Verfügbare Unterkünfte (Naturcampingplatz Ammertal)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Ebenes Wiesengelände mit Hecken, Büschen und altem Baumbestand, um einen ca. 0,5 ha großen Badeweiher. Durch einen Damm von der Ammer getrennt. Von Dauercampern geprägt. An einer viel befahrenen Straße.
Betoniertes Becken (50 x 10 m), in einen kleinen Badeweiher übergehend. Angrenzend Liegewiese.
Badstr. 51
82380 Peißenberg
Bayern
Deutschland
Breitengrad 47° 47' 14" N (47.78741666)
Längengrad 11° 5' 2" E (11.08393333)
Das Welfenmünster von Steingaden, heute Pfarrkirche, gehörte zu einem Prämonstratenserstift, der über Jahrhunderte auch ein Zentrum der Wissenschaft war. Die romanische Kirche hat ihr andächtig-strenges Äußeres bewahrt, das Innere wurde im Rokoko umgestaltet. Das Klostermuseum illustriert die Geschichte, der Klostergarten lädt zum Spaziergehen ein.
Die schönsten Reisetipps für Kaufbeuren führen quer durch die Stadt im Allgäu: Von den verzierten Fassaden der historischen Innenstadt über die Gedenkstätte der heiligen Crescentia bis zum Römerturm aus dem 12. Jh. ist viel geboten. Auch im Umland wartet Kaufbeuren mit sehenswerten Ausflugszielen und Wanderungen im Allgäu-Urlaub auf. Kaufbeuren-Reisetipps für Naturfreunde Naturbegeisterte begeben sich während ihrer Reise zum 8 km entfernten Wanderparkplatz Hiemenhofen. Von dort aus startet die Radwanderung auf dem Sagenhaften Weg. Entlang der 17 km langen Route Ruderatshofen bestaunt man lebensgroße Sagengestalten. Auskunftstafeln erzählen die Geschichten der geheimnisumwitterten Figuren. Wandersportfans nutzen die 4,2 km lange Sagenweg-Runde von Biessenhofen am Naturparadies Bachtelsee, um sich von der märchenhaften Seelandschaft verzaubern zu lassen. Unterwegs erfährt man die spannende Geschichte der Sagengestalt Kelle-Weible. Historische Highlights in Kaufbeuren Kulturinteressierte besichtigen in Kaufbeuren das Wahrzeichen der Stadt, den Fünfknopfturm . Der im 15. Jahrhundert erbaute Turm diente einst der Stadtbefestigung und wurde lange Zeit als Feuerwachturm genutzt. Bei einer Turmführung gewährt das Team des Fördervereins einen Einblick hinter seine historischen Mauern. Geschichtsinteressierte verbinden die Besichtigung mit einer Führung durch die spätgotische Kirche St. Blasius , wo der beeindruckend gestaltete Altaraufsatz des Malers Jörg Mack Geschichte lebendig werden lässt.
Die über 1000 Meter lange Höllentalklamm bildet das Ende des Höllentals, welches im Zugspitzmassiv des Wettersteingebirges und des Blassenkamms liegt. Durch das Tal fließt der Hammersbach, der die Klamm über viele Jahre hinweg mit Einschnitten in den Muschelkalk geformt hat. Eine Wanderung durch einzigartige Landschaft und das Erleben von Naturgewalten präsentiert Schluchten, Wasserfälle, Fels- und Eisbrocken, sowie wunderschöne verschlungene Wege und Tunnel. Die Geschichte der Höllentalklamm Der Name Höllentalklamm geht auf das Wort höhlen bzw. aushöhlen zurück und steht damit symbolisch für das Entstehen der Klammformation. Die Muschelkalkschichten wurden im Laufe der Jahre von Regen- und Schmelzwasser geformt. Schon früh entdeckte der Tourismus die Höllentalklamm für sich und erschloss mit dem Ingenieur Adolf Zoeppritz und einheimischen Bergführern das Tal. Tunnel wurden in den Felsen gesprengt und der Weg durch die Schlucht mit Brücken und Stegen passierbar gemacht. Nach vier Jahren Bauarbeiten wurde die Klamm am 15.08.1905 eingeweiht. Im 19. Jahrhundert entstand in der Höllentalklamm darüber hinaus ein Bleierzbergwerk, dass im ersten Weltkrieg unter militärische Verwaltung gestellt wurde und so an Wichtigkeit gewann, bis man die Arbeit 1925 wegen Unwirtschaftlichkeit einstellte. Die Ruinen der bestehenden Stollen sind stark einsturzgefährdet und sollten von Touristen gemieden werden. Eine Wanderung durch die Höllentalklamm Die Wanderung durch die Höllentalklamm eignet sich sowohl für ungeübte als auch für fortgeschrittene Wanderer, die die Route als Zwischenstation für eine Tagestour planen. Entlang des Hammerbachs befindet sich ein gut ausgebauter Weg, über den sich die Klamm erreichen lässt. Mehrere Wege von Grainau und anspruchsvolle Touren, wie z.B. über den Stangensteig vom Osterfelderkopf über das Hupfleitenjoch sind Ausgangspunkt für eine Wanderung. Der bequemste und schnellste Weg jedoch, beginnt direkt am Hotel Haus Hammersbach und führt durch den Wald zur ersten Hütte: Der Höllentaleingangshütte, die zu einer Stärkung einlädt. Auf dem Weg liegt das Museum der Klamm, welches im Eintrittspreis mit enthalten ist. Etwa 60 – 90 Minuten dauert die Wanderung, vorbei an wunderschöner Natur. Am Ziel erfrischt das kühle, feuchte Klima in der Schlucht, welches besonders in den Sommertagen mit einer Abkühlung belohnt. Anschließend führt der Pfad noch ca. 1,2 km nach Verlassen der Klamm weiter bis zur Höllentalangerhütte, die durch ein Übernachtungsangebot den perfekten Ausgangspunkt für weitere Touren bietet.
Die 760 m lange Sommerrodelbahn mit variantenreichen Kurven findet sich 6 km von Füssen an der Talstation der Tegelbergbahn. Es gibt Ein- und Doppelsitzer-Schlitten, mit denen man ab der Talstation nach oben gezogen wird. Der Tegelberg (1881 m) erhebt sich über dem Forggensee.
Harmonisch ist die Landschaft, traumhaft sind die Ausblicke auf Zugspitze, Benediktenwand, Schafreuter. Rund um den See, durch Seehausen, Murnau, das Moos, führt ein 22 km langer Wanderweg. Ein Spaziergang vom Uffinger Campingplatz ans unbebaute Südufer gibt ein Gefühl von unberührter Natur. Dampfer befahren den See mit seinen sieben Inseln.
Am Sylvenstein lässt Kanada grüßen: tiefe Blicke in die Berge, ausgedehnte Wälder, wunderbar klares Wasser, kein Haus weit und breit. Der 4 qkm große Stausee speichert bis zu 124,3 Mio. m3 Wasser. Er schützt das Isartal vor Hochwasser, die Wasserkraftwerke im Damm dienen der Stromerzeugung. Beim Dorf Fall gibt es einen Badestrand.
Der Walchensee ist ein idyllischer Bergsee im bayerischen Oberland, zwischen Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald gelegen. Reiseführer bezeichnen ihn aufgrund seiner Farbe gerne als „bayerische Karibik“. Gerade an Wochenenden im Sommer kann ein Blick auf die Walchensee-Karte dabei helfen, die Anfahrt zu optimieren und Stau zu umgehen. Zu dieser Reisezeit wollen viele Menschen ins „Blaue Land“ und die Freizeit genießen. Die besten Ausflugsziele rund um den Walchensee Auf der Karte vom Walchensee und Umgebung locken zahlreiche Orte und Sehenswürdigkeiten die Gäste an. So lohnt es sich für Tagesausflüge die Route so zu planen, dass Garmisch-Partenkirchen auf der Strecke liegt. Im Ort befindet sich die Talstation der Seilbahn zur Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg. Auch eine Wanderung in der Partnachklamm oder am Eibsee in der Nähe gehören zu den Highlights. Sehenswürdigkeiten für einen unvergesslichen Urlaub Reisende zieht es vor allem aufgrund der Natur an den Walchensee. Im Sommer ist der See ein beliebtes Urlaubsziel zum Baden. Aufgrund der Thermik ist oft Windsurfen möglich. Wer gerne angelt, kann im See Forellen und Saiblinge fischen. Zu den schönsten Wandertouren gehört die mittelschwere Runde auf die 1.260 m hohe Sonnenspitz. Anspruchsvolle Sportkletterrouten findet man am Jochberg. Walchensee-Reisetipp: Wanderung auf Herzogstand und Heimgarten Der Herzogstand erhebt sich mit 1.731 m hoch über dem Walchensee und gehört zu den beliebtesten Münchner Hausbergen. Mit Wanderkarte und guten Schuhen ausgestattet, ist es eine herrliche Wanderung. Oben angekommen bietet sich eine traumhafte Aussicht und zur Einkehr lädt das Herzogstandhaus ein. Komfortabler und nicht so schweißtreibend ist eine Auffahrt mit der Herzogstandseilbahn von Walchensee aus (Parkplätze sind vorhanden). Eine weniger überlaufene Alternative ist die Wanderung auf den Altlacher Hochkopf am südlichen Ufer des Sees.
Mit einer Fläche von 15 km² ist der Forggensee der größte See des Allgäus, um ihn herum führt der 32 km lange Forggenseerundweg. Wanderer, Radler, Schwimmer und Surfer tummeln sich auf und an dem Stausee. Unter Windsurfern gilt der 12 km lange Forggensee als Top-Revier mit den bliebten Einstiegsstellen bei Dietringen und Brunnen. Der in den fünfziger Jahren des 20. Jh. entstandene Lech-Stausee bei Füssen treibt das Wasserkraftwerk Rosshaupten an. Das Nordufer bietet einen Panoramablick auf das Ammergebirge, die Lechtaler- und Tannheimer Alpen. Im Sommer bietet die Forggenseeschifffahrt Linienverkehr, Rund- und Sonderfahrten. Im Winter wird oft das Wasser abgelassen, und dann kann man ›im See‹ spazierengehen.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
10Ansprechend6
Anonym
Mietunterkunft
Familie
Von Dauercampern geprägter Platz. Durchfahrt zu den Eigentlichen Stellplätzen sehr schmal. Mit 2,50m Breite wird es schon sportlich. Mit langem Gespann möchte ich nicht den Versuch wagen
Hervorragend10
Andrea
Wir fühlen uns dort rundum wohl. Saubere Sanitäranlagen, Betreiber und Personal super freundlich und hilfsbereit. Toller Gassiweg direkt an der Ammer mit Bademöglichkeiten für die Fellnasen. Auf dem Platz ein Natursee (ja, das Wasser ist ganz schön kalt, aber auch sehr erfrischend).
Hervorragend10
Heike
Ist sehr ruhig gelegen, Manko Duschgeld und fürs Abspülen jeweils 50 Cent. , dann Nachts sehr dunkel, wenig Beleuchtung. Da müsste man noch etwas dran arbeiten. Sonst alles prima 3 x in der Woche kommt ein Bäcker mit guter Auswahl, hat auch andere Lebensmittel dabei. Plätze sind super, ruhig, Service top und sehr freundlich. Natursee ist auch im Sommer frisch, aber hervorragend sauber und sehr klares Wasser .
Hervorragend10
Magdalena
Geheimtipp. Ruhiger Platz direkt an der Ammer,nettes Personal, ganz ganz saubere Toiletten und Duschhäuser,Schöner Badesee. Zum Ausleihen gibts Standup Paddel,Räder,div.Spielgeräte. Ganz neu: das Kinderbad für die ganz kleinen.Alles in Allem sehr zu empfehlen......
Ansprechend6
Anonym
Leider wurden bereits am 30 September ohne Ansage die Waschhäuser gesperrt so daß kein warmes Wasser zur Verfügung stand und man einen weiten Weg zum zentralen Waschraum am Eingang hinnehmen mußte. Daher nach diesem Termin nicht zu empfehlen.
4
D.A.
Ansich ein schöner Platz vor allem bzgl. der Lage. Der See ist schön angelegt, könnte aber gepflegter sein. Die Hygiene in den Waschhäusern ist nicht optimal - es fehlen Seifen, diese werden oft nur mit Wasser aufgefüllt oder gar nicht. Duschen zahlt man für 4 Minuten 50 Cent. Auch das Abspühlen kostet 50 Cent um mit warmen Wasser spülen zu können. Personal teils sehr freundlich, teils ignorant. Es gibt keinen Einlaufsladen auf dem Platz , nicht mal Eis für Kinder. Sonst sehr zentral, alles mit dem Radl im Ort erreichbar.
Ansprechend6
DerWomo
Abseits gelegen in schöner natürlicher Umgebung. Wir wollten den Platz mit dem Wohnmobil anfahren sind dann aber doch wieder raus, da wir am Campingplatz leider kein Wasser tanken konnten. Hierzu wurden wir zur nahe gelegenen Kläranlage mit der Möglichkeit auch Wasser aufzufüllen verwiesen. Das Personal war sehr nett, jedoch erwarten wir von einem Campingplatz doch etwas mehr. Fazit: Nichts für Wohnmobil Fahrer mit leeren Wassertank
Hervorragend9
Josuah
Der Platz ist von Dauercampern geprägt. Die Touristenplätze liegen idyllisch schön parkähnlich um den Badesee herum. Durch die Lage direkt an der Ammer /Ammerradweg ist der Platz ideal für Paddler, Wanderer und Radfahrer. Auch als Ausganspunkt für Ausflüge mit dem Motorrad oder Auto in den Pfaffenwinkel , die Ammergauer Alpen, an den Ammer- Starnberger- oder Staffelsee gut geeignet. Das Sanitärgebäude im Eingangsbereich ist renoviert. Zwei neue, kleine Sanitärgebäude wurden 2015 in Betrieb genommen. Das warme Duschen kostet für 4 min 0,50 € Cent Die sanitären Anlagen sind sauber und gepflegt. Die Umgehungsstrasse von Peißenberg ist hörbar , nachts aber wenig befahren. Der Platz hat keine Einkaufsmöglichkeit, zum Einkaufen muss man nach Peißenberg, idealerweise mit dem Fahrrad . Während der Sommersaison gibt es 4 mal die Woche einen Bäckerservice mit großer Auswahl an Backwaren. Das Lokal mit Biergarten hat ab Mai 2017 einen neuen Pächter. Familiär geführter Platz, Besitzer und Platzwart sehr hilfsbereit und freundlich. Wer Ruhe und Entspannung sucht ist goldrichtig.
Sanitär
4.0
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
2.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.5
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
1.4
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.9
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Sind Hunde auf Naturcampingplatz Ammertal erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Naturcampingplatz Ammertal?
Die Preise für Naturcampingplatz Ammertal könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Naturcampingplatz Ammertal Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Naturcampingplatz Ammertal bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Naturcampingplatz Ammertal?
Verfügt Naturcampingplatz Ammertal über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Naturcampingplatz Ammertal genutzt werden?
Liegt der Naturcampingplatz Ammertal am See?
Hat Naturcampingplatz Ammertal einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Naturcampingplatz Ammertal?
Wie viele Standplätze hat Naturcampingplatz Ammertal?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Naturcampingplatz Ammertal zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Naturcampingplatz Ammertal entfernt?
Gibt es auf dem Naturcampingplatz Ammertal eine vollständige VE-Station?