Verfügbare Unterkünfte (Naturcamp Kolbatzer Mühle)
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Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Kolbatzer Mühle 1
17279 Lychen
Brandenburg
Deutschland
Breitengrad 53° 14' 36" N (53.24346441)
Längengrad 13° 23' 32" E (13.3923676)
Große Seen, kleine Tümpel, Bäche und Flüsse machen die Uckermark zu einem attraktiven Urlaubsziel. Wer gerne wandert, Fahrrad fährt oder einfach entspannt die Seele baumeln lassen möchte, findet auf der Uckermark-Karte vielfältige Ziele. Die Uckermark liegt im Nordosten Brandenburgs, Teile der Region gehören zu Mecklenburg-Vorpommern. Flächenmäßig handelt es sich um einen der größten Landkreise in Deutschland, der jedoch nur sehr dünn besiedelt ist. Auf der Suche nach Natur sind Reisende hier richtig. Der Uckermark-Routenplaner führt zu idyllischen Orten wie Templin, Angermünde und Schwedt oder Naturschönheiten wie dem Oberuckersee oder dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Uckermark-Reisetipps: Bei Wanderungen die Landschaft entdecken In der Uckermark gibt es mehr als 1.200 km Wanderwege. Von Prenzlau aus startet die Uckermärker Landrunde über 152 km bis nach Seehausen. Auf einer Wanderung entdecken Aktivurlaubende im Naturpark Uckermärkische Seen und dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin vielfältige Flora und Fauna. Der Märkische Landweg startet in Fürstenberg/Havel oder Feldberg und endet in Mescherin – auf 217 km wird die Landschaft komplett durchquert. Vier Etappen des Jakobswegs Stettin–Berlin befinden sich in der Region und führen von Groß-Pinnow über Schwedt bis nach Angermünde. Highlights im Norden Berlins: unterwegs in einer wasserreichen Region Wasserratten kommen bei einer Reise in die Uckermark auf ihre Kosten, die Region wird auch als Land der 300 Seen bezeichnet. Die Flößerstadt Lychen präsentiert sich als beliebtes Ausflugsziel, das zu jeder Reisezeit mit idyllischen Buchenwäldern und Wasserreichtum überzeugt. Sehr zu empfehlen ist eine romantische Floßfahrt. Besonderen Wasserspaß versprechen verschiedene Naturbadestellen. Unter anderem bietet der Oberuckersee eine sehr gute Wasserqualität. Über einen Kanal ist das Gewässer mit dem Unteruckersee verbunden, es lohnt sich, mit dem Boot eine Route zu planen. Ausflugsziele in der Uckermark: Sehenswürdigkeiten im Uckerland Angermünde hat mit dem Franziskanerkloster St. Peter und Paul und der Kirche St. Marien historisch einiges zu bieten. Zudem verfügt die Kleinstadt über eine gute Infrastruktur für Reisende. Kinder mögen den Tierpark in Angermünde. Den Wilden Westen live erleben Urlaubsgäste im El Dorado Templin, nebenan liegt der zum Angeln beliebte Große Kuhwallsee . Beeindruckend ist die Klostermühle Boitzenburg, eine funktionstüchtige Wassermühle aus dem Jahr 1754. Auf die Spuren des slawischen Stamms der Ukranken geht es laut Reiseführer im Freilichtmuseum Torgelow.
Der Tollensesee zählt mit einer Ausdehnung von 10 km Länge und maximal 2,5 km Breite zu den größten Seen Mecklenburg-Vorpommerns. Das als besonders sauber geltende Gewässer ist eines der beliebtesten Urlaubsziele der Mecklenburgischen Seenplatte. Nicht weit entfernt befindet sich die Müritz. Sie ist der größte See, der sich vollständig auf deutschem Territorium befindet und grenzt direkt an den gleichnamigen Nationalpark. Die folgenden Tollensesee-Reisetipps verraten mehr über die Urlaubsregion. Tollensesee-Reisetipp: Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele Der Tollensesee befindet sich direkt südlich der Stadt Neubrandenburg. Neben Freizeitspaß und Erholung am See lockt eine Reise dorthin mit vielen historischen Sehenswürdigkeiten. Zu den Highlights unter den Tollensesee-Reisetipps zählt etwa das Schloss Hohenzieritz mit seinem seit 1771 kultivierten Landschaftsgarten. Die Konzertkirche fehlt in keinem Reiseführer Auch die Stadt Neubrandenburg selbst zählt zu den Sehenswürdigkeiten auf der Tollensesee-Karte. Die mittelalterliche Stadtbefestigung ist sehr gut erhalten. Auch die vier prächtigen Tore wie das Treptower Tor , die Zugang zur Altstadt bieten, gehören zu den touristischen Highlights. In der Konzertkirche, die innen sehr modern gestaltet ist, finden regelmäßig Musikaufführungen und andere Veranstaltungen statt. Die Außenmauern gehörten ursprünglich zur im Krieg zerstörten Marienkirche.
Die Nationalpark-Information wird zur Zeit renoviert und ist provisorisch in einem Campingwagen in der Nähe des Gutshauses untergebracht (in der Nähe des Parkplatzes). Es gibt Auskünfte zum Nationalpark und zu Aktivitäten ab Boek, z.B. die Führung ›Im Reich der Greifvögel‹. Außer in Boek gibt es weitere Nationalpark-Informationen in Federow, Schwarzenhof, Kratzeburg, Blankenförde (Roggentin) und Neustrelitz. Die je nach Saison angebotenen (kostenfreien) Führungen, die sich z.T. auch an Sehbehinderte und Rollstuhlfahrer richten, sind sehr empfehlenswert.
Das Nationalparkamt in Hohenzieritz und die Informationshäuser des Parks und helfen bei der Vermittlung von Angeboten wie Ranger-Führungen weiter. Die Nationalpak-Information Kratzeburg zeigt im ›Flatterhus‹ eine Fledermaus-Ausstellung und informiert über weitere Sehensürdigkeiten in der Nähe. Zwischen Kratzeburg und Dambeck verläuft der Erlebnispfad SpurenWeg. Menschen mit Sehbehinderung und Begleitperson können sich in der Infostelle ein Brailleheft zum Pfad ausleihen. Außer in Kratzeburg gibt es Nationalpark-Informationen in Federow, Schwarzenhof, Boek, Blankenförde (Roggentin) und Neustrelitz. Die je nach Saison angebotenen (kostenfreien) Führungen, die sich z.T. auch an Sehbehinderte und Rollstuhlfahrer richten, sind sehr empfehlenswert.
Seeadler und Schwarzstörche, alte Buchen und Hochmoore: Der 320 qm große Müritz-Nationalpark ist ein Paradies für vom Aussterben bedrohte Arten. 1990 wurde der Nationalpark gegründet. 107 Seen, verbunden durch Kanäle und Flüsse, liegen innerhalb der Schutzzone: In ganz Mitteleuropa gibt es kein größeres zusammenhängendes Wasserrevier. Hochmoore und Wälder prägen das Landschaftsbild. Die alten Buchenwälder im Teilgebiet Serrahn zählen seit 2011 zum Weltnaturerbe der UNESCO. Der Nationalpark bietet vielen selten gewordenen Tieren und Pflanzen Schutz. Prominentes Aushängeschild ist der Seeadler: Der majestätische Greifvogel mit einer beachtlichen Flügelspannweite von bis zu 2,50 m ist Deutschlands Wappentier. Doch der König der Lüfte war hierzulande Ende des 20. Jh. fast ausgestorben - heute brüten im Nationalpark rund 15 Paare, deren Horste streng bewacht werden. EIn gutes Blickfeld auf die Vogelwelt eröffnen die Beobachtungseinrichtungen in Boek und Federow oder in der Nähe von Zinow. Dort ist zwischen März und Oktober auch der Fischadler zu sehen, der im Gegensat zum Seeadler ein Zugvogel ist. Etwa 20 Fischadlerpaare brüten im Nationalpark. Anfang Oktober ist zudem die Zeit des Kranichzugs: Tausende dieser eleganten Tiere kommen dann aus ihren nördlichen Brutgebieten und machen auf dem Weg nach Frankreich, Spanien oder Nordafrika Rast im Schutzgebiet. Tagsüber halten sich die Kraniche in Scharen auf Feldern und Wiesen auf. Abends ziehen sie zu ihren Schlafplätzen an die Seen, wo sie im knietiefen Wasser stehend übernachten. Vom Beobachtungsturm am Rederangsee bei Federow sind sie gut zu sehen. Die vielfältigen Naturräume des Nationalparks können Besucher erkunden über ein Netz von 200 km Rad- und 400 km Wanderwegen sowie per Pferdewagen oder Kanu. Ein Bus, in dem auch Räder mitgenommen werden dürfen, verbindet Orte im Parkinneren, auch Schiffsfahrten sind ein Erlebnis. Infomationshäuser Das Nationalparkamt in Hohenzieritz und die Informationshäuser des Parks helfen bei der Vermittlung von Angeboten wie Ranger-Führungen weiter. Die sieben Nationalpark-Informationen sind in Federow, Schwarzenhof, Kratzeburg, Boek, Blankenförde (Roggentin), Neustrelitz und Serrahn (Zinow). Die je nach Saison angebotenen (kostenfreien) Führungen, die sich z.T. auch an Sehbehinderte und Rollstuhlfahrer richten, sind sehr empfehlenswert. So startet in Federow eine zweistündige Wanderung zu einem Fischadlerhorst, in Kratzeburg besucht man die Welt der Fledermäuse. Wenn die Kraniche ziehen, ist allabendlich von Schwarzenhof und Federow aus eine zweieinhalbstündige Erkundung des Einflugs der Vögel im Angebot. Zur Brunftzeit können Frühaufsteher in Schwarzenhof zu den Rothirschen aufbrechen und deren Röhren lauschen, aber auch das markante Trompeten der Kraniche hören.
Das Nationalparkamt in Hohenzieritz und die Informationshäuser des Parks und helfen bei der Vermittlung von Angeboten wie Ranger-Führungen weiter. Eine Webcam übermittelt Live-Bilder aus dem Brutgeschehen am nahegelegenen Fischadlerhorst, in den Wintermonaten werden ›Adlersafaris‹ angeboten. Zudem gibt es wechselnde Ausstellungen zum Thema Nationalpark, umfangreiche Führungen und eine Fahrradausleihstation. Außer in Federow gibt es Nationalpark-Informationen in Schwarzenhof, Kratzeburg, Boek, Blankenförde (Roggentin) und Neustrelitz. Die je nach Saison angebotenen (kostenfreien) Führungen, die sich z.T. auch an Sehbehinderte und Rollstuhlfahrer richten, sind sehr empfehlenswert.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Naturcamp Kolbatzer Mühle?
Die Preise für Naturcamp Kolbatzer Mühle könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Naturcamp Kolbatzer Mühle Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Naturcamp Kolbatzer Mühle bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Naturcamp Kolbatzer Mühle über ein Zertifikat?
Naturcamp Kolbatzer Mühle ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Naturcamp Kolbatzer Mühle?
Wie weit ist der nächste Ort vom Naturcamp Kolbatzer Mühle entfernt?
Gibt es auf dem Naturcamp Kolbatzer Mühle eine vollständige VE-Station?