichtbaren Aluminiumkuppel. Der Bau beherbergt heute auch das Museo Ebraico, welches die Deportation der Juden durch die Nazis im Oktober 1943 dokumentiert. Das Herz der römisch-jüdischen Gemeinde schlägt in diesem Viertel noch heute, vor allem südlich der Piazza Mattei mit dem Schildkrötenbrunnen, der Fontana delle Tartarughe.
Die Piazza Navona gilt als der schönste Platz Roms und ist vor allem abends bei Flaneuren beliebt. Einst befand sich hier das Stadion des Domitian, dessen Tribünen im Mittelalter überbaut wurden, sodass Form und Ausmaße des antiken Stadions noch heute zu erkennen sind. An der Piazza di Tor Sanguigna an der äußeren nördlichen Schmalseite blieb ein antiker Bogen erhalten. Heute zieren drei barocke Brunnen den langgestreckten Platz. Der mittlere, der Vierströmebrunnen, ist ein Meisterwerk Gian Lorenzo Berninis. Personifikationen von Donau, Ganges, Nil und Rio de la Plata symbolisieren die damals bekannten vier Erdteile.
Das Teatro di Marcello entstand 17 v. Chr., knapp 100 Jahre vor dem Kolosseum, und fasste einst etwa 14.000 Zuschauer. Da die Theaterränge im Mittelalter zur Festung umgebaut wurden, ist die halbrunde Fassade mit den Bogenreihen und den dorischen und ionischen Säulen gut erhalten. Noch heute dient das Gebäude als Wohnhaus. Die Antike überdauert haben auch drei Säulen des Apollontempels, der im 5. Jh. v. Chr. als erstes Heiligtum für einen griechischen Gott auf römischem Boden entstand.
Die französische Nationalkirche, die 1518–89 entstand, begeistert mit drei dramatischen Werken Caravaggios zum Leben des Apostels Matthäus in der Contarelli-Kapelle. Die ›Berufung des Matthäus‹ etwa zeigt wie Matthäus während des Geldzählens ungläubig aufblickt und fragend auf sich selbst weist.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Sind Hunde auf Onda Camping Village erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Onda Camping Village einen Pool?
Ja, Onda Camping Village hat einen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Onda Camping Village?
Die Preise für Onda Camping Village könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Onda Camping Village?
Hat Onda Camping Village Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Onda Camping Village?
Verfügt Onda Camping Village über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Onda Camping Village genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Onda Camping Village entfernt?
Gibt es auf dem Onda Camping Village eine vollständige VE-Station?