Verfügbare Unterkünfte (Marina Park Eberswalde)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Schleusenstraße 53
16225 Eberswalde
Brandenburg
Deutschland
Breitengrad 52° 50' 23" N (52.839845)
Längengrad 13° 49' 44" E (13.82889)
Das Monumentalkunstwerk von Jonathan Borofsky steht seit 1999 in der Spree zwischen Elsenbrücke und Oberbaumbrücke. Die drei 30 m hohen, aus gelochten Aluminiumplatten bestehenden Figuren stehen einander gegenüber und treffen sich in der Mitte. Weitere Kunstwerke der Serie befinden sich in Kalifornien, Iowa und in England.
Das Dokumentationszentrum Topographie des Terrors liegt an einem historischen Ort: Auf dem Gelände an der heutigen Niederkirchnerstraße in Berlin befanden sich das Hauptquartier der Gestapo, das Reichssicherheitshauptamt und die Reichsführung der SS. Die Gebäude wurden abgerissen, heute erzählt der Erinnerungsort von den Vorgängen jener Zeit. In der Ausstellungshalle werden die Institutionen und Verbrechen des NS-Regimes erläutert. Kleiner Reiseführer: Dokumentationszentrum Topographie des Terrors in Berlin Auf dem Gelände der Topographie des Terrors befanden sich während der NS-Herrschaft wichtige Zentralen des Regimes: das Geheime Staatspolizeiamt mit einem „Hausgefängnis“, die Reichsführung der SS und der Sicherheitsdienst der SS. Während des Zweiten Weltkriegs hatte auch das Reichssicherheitshauptamt dort seinen Sitz. Die Dauerausstellung informiert anhand von Fotos und Begleittexten über die nationalsozialistische Machtübernahme, die Funktionen von Institutionen wie der SS, über Terror und Verfolgung sowie das Kriegsende und die Zeit danach. Der Ausstellungsgraben im Außenbereich ist dem Thema „Berlin 1933–1945. Zwischen Propaganda und Terror“ gewidmet. Dazu kommen regelmäßige Sonderausstellungen. Sehenswertes in der Nähe auf der Karte finden Der Gropius Bau zeigt zeitgenössische Kunst in wechselnden Ausstellungen, darunter Performance-Kunst und Fotografien. Das Ausstellungshaus befindet sich ebenfalls an der Niederkirchnerstraße. Es bietet unter anderem einen speziellen Bereich für Kinder. Ein Fußweg führt von einem Erinnerungsort zu einem weiteren. Das Denkmal für die ermordeten Jüdinnen und Juden Europas ist eine Gedenkstätte für die jüdischen Opfer des Holocaust. Das begehbare Stelenfeld an der Cora-Berliner-Straße, ein Entwurf von Peter Eisenman, ist wellenförmig ausgebaut und wird von unterschiedlichen Standorten jeweils anders wahrgenommen. Der Ort der Information, ein unterirdischer Bereich, dokumentiert die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden.
Zu seinem 70. Geburtstag im Dezember 1949 erhielt Josef Stalin von der noch jungen DDR ein Geschenk: Die vormalige Große Frankfurter Straße wurde in Stalinallee umbenannt. Ein Prachtboulevard im Stil des sozialistischen Klassizismus entstand, mit bis zu 13 Stockwerke hohen Wohnbauten, die Giebel, Säulen und Friese schmücken und im Inneren Luxus boten. Arbeiter sollten in Palästen wohnen - und wer 300 Stunden Aufbauhilfe im Rahmen des Nationalen Aufbauprogramms der DDR geleistet hatte, bekam ein Los für die Wohnungsvergabe. Die heutige Karl-Marx-Allee (1961 umbenannt), vom Alexanderplatz bis zum Frankfurter Tor mit seinen beiden Kuppeltürmen, ist das längste zusammenhängende Wohnbaudenkmal Europas. Der interessantere Teil liegt stadtauswärts zwischen Strausberger Platz und Frankfurter Tor (beides Stationen der U5). Das Café Sibylle (Karl-Marx-Allee 72) zeigt eine Ausstellung zur Geschichte des sozialistischen Prachtboulevards. Etwa wöchentlich bietet der Verein Ansichtssachen sehr empfehlenswerte Führungen an (Tel. +49 30 429 91 33, www.ansichtssachen-berlin.de).
Seit ihrer Gründung ist die Volksbühne Berlin auf die Entwicklung und Wirkung neuer Regieformen angelegt. Das Haus Rosa-Luxemburg-Platz wurde 1914 erbaut, finanziert durch Spenden der Mitglieder des Vereins Freie Volksbühne. Berühmte Intendanten der Volksbühnen waren: Max Reinhardt, Erwin Piscator, Benno Besson, Heiner Müller, Frank Castorf und Christoph Schlingensief . Auf dieser Bühnen werden die Grenzen des klassischen Sprechtheaters unablässig neu vermessen.
Die James-Simon-Galerie, das neue Empfangsgebäude und Besucherzentrum der Museumsinsel, wurde im Sommer 2019 eröffnet. Der Kolonnadenbau von David Chipperfield erhebt sich neben dem Pergamonmuseum, seine Glasfronten blicken auf das Neue Museum. In Innern sind Kassen, Garderoben, Café, Shops und Räume für Sonderausstellungen vereint.
In Hohenschönhausen kann das vormalige Gefängnis des Staatssicherheitsdienstes der DDR, der Stasi, besichtigt werden. Ehemalige Häftlinge führen durch die meist tageslichtlosen Zellentrakte und erzählen von der bedrückenden Zeit ihrer Inhaftierung. Im Hof steht ein als Gemüseauto getarntes Fahrzeug, das nicht etwa Kartoffeln zum Markt, sondern missliebige Regimegegner in die Stasi-Gefangenschaft beförderte.
Ein Ausflugsziel in unverfälschter Berliner Umgebung ist der Müggelsee. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt man zuerst mit der S 3 nach Köpenick und von dort vom Schlossplatz mit der Straßenbahnlinie 60 Richtung Altes Wasserwerk in etwa 20 Minuten zum Müggelseedamm/Bölschestraße. Hier liegt der Kiez von Friedrichshagen. In der Bölschestraße sollte zu Zeiten des »Alten Fritz« eine Seidenraupenkolonie entstehen, was allerdings nicht klappen wollte. Hübsche einstöckige Häuschen und zu Schmuckstücken restaurierte Gründerzeithäuser neben (noch) verfallenen geben ihr das besondere Flair. Ein 120 m langer Fußgängertunnel führt dann unter der Spree hindurch in den Müggelpark, dort geht es auf lauschigen Wegen zu einer Badestelle. Es gibt auch ein Strandbad (Fürstenwalder Damm 838). Am Seeufer lässt es sich auch gut einkehren, und an der Bootsanlegestelle warten Rundfahrtboote.
Nördlich des Spreebogens, wo sich einst der Lehrter Bahnhof befand, steht seit 2006 der Berliner Hauptbahnhof. Der gläserne Monumentalbau nach Plänen des Architekten Meinhard von Gerkan hat in den oberen Etagen die Bahnsteige für S-Bahn und Regionalzüge, im Tiefgeschoss halten die Fernzüge. In den Wandelhallen sind Geschäfte und Restaurants untergebracht, manche haben auch Plätze im Freien.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
2.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
2.5Catering
2.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
7.5Ruhe-Score
10Ansprechend6
Antje
Wohnwagen
Paar
Juni 2024
Die Lage an Finowkanal ist sehr schön und der Platz ist auch sehr ruhig. Das Preis-Leistungs-Verhältnis passt gar nicht. 35,00 €/Nacht ist schon sehr teuer (wenn man das Auto neben dem Wohnwagen stehen haben möchte, ansonsten 25,00 €), noch dazu mit nur minimalen Sanitäranlagen (Container)
Sind Hunde auf Marina Park Eberswalde erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Marina Park Eberswalde?
Die Preise für Marina Park Eberswalde könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Marina Park Eberswalde Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Marina Park Eberswalde bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Marina Park Eberswalde?
Verfügt Marina Park Eberswalde über ein Zertifikat?
Hat Marina Park Eberswalde einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Marina Park Eberswalde?
Wie viele Standplätze hat Marina Park Eberswalde?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Marina Park Eberswalde zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Marina Park Eberswalde entfernt?
Gibt es auf dem Marina Park Eberswalde eine vollständige VE-Station?