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Sjunda 80
646 93 Gnesta
Zentralschweden
Schweden
Breitengrad 59° 7' 22" N (59.1228713)
Längengrad 17° 23' 42" E (17.3951044)
20 km östlich von Strängnäs führt bei Stallarholmen ein Übergang zum schönsten, noch einsamen Eiland im Mälarsee: Selaön. Das in wunderbare Natur gebettete Barockschloss Mälsåker kann besichtigt werden. Åsa domarsäte lockt Liebhaber mysteriöser Steingräber an, und an anderer Stelle tut sich der Blick übers Wasser auf das private Inselschloss Tynnelsö auf.
Strängnäs ist ein hübscher Ort am Mälarsee mit trutzigem Dom von 1291, eigenwilligem Bischofspalast (Roggeborgen) und zwei schönen Badeplätzen. Einmalig ist die zentrale Lage für Ausflüge am Mälaren: Jenseits der Stadt liegt die Insel Tosterön, im Westen die Halbinsel Fogdön. Beide sind ausgedehnte Erholungsgebiete zum Wandern, Baden und Boot fahren.
Der Schriftsteller Kurt Tucholsky (1890-1935) lebte seine letzten Jahre im schwedischen Exil und wurde auf dem Friedhof der Kleinstadt beigesetzt. In seinem Roman ›Schloss Gripsholm‹ (1931) beschreibt er liebevoll das bei Mariefred am Mälaren gelegene Königsschloss. Das 1537 von Gustav Vasa erbaute Gripsholm Slott beherbergt seit 1744 eine historische Porträtgalerie — die älteste der Welt und mit 4000 Exponaten bedeutendste Schwedens. Ein Schmuckstück ist das Theater Gustavs III. von 1782 mit originalen Kulissen und Bühnentechnik in einem der vier runden Renaissancetürme.
›Ich weiß nichts vom Stil dieses Schlosses - ich weiß nur: wenn ich mir eines baute, so eins baute ich mir‹, schrieb Kurt Tucholsky (1890-1935) in seinem Roman ›Schloss Gripsholm. Da er nach der Machtergreifung der Nazis nicht mehr nach Deutschland zurück konnte, blieb er als Emigrant in Schweden und fand seine letzte Ruhe auf dem Friedhof von Mariefred, das mit seinen Holzhäusern romantisch am Mälarsee gelegen ist. Durch ihn ist das etwas düstere, aber gerade deshalb so anziehende Ziegelschloss Gustav Vasas in Deutschland fast noch bekannter als in Schweden. Seine ältesten Teile stammen aus dem 14. Jh. Heute beherbergt es eiine der bestbestückten Gemäldegalerien des Landes. Ein Schmuckstück ist das 1782 in einem der Renaissancetürme entstandene Theater Gustavs III. Es zählt zu den besterhaltenen Bühnen dieser Zeit in Europa. Musikalische Attraktion ist der Konzertsommer Ende Juli bis Anfang September.
Die einstige Wikingerhauptstadt auf der Insel Björkö im Mälarsee, die in ihrer Blütezeit 700-1000 Einwohner zählte, wurde Ende des 8. Jh. gegründet und gilt als erste Siedlung Schwedens. Um das Jahr 1000 aufgegeben und verlassen, verschwand der Ort unter dem Boden. Ausgrabungen im 19. Jh. förderten ein Gräberfeld, Schmuck und Waffen zutage, die heute im Birka Vikingastaden zu bewundern sind. Spannend ist dort auch die nachgebaute Wikingersiedlung.
Das Rathaus von Stockholm erhebt sich in malerischer Lage direkt am Mälarsee und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts eingeweiht. Berühmt ist es unter anderem für seinen Blauen Saal, in den die schwedische Königsfamilie nach der Nobelpreisverleihung zu einem großen Bankett einlädt. Besucherinnen und Besucher sind vor allem vom Panoramablick, den der Rathausturm bietet, begeistert. Eine schwedische Ikone: das Rathaus von Stockholm Die schwedische Hauptstadt Stockholm erlebte zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein rasantes Wachstum. Die Stadtregierung benötigte ein größeres Gebäude und entschied sich für die Insel Kungsholmen als Standort für ihr Stadshuset. Sie war zu diesem Zeitpunkt mehr industriell geprägt und damit eine eher ungewöhnliche Wahl. Der Architekt Ragnar Östberg sicherte sich mit seinem Entwurf den Auftrag und 1911 erfolgte der erste Spatenstich für das neue Rathaus. Im wahrsten Sinne herausragend war der circa 106 Meter hohe Eckturm, der von drei goldenen Kronen gekrönt wird. Die Eröffnung erfolgte zum Mittsommernachtsfest 1923 unter anderem mit einer Regatta auf dem Riddarfjärden. Öffentlich zugängliche Bereiche des Rathauses Es ist möglich, die bekanntesten Räume des Rathauses im Rahmen einer geführten Tour zu besichtigen. Einen prachtvollen Anblick bietet der Goldene Saal mit einem eindrucksvollen Wandmosaik aus Millionen von Glas- und Goldstücken. Im Blauen Saal, bekannt für das Bankett der Nobelpreisträgerinnen und -preisträger, lässt sich die imposante Orgel bewundern, die zu den größten Skandinaviens zählt. Die Galerie des Prinzen wurde nach Prinz Eugen von Schweden benannt, der die Wandgemälde schuf. Der Aufstieg in den Rathausturm ist unabhängig von einer Führung möglich, allerdings saisonal begrenzt.
Die schwedische Hauptstadt Stockholm wurde auf mehreren Inseln erbaut, die über Brücken miteinander verbunden sind. Im Herzen liegt die Altstadt Gamla Stan mit dem imposanten Königsschloss, an die sich im Norden das moderne Stadtzentrum auf der Insel Norrmalm anschließt. Vom Stadshus (Rathaus) auf Kungsholmen bietet sich der schönste Blick über die Stadt. Das ehemalige Arbeiterviertel Södermalm im Süden hat sich in den letzten Jahren zum Trendviertel entwickelt, wo sich die Einheimischen zum Fika (Kaffeeklatsch) in Straßencafés treffen. Rund um Stockholm warten vielfältige lohnenswerte Ausflugsziele wie der Malärsee mit der mittelalterlichen Wikingersiedlung Birka, die Universitätsstadt Uppsala und die einzigartige Schärenküste. Gamla Stan: Stockholms historische Perle In den engen Gassen der Altstadt fühlen sich Besucherinnen und Besucher um Jahrhunderte zurückversetzt. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören das Königsschloss und der benachbarte Reichstag, die Riddarholmskyrka und das prächtige Riddarhuset, in dem sich bis heute der schwedische Adel trifft. Am Stortorget befindet sich die alte Börse (Börshuset) mit dem sehenswerten Nobelmuseum. In der Västerlånggatan bieten kleine Geschäfte Reiseandenken wie die handbemalten Dalarna-Pferde an. Djurgården: mit der Fähre auf die „Museumsinsel“ Mit einer guten Stockholm-Karte lässt sich die Innenstadt leicht zu Fuß erkunden. Schneller und schöner geht es manchmal mit der Fähre, zum Beispiel auf die Insel Djurgården. Hier sollten Interessierte eine Route planen, um die wichtigen touristischen Highlights zu sehen. Dazu gehören unter anderem das Freilichtmuseum Skansen, das Baltic Sea Science Center und das viel besuchte ABBA-Museum . Stockholm: Tipps für den Einkaufsbummel Touristinnen und Touristen, die im Urlaub gerne einen Shoppingbummel unternehmen, finden entlang der Drottninggatan und rund um den Sergels Torg auf der Insel Norrmalm eine große Vielfalt an Geschäften. Einen Besuch wert ist das altehrwürdige Kaufhaus NK in einem prächtigen Jugendstilgebäude. Kleidung und Accessoires mit „Scandi-Chic“ gibt es im angesagten Viertel Södermalm.
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