Verfügbare Unterkünfte (Maltepe Karavan Park)
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İdealtepe Mahallesi, Turgut Özal Bulvarı 40/2 - 40/4
34841 Maltepe
Türkei
Türkei
Breitengrad 40° 56' 2" N (40.93415738)
Längengrad 29° 6' 55" E (29.11542468)
Die Nuruosmaniye-Moschee nahe dem Großen Basar ist ein beeindruckendes Beispiel osmanischer Barockarchitektur und fällt besonders durch ihre lichtdurchflutete Hauptkuppel auf – daher auch ihr Name, Licht des Osman. Besucherinnen und Besucher erwartet ein eleganter Innenraum mit kunstvollen Details wie eine reich geschmückte Gebetsnische und die mit dem Vers des Lichts verzierte Kuppel.
Seit 2014 verbindet zwischen Atatürk- und Galatabrücke die Haliç Metro Köprüsü die beiden Ufer des Goldenen Horns. Mit ihren 65 m hoch aufragenden Pylonen ist die moderne Schrägseil- und Drehbrücke ein neuer markanter Blickpunkt im Stadtbild. An ihren Seiten verlaufende Fußgängerwege zur Metrostation Haliç in der Brückenmitte bieten schönen Ausblicke auf das Goldene Horn.
Die byzantinische Hagia Eirene, in der Südwestecke des Ersten Hofes des Topkapı Sarayı gelegen, wurde unter Konstantin dem Großen als erste christliche Kirche Konstantinopels errichtet. Bis zur Weihe der ersten Hagia Sophia im Jahre 360 war sie Sitz des Patriarchen. Nach einem Brand 532 und einem Erdbeben 740 musste das Gotteshaus zweimal wiederaufgebaut werden. Die heutige Kuppelbasilika des 8. Jh., eine Verschmelzung von überkuppeltem Zentralbau und dreischiffiger Basilika, geht auf Konstantin V. zurück. Hagia Eirene ist die einzige byzantinische Kirche, deren originales Atrium erhalten geblieben ist. Im unverputzten, fast schmucklosen Kircheninneren gibt es nur ein Mosaik, ein schlichtes Kreuz in der Apsis. Beim Bau des Topkapı Sarayı wurde der Sakralbau in die Palastanlage integriert und fortan von den Janitscharen, der Eliteeinheit der osmanischen Armee, als Waffenlager genutzt. Die Hagia Eirene, einer der Veranstaltungsorte des International Istanbul Music Festivals, wird weithin geschätzt für ihre hervorragende Akustik.
Das Archäologische Museum mit seinen drei Sammlungen grenzt an den Topkapı Sarayı und ist über den Ersten Hof der Palastanlage oder über die Alemdar Caddesi zu erreichen. Das Museum für Klassische Altertümer befindet sich im dreiflügeligen neoklassizistischen Hauptgebäude. Größte Attraktion ist der marmorne Alexandersarkophag aus hellenistischer Zeit. Seinen Namen verdankt er der plastischen und sehr realistischen Darstellung des Sieges Alexanders des Großen über die Perser in der Schlacht von Issos (333 v. Chr.). Er stammt – wie weitere Sarkophage der Sammlung – aus der Nekropole der phönizischen Hafenstadt Sidon im heutigen Libanon. Der Gründer des Museums, Osman Hamdi Bey, entdeckte den Alexandersarkophag bei Ausgrabungen im Jahr 1887. Der Südflügel beherbergt Bildhauerkunst aus griechischer und römischer Zeit. Hier beeindrucken eine Statue Alexanders des Großen aus Magnesia aus dem 3. Jh. v. Chr. und eine Kollektion römischer Kaiserporträts. Die beiden anderen Sammlungen, das Museum für Altorientalische Kulturen und die Keramiksammlung, sind in benachbarten Gebäuden untergebracht.
Sendemasten und ein Fernsehturm stehen auf dem Gipfel des Aussichtsbergs Çamlica hoch über Üsküdar, der höchsten Erhebung im asiatischen Teil der Stadt. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel. Auf dem parkähnlichen Gelände werden in Pavillons einfache Speisen und Getränke verkauft. Überall stehen Bänke, Hocker und Tische zum Picknick bereit, auch ein historisches Café lädt zum Verweilen ein. Einzigartig ist der Blick, der über den Bosporus in den europäischen Teil der Stadt und weit nach Osten reicht. Ein einziges unbegreifliches Häusermeer, aus dem Moscheen und Hochhäuser emporragen. Besonders, wenn zur Gebetsstunde von ungezählten Minaretten der Ruf des Muezzin erschallt, ist der Eindruck überwältigend.
Um den Leanderturm (Kız Kulesi, Mädchenturm) in Istanbul ranken sich viele Sagen. Die bekannteste handelt von einem Sultan, der seine Tochter im Turm versteckte, nachdem ihr von einer Wahrsagerin prophezeit worden war, sie werde am Biss einer Schlange sterben. Ihr Schicksal erfüllte sich trotzdem, denn in einem Obstkorb gelangte eine giftige Viper auf die Insel und biss das Mädchen. Reiseführer zur Geschichte des Leanderturms Antike Quellen erwähnen auf der kleinen Insel im Bosporus bereits im 5. Jahrhundert vor Christus eine Anlage, möglicherweise ein militärischer oder logistischer Außenposten. Kaiser Manuel Komnenos ließ im 12. Jahrhundert einen neuen Turm errichten, von dem eine Kette quer durch den Bosporus zum heute verschwundenen Mangana-Kloster verlief. Die Kette konnte bei Bedarf gespannt werden, um Schiffe aufzuhalten. Sultan Mehmet II. ließ nach 1453 einen neuen Turm errichten, der später mehrfach umgebaut wurde und erst in osmanischer Zeit seine heutige Gestalt erhielt. Er diente seither als Leuchtturm, Quarantänestation und Überwachungsposten. Erst seit den 1990-er Jahren ist der Turm für Besucherinnen und Besucher zugänglich. Traumhafte Ausblicke: Besuch des Turms Wie die Hagia Sophia gehört der Leanderturm heute zu den bekanntesten Wahrzeichen von Istanbul und wurde im Jahr 2023 umfassend renoviert. Im Inneren des Gebäudes befindet sich ein Museum, das die Geschichte des Turms beleuchtet. Ein Café sorgt für das leibliche Wohl. Vom Turm bietet sich ein einzigartiger Ausblick über den Bosporus und die europäische Seite von Istanbul.
Der Ibrahim-Pascha-Palast am At Meydanı direkt gegenüber der Blauen Moschee wurde 1524 für den Großwesir Ibrahim Paşa anlässlich seiner Hochzeit mit Hatice Sultan, der Schwester Sultan Süleymans des Prächtigen, erbaut. Zwölf Jahre später ließ der Sultan den mächtigen Großwesir ermorden. Fortan diente der Palast verschiedenen Zwecken, u.a. als Verwaltungssitz, Janitscharenschule, Textilmanufaktur und Gefängnis. Seit 1983 beherbergt er das Museum für Türkische und Islamische Kunst (Türk ve İslam Eserleri Müzesi). Mit seinen unverputzten Mauern aus roh behauenen Steinen wirkt der Palast nüchtern und trutzig. Die Sammlungen im Inneren, Koranhandschriften, Holzschnitz- und Steinarbeiten, Keramik, Schmuck, sind jedoch von erlesener Schönheit. In einer Vitrine funkelt ein trojanisches Goldarmband aus dem 3. Jahrtausend v. Chr., in einer anderen beeindruckt ein farbenfrohes Blatt aus dem Koran. Weltruhm genießen die rund 1700 kostbaren – geknüpften und gewebten – Teppiche teils monumentalen Ausmaßes. Die ethnografische Abteilung verfolgt die Entwicklung der Völker auf dem Gebiet der heutigen Türkei vom Nomadentum bis zum gutbürgerlichen Leben in der Großstadt Istanbul. Auf der Terrasse über dem Eingang bietet das Museumscafé Entspannung und einen schönen Blick über den At Meydanı und die Minarette der Blauen Moschee.
Der Karaca Ahmet Mezarligi, ein im Südosten von Üsküdar auf einem Hügel liegender Friedhof, ist einer der größten der islamischen Welt. Kostbare marmorne Grabsteine zieren die Gräber. Die Stelen sind bei den Frauen mit einer Blüte oder Muschel am Kopfende verziert, bei den Männern mit Turban oder Fez.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Maltepe Karavan Park?
Die Preise für Maltepe Karavan Park könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Maltepe Karavan Park Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Maltepe Karavan Park bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Maltepe Karavan Park über ein Zertifikat?
Maltepe Karavan Park ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie weit ist der nächste Ort vom Maltepe Karavan Park entfernt?
Gibt es auf dem Maltepe Karavan Park eine vollständige VE-Station?