Minicamping De Köller
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Hunde erlaubt
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- Ruhig auf dem Campingplatz
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 24
- Parzellierte Standplätze: 21
- Mietunterkünfte: 5
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 5
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Niederländisch, Englisch, Deutsch
Abmessungen
- Parzellengröße: 100 - 100 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Hertme
ADAC Suchnummer: Pin_241724
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Besonderheiten auf dem Campingplatz
Ab Ende Oktober bietet der Platz nur noch Übernachtungen in Mietunterkünften an.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad (in 8 km)
- Hallenbad (in 4 km)
Hunde
- Einschränkungen auf Anfrage
Sport
- Fahrradverleih
Essen, Trinken, Einkaufen
- Supermarkt (in 3 km)
- Überdachte Kochgelegenheit
Sanitär
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Wäschetrockner
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 6 Ampere
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
Standort
Adresse
Kerkweg 5
7626 LP Hertme
Flevoland - Overijssel - Utrecht - Gelderland
Niederlande
Koordinaten
Breitengrad 52° 19' 37" N (52.327171)
Längengrad 6° 45' 31" E (6.75867)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Ochtrup
Ochtrup
Das Töpfereimuseum beschreibt die lange Tradition des Dorfes: Aus der benachbarten Wiesenlandschaft Brechte bezogen die Handwerker ihren Lehm, den sie zu Zierschüsseln, Pfannkuchentellern und Blumentöpfen kunstvoll verarbeiteten. Typisch ist seit Beginn des 19. Jh. die blau-weiße Keramik. Kiepen- und Pottkerle verkauften die Ware auf ihrer Wanderschaft, sodass Siebenhenkeltöpfe (Nachttöpfe) und Ochtruper Nachtigallen weite Verbreitung fanden. Die Nachtigallen sind Gefäßflöten, die - mit Wasser gefüllt - beim Hineinblasen Zwitscherlaute von sich geben. Im 19. Jh. verdrängte Emaille- und Aluminiumgeschirr die Gebrauchsgüter aus Ton. Die Wasserburg Haus Welbergen geht auf das 13. Jh. zurück, die heutige Anlage mit Tor- und Herrenhaus, Ringmauer, Wassermühle entstand ab dem 16. Jh. Der Innenhof, der Barock- und der Landschaftsgarten sind frei zugänglich.
Schöppingen
Schöppingen
Eine kleine Kapelle thront auf dem 158 m hohen Schöppinger Berg, einem Ausläufer der Baumberge. 1963-87 hielten hier NATO-Soldaten Stellung. Heute locken die Stipendien der Stiftung Künstlerdorf internationale Maler, Autoren und Komponisten nach Schöppingen. In Ausstellungen, Lesungen und Konzerten präsentieren die ›Dorf-Schaffenden‹ ihr Können. In der Kornbrennerei Sasse kann man den Herstellungsprozess von Hochprozentigem verfolgen.
Ahaus
Wasserschloss Ahaus
Im späten 17. Jh. als Jagdresidenz der Fürstbischöfe errichtet, wurde der Barockbau im Siebenjährigen Krieg (1756-63) teilweise zerstört. Den anschließenden Wiederaufbau prägte wie so oft im Münsterland Barockbaumeister Johann Conrad Schlaun. Heute beherbergt das Schloss die Technische Akademie, das Torhausmuseum mit Exponaten zur Geschichte der Stadt sowie das Schulmuseum mit Pulten, Tornistern, Schulheften und Schreibgeräten. Das Innere des Schlosses ist nur im Rahmen von Stadtführungen und Konzerten zugänglich.
Ahaus
Ahaus
Aa steht für das althochdeutsche Aha (Wasser) und bezeichnete vielerorts Flüsse und Bäche - so auch in der 1000 Jahre alten Stadt Ahaus. Den Brunnen am zentralen Oldenkottplatz bevölkern bewegliche bronzene Skulpturen: Tiere, Schuhmacher, Bauersleute und ein Schützenhauptmann. Das barocke Wasserschloss Ahaus ist im Rahmen von Stadtführungen und bei Konzerten zugänglich. Seine Räume beherbergen auch das Torhausmuseum (Stadtmuseum) und das Schulmuseum.
Rheine
Rheine
Rheine am Oberlauf der Ems ist mit rund 80.000 Einwohnern nach Münster die zweitgrößte Stadt des Münsterlands. Im 19. Jh. entwickelte sie sich zu einem Zentrum der Textilindustrie, wovon Arbeitersiedlungen an Heidhövel- und Rudolfstraße zeugen. Doch nicht nur mit Fabrikschloten wollte Rheine an die Spitze: Seit 1905 überragt die Antoniusbasilika rechts der Ems das Stadtbild. Mit 102 m ist ihr Kirchturm der höchste des Münsterlands. Die gesamte Stadtgeschichte präsentiert das Falkenhofmusuem. Im Norden der Stadt, im Naherholungsgebiet Bentlage, ziehen die Saline Gottesgabe, der NaturZoo und das ehemalige Kreuzherrenkloster Bentlage die Besucher an.
Vreden
Vreden
Hamaland heißt das an der niederländischen Grenze gelegene, sehr flache Gebiet um Vreden. Die Stadt selbst hat eine hübsche Fußgänger- und Fahrradzone und den idyllischen Stadtpark an der Berke. Gleich zweier Einträge im Guinnesbuch der Rekorde kann sich das Schuhhaus Wessels rühmen: wegen des weltgrößten Konfektionsschuhs in Größe 69 und dem größten Miniaturschuhmuseum der Welt. Eine kleine Besonderheit stellt das Scherenschnittmuseum dar.
Steinfurt
Steinfurt
Die heutige Kreisstadt, 1975 aus Burgsteinfurt und Borghorst gebildet, war einst Sitz der ersten reformierten Hochschule Westfalens (1593-1811). Die Hohe Schule, ein zweigeschossiges Bruchsteingebäude, beherbergt mittlerweile Musik- und Volkshochschule. Das Schloss von Steinfurt aus dem 12. Jh. ist in Privatbesitz. Die hohe Kunst des Gartenbaus vermittelt der 1914 gegründete Kreislehrgarten. Als exotischer Lustgarten mit dem ältesten freistehenden Konzertsaal Europas wurde der Bagnopark geschaffen.
Ochtrup
Töpfereimuseum Ochtrup
Das Ochtruper Töpfereimuseum gibt einen Überblick über das Schaffen der Ochtruper Töpfereibetriebe. Die ältesten Objekte stammen aus dem 14./15. Jh.: Zierschüsseln, Pfannkuchenteller, Küchengeschirr und Blumentöpfe. Zwei Produkte sind lokale Markenzeichen geworden: der Ochtruper Siebenhenkeltopf, ursprünglich ein Nachttopf, sowie die Ochtruper Nachtigall, eine mit Wasser gefüllte Flöte, die beim Anblasen Vogelgezwitscher ähnelt. Untergebracht in einem alten Ackerbürgerhaus aus 1678, ist das Museum eines der wenigen Fachmuseen für Keramik in ganz Deutschland. Wechselnde Sonderausstellungen runden die vielfältige Dauerausstellung ab.
Camper-Bewertungen
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Minicamping De Köller
Sind Hunde auf Minicamping De Köller erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Minicamping De Köller?
Die Preise für Minicamping De Köller könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Minicamping De Köller Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Minicamping De Köller bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Minicamping De Köller?
Verfügt Minicamping De Köller über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Minicamping De Köller genutzt werden?
Hat Minicamping De Köller einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Minicamping De Köller?
Wie viele Standplätze hat Minicamping De Köller?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Minicamping De Köller zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Minicamping De Köller entfernt?
Gibt es auf dem Minicamping De Köller eine vollständige VE-Station?













