Verfügbare Unterkünfte (Minicamping Alessandra)
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Via Ressora 71
19021 Arcola
Ligurien
Italien
Breitengrad 44° 6' 16" N (44.104611)
Längengrad 9° 54' 22" E (9.906123)
Die fast 40 km lange Sandstrandküste am Ligurischen Meer zwischen Carrara und der Mündung des Flusses Serchio wird La Versilia genannt. Im Hinterland erstrecken sich die Apuanischen Alpen mit Erhebungen bis zu knapp 2000 m. Die Versilia ist die ›Badeanstalt‹ der Toskana, Badeorte wie Forte dei Marmi, Marina di Pietrasanta, Viareggio und Torre del Lago gehen fließend ineinander über. Die Region wurde erst Ende des 18. Jh. bebaut, ist heute dicht besiedelt und besonders im Sommer von Touristen überfüllt. Sie ist die Copacabana der Toskana: Karneval und Sommerfrische.
Pietrasanta ist für seine Marmorverarbeitung berühmt. Internationale Künstler lassen hier ihre Entwürfe umsetzen, aber auch Repliken großer Meister werden produziert. Sehenswert ist auch der ganz aus Marmor gebaute Dom San Martino aus dem 13. Jh. sowie eine mächtige mittelalterliche Bergruine. Marina di Pietrasanta ist der vorgelagerte Badeort mit Pinienhainen und einem ruhigen, gepflegten Strand.
Auf einer Klippe 190 m über dem Meer klebt Corniglia. Der Ort ist von der Bahn aus nur über eine verwinkelte Treppe mit 377 Stufen zu erreichen. Doch die Anstrengung lohnt, denn von der Panoramaterrasse am Ende der Hauptgasse wartet eine großartige Aussicht. Noch höher thront die Wallfahrtskirche San Bernardino (1 Std. Aufstieg).
Als schönster Ort der Cinque Terre gilt Vernazza – entsprechend groß ist das Gedränge hier vor allem in den Sommermonaten. Flaniermeile ist die Via Roma, auf der morgens an Marktständen frischer Fisch und Käse sowie Obst und Gemüse angeboten wird. Die geschäftige Piazza mit ihren Fischlokalen und Bars liegt am Porticciolo, dem kleinen Hafen, der von einer dicht mit bunten Häuschen bebauten Landzunge geschützt wird. Die direkt am Meer gelegene romanisch-gotische Kirche Santa Margherita d’Antiochia aus dem 13. Jh. hat einen ungewöhnlichen trapezförmigen Grundriss, der sich dem unregelmäßigen Grund anpasst.
Wer für La Spezia nach Reisetipps sucht, entdeckt als Erstes die atemberaubende Küste des Ligurischen Meeres. Doch auch die Ruine der ehemaligen Wehranlage Castello San Giorgio aus dem 13. Jh. und die nahe Stadt Pisa sind spannende Ziele für Reisende. Beliebte Reisetipps in und um La Spezia Die Küstenstadt La Spezia ist bekannt für ihre Lage zwischen dem Meer und den schroffen Steilklippen umliegender Berge wie dem Monte Parodi. Von seinem Gipfel aus genießen Naturbegeisterte einen weitreichenden Panoramablick. In der Stadt besuchen Kulturinteressierte die alte Befestigungsanlage Castello San Giorgio , heute ein Weltkulturerbe. Im archäologischen Museum der Burg vermitteln Stelen und Steinskulpturen aus der Region Lunigiana Eindrücke aus vergangener Zeit. Routenplaner für La Spezia: Ausflugsziele Urlaubsgäste machen sich von La Spezia aus auf den Weg zum 32 km entfernten Fischerdorf Monterosso al Mare, wo sie am Fegina-Strand im Meer baden. Die weitere Reisezeit nutzen sie, um die gestreifte Kirche San Giovanni Battista zu besuchen. Die Bauelemente der zwischen dem 13. und 14. Jh. erbauten und im Barock erneuerten Kirche zeugen von der einzigartigen Genuesischen Gotik.
Der älteste Teil von La Spezia erstreckt sich rund um das Castello San Giorgio. Hier findet man auch noch Reste der mittelalterlichen Stadtmauer. Von der Festung aus beherrschten die Genuesen ab dem 14. Jh. Stadt und Hafen. Das Museo del Castello zeigt römische Funde und rätselhafte Steinstatuen, die man bei Luni fand. Die rund 50 Lunigiana-Stelen aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. sind die ältesten Menschenbilder Europas, ihre Bedeutung ist ungeklärt.
Zwischen der Pfarrkirche Santa Maria di Nazareth und der Baia del Silenzio befindet sich die Galleria Rizzi. Sie rärsentiert Werke italienischer und flämischer Meister des 16. und 18. Jh., darunter eine Madonna mit Kind (1678) von Luca Giordano. Hinzu kommen Möbel, Porzellan und Skulpturen
Wenige Kilometer südöstlich von Carrara liegt an den Hängen des Monte Belvedere (897 m) die Stadt Massa. Der Hauptort der Provinz Massa-Carrara teilt sich in Massa Vecchia, wo im 11. Jh. die erste Rocca (Festung) errichtet wurde, und in Massa Nuova, das im 15. Jh. vom Grafen Cybo Malaspina auf einem Hügel gegründet wurde. Sehenswert ist der Palazzo - heutiger Sitz des Gerichts -, das Schloss der Malaspina sowie der Duomo Pietro e Francesco mit seiner Marmorfassade, die allerdings erst 1936 an das 1389 geweihte Gebäude kam. Die zentrale, hübsche Piazza Aranci mit dem barocken Palazzo Ducale mit schönem Renaissance-Innenhof ist ideal für eine Kaffeepause. Ende des 19. Jh. entwickelte sich entlang der Küste das heutige Marina di Massa.
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