Lubea Camping
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Schwimmbad
Hunde erlaubt
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Atmosphäre
- Ruhig auf dem Campingplatz
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 22
- Parzellierte Standplätze: 22
- Mietunterkünfte: 3
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 3
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Parzellengröße: 80 - 120 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Apt
ADAC Suchnummer: Pin_242502
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad
Kinder
- Wasserrutsche
Hunde
- Hunde erlaubt
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Imbiss
- Supermarkt (in 4 km)
Sanitär
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
- Waschmaschinen
Standplatz
- Steckdosen: 10 - 16 Ampere
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
Standort
Adresse
Quartier des puits - Chemin des Abayers
84400 Apt
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 43° 53' 38" N (43.89413861)
Längengrad 5° 24' 19" E (5.4055249)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Avignon
Pont St-Bénézet
Die aus dem Volkslied ›Sur le pont dAvignon‹ berühmte, einst 900 m lange Brücke stammt aus dem 12. Jh. Nach mehrmaligem Wiederaufbau entriss ihr ein Hochwasser 1668 etliche Bögen: Von einst 22 blieben nur noch vier übrig. Auf einem der Pfeiler ehrt die Chapelle St-Nicolas den Schutzpatron der Schiffer.
Avignon
Palais des Papes
Hoch über der Altstadt erhebt sich der Papstpalast Palais des Papes wie eine Burg und lockt jedes Jahr zahlreiche Interessierte in die Stadt an der Rhône. Lange residierte das Oberhaupt der katholischen Kirche im französischen Avignon. Der Papstpalast in der Provence gilt als einer der bedeutendsten gotischen Profanbauten Europas. Eine Besichtigung ist ein Highlight für alle, die sich für die Geschichte Avignons und Architektur interessieren. Reiseführer Avignons: Geschichte des Palais des Papes Aufgrund des immer größer werdenden französischen Einflusses auf die katholische Kirche wurde im Jahr 1305 erstmals ein französischer Bischof zum Papst gewählt: Klemens V. stand stark unter dem Einfluss der französischen Krone. Er kehrte Rom ab 1309 den Rücken und erklärte Avignon zur päpstlichen Residenz. Sein Nachfolger Papst Johannes XXII., ebenfalls Franzose, verlegte den Sitz des Papstes dann nach Avignon. Doch erst zwischen 1335 und 1342 wurde der mächtige Palais des Papes unter den Päpsten Benedikt XII. und Klemens VI. errichtet und in den darauffolgenden Jahren erweitert, umgebaut und ausgestaltet. Besichtigung des Palais des Papes Der wie eine Festung wirkende Palais des Papes erhebt sich hoch über den Gassen von Avignon. Er gehört wie die Brücke von Avignon zum UNESCO-Weltkulturerbe und kann besichtigt werden. Die Palastanlage teilt sich in einen älteren Teil im Norden (Palais Vieux), der unter Papst Benedikt XII. erbaut wurde, und einen neueren Teil (Palais Neuf). Letzterer wurde unter Papst Klemens VI. errichtet. Im Inneren des burgartigen Palastes erwarten Besucherinnen und Besucher Kapellen, Audienz- und Bankettsäle: Highlights sind der Speise- und Festsaal Grand Tinel, die Gerichtssäle und die mit farbenprächtigen Fresken ausgemalten Privatgemächer der Päpste. Gekrönt wird ein Besuch des Palais des Papes von einem herrlichen Ausblick auf die Stadt von den Terrassen der Anlage.
Châteauneuf-du-Pape
Châteauneuf-du-Pape
Hier in den sanften Hügeln über dem linken Rhône-Ufer ließ sich Papst Johannes XXII. 1316-33 ein neues Château bauen: das »Château neuf« des Papstes, nach dem der Ort benannt wurde. Von der Sommerresidenz der Päpste blieb nur der Donjon (Wehrturm) und eine Mauer. Dafür sehen die Winzerdomizile um so stattlicher aus. Bereits 1929 erhielten die Weine ihr AOC-Prädikat. Dunkelrot funkeln die roten Tropfen im Glas. Bis zu 13 Rebsorten dürfen für einen Châteauneuf-du-Pape verwendet werden.
Saint-Remy-de-Provence
Archäologische Stätte von Glanum
Die römischen Merkzeichen: Triumphbogen und Mausoleum sollten mit ihren Skulpturen den Galliern die Überlegenheit der römischen Zivilisation vor Augen führen. Beide Bauten sind Teil des antiken Glanum mit griechischen und römischen Siedlungsspuren. Das hochinteressante Ausgrabungsgelände grenzt an die Villengärten von Saint-Rémy.
Lourmarin
Lourmarin
Das Dorf Lourmarin an der Südflanke des Grand Luberon wirkt mitsamt seinem Schloss so makellos wie eine Postkarte. Ab 1998 wohnt der 2018 verstorbene Autor Peter Mayle hier, der über die Dorfbewohner von Ménerbes den Bestseller »Mein Jahr in der Provence« schrieb. Allerdings machte sich der Autor mit seinen Geschichten über trinkende Bäckersfrauen etc. nicht überall Freunde. Und dass die Häuserpreise im Sog des Mayle-Fiebers ins Astronomische anstiegen, war seiner Beliebtheit unter den Einheimischen auch nicht gerade förderlich. In guter Erinnerung blieb hingegen der Schriftsteller Albert Camus, der auf dem Dorffriedhof begraben liegt.
Vauvenargues
Montagne Ste-Victoire
Paul Cézanne verewigte den 1011 m hohen Kalkhöcker östlich von Aix-en-Provence in zahlreichen Bildern. Wanderer erreichen das weithin sichtbare Gipfelkreuz Croix de Provence auf dem Weg GR 9 in 2 Std. vom Dorf Vauvenargues an der Nordflanke des Berges. Das Schloss von Vauvenargues (nicht zugänglich) erwarb Pablo Picasso 1958. Als er 1973 starb, wurde er im Schlosspark beigesetzt.
Gréoux-les-Bains
Gréoux-les-Bains
Die Thermalquellen von Gréoux-les-Bains sind schon seit keltischer Zeit beaknnt, und auch die Römer kurierten hier Rheuma und Lungenleiden. Die 42 C warmen Thermalquellen machen das Kurbad bis heute beliebt, wie die vielen Hotels im Bäderviertel zeigen. Die Burg über der Stadt war einst Sitz des Malteserordens.
Valensole
Plateau de Valensole
Der flache südliche Teil des Plateaus de Valensole ist das bedeutendste Lavendel-Anbaugebiet der Provence. Es wird von den Flüssen Durance, Verdon und Asse begrenzt. Im Juni und Juli ist die Gegend zwischen Puimoisson und St-Jurs ein einziges violettes Meer. Valensole, das Zentrum der Hochebene, ist berühmt für seinen Lavendelhonig.
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Rechtliche Informationen
Zu diesem Betreiber liegen uns noch keine rechtlichen Angaben vor. Du erreichst den Platz über die Kontaktdaten in der Buchungsbestätigung.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Lubea Camping
Sind Hunde auf Lubea Camping erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Lubea Camping?
Die Preise für Lubea Camping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Lubea Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Lubea Camping bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Lubea Camping?
Verfügt Lubea Camping über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Lubea Camping genutzt werden?
Hat Lubea Camping einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Lubea Camping?
Wie viele Standplätze hat Lubea Camping?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Lubea Camping zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Lubea Camping entfernt?
Gibt es auf dem Lubea Camping eine vollständige VE-Station?













