Verfügbare Unterkünfte (Naturcamp Ragösen/Fläming)
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Nur Mietunterkünfte verfügbar.
Wolliner Straße 19b
14806 Bad Belzig
Brandenburg
Deutschland
Breitengrad 52° 14' 40" N (52.24455)
Längengrad 12° 34' 16" E (12.57112)
In der Bildergalerie an der Ostseite des Schlosses befinden sich Werke italienischer, flämischer und niederländischer Meister. Die Bildergalerie wurde von Johann Gottfried Büring 1755-63 für Friedrich II. errichtet und zählt zu den ältesten ihrer Art. Die Innenräume sind mit vergoldeten Ornamenten, Marmorfußböden, Skulpturen sowie Allegorien der Künste und Wissenschaften ausgestattet. Neben Gemälden aus der ursprünglichen Sammlung Friedrichs sind hier heute Bilder aus anderen preußischen Schlössern zu sehen. Zu den Höhepunkten zählen Caravaggios Ungläubiger Thomas, Anthonis van Dycks Pfingsten und die Werke von Peter Paul Rubens.
»Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland/Ein Birnbaum in seinem Garten stand (...)«. Wer kennt nicht Theodor Fontanes Gedicht über den großzügigen Gutsbesitzer, der über den Tod hinaus seine Birnen den Kindern schenkte. Das Rittergut gab es schon im 14. Jh. 1893 wurde das Gut, das Fontane 1889 noch als Doppeldachhaus beschrieben hatte, zum Schloss ausgebaut. Auch die kleine barocke Kirche steht noch in dem verträumten Dorf, aber dem alten Birnbaum im Kirchhof hat ein Sturm 1911 den Garaus gemacht. Seit 2000 wächst ein neuer Birnbaum an der Kirche. Die Nachfahren des legendären Gutsherrn stellen in der Alten Brennerei delikaten Birnen-Balsamessig und Schnaps her.
Stündlich ein tropisches Gewitter mit Blitz und Donner – das ist nur eine der Attraktionen in der 7000 qm großen exotischen Tier- und Pflanzenwelt im Volkspark. Vorbei an Orchideen, Epiphyten, Palmen und über 14 m hohen Bäumen führen die Wege durch die Biosphäre. Die ganze Welt der Tropen ist hier bei einer Temperatur zwischen 22 und 28 Grad Celsius bei fast 80-prozentiger Luftfeuchtigkeit zu entdecken, vom Mangrovensumpf, über den Palmenhain bis hin zur Höhle der Fledermäuse.
Am Wannsee bezog der Berliner Maler Max Liebermann 1910 sein ›Schloss am See‹, wie er die Villa nannte. Heute fungiert sein Wohnsitz als Museum. Die hier gezeigten Gemälde hat Liebermann, der große deutsche Impressionist, draußen im blühenden Garten am Wasser gemalt.
Im Park von Caputh mit seinen alten Bäumen, den Peter Joseph Lenné um 1820 gestaltete, steht ein frühbarockes Lustschloss. Dieser ab 1662 errichtete Landsitz aus der Zeit des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg gehörte dessen zweiter Gemahlin Dorothea. 7500 holländische Fayencefliesen aus dem 17. Jh. schmücken den Sommerspeisesaal im Souterrain. Die Innenräume besitzen noch die originalen Decken mit Gemälden und Stuckaturen, auch Möbel, Porzellan, Bilder und Skulpturen repräsentieren Wohnkultur um 1700.
Das Museum dokumentiert das alte Handwerk der Ziegelbrennerei und eröffnet dabei Einblicke gerade in die Geschichte des Glindower Ziegelgewerbes. Höhenpunkt des Museums ist sicherlich Europas einziger originalgetreu wieder hergestellter Ringofen. Wechselausstellungen ergänzen die informative Dauerausstellung.
Der spätere Bauhausarchitekt Konrad Wachsmann entwarf 1929 - auf Wunsch Albert Einsteins - ein schlichtes Holzhaus mit großer Veranda und äußerst karger Einrichtung. Zwar war sein »Häusle« - wie Einstein es auch nannte - ursprünglich lediglich als Sommerdomizil geplant, er hielt sich aber fast das gesamte Jahr dort auf. Segeln auf den Havelseen, lange Waldspaziergänge und die ungezwungene Atmosphäre waren ihm hier wichtiger als Empfänge und offizielle Verpflichtungen. Das Sommerhaus des Universalgenies wird heute für kulturelle Veranstaltungen genutzt.
Der Grundstein für das für eine Hansestadt typische Altstädtische Rathaus mit Staffelgiebel und Maßwerkzier wurde Mitte des 15. Jh. gelegt. Damals entstanden die Rats- und Schreibstuben, aber erst 1470-80 wurde das Hauptgebäude mit Turm erstellt, der dem Gebäude fast das Antlitz einer Kirche schenkt. In seiner Geschichte diente das gotische Backsteingebäude als Fabrik zur Herstellung von dem Barchent genannnten Mischgewebe aus Baumwoll und Leinen (bis 1803), als Warenlager, Kaufhalle und Kornmagazin (bis 1819), ehe es 1819 für wenige Jahrzehnte wieder seine Funktion als Rathaus einnahm. 1904 schließlich war es baufällig und wurde bis 1912 wieder instand gesetzt. So kann noch heute der mit Blenden gezierte Staffelgiebel mit den Wappen wichtiger Ratsfamilien und das Portal mit vier Büsten von wichtigen Personen des 15. und 16. Jh. bewundert werden.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Naturcamp Ragösen/Fläming?
Die Preise für Naturcamp Ragösen/Fläming könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Naturcamp Ragösen/Fläming Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Naturcamp Ragösen/Fläming bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Naturcamp Ragösen/Fläming über ein Zertifikat?
Naturcamp Ragösen/Fläming ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Welche Sprachen können beim Check-In auf Naturcamp Ragösen/Fläming genutzt werden?
Wie viele Standplätze hat Naturcamp Ragösen/Fläming?
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