Verfügbare Unterkünfte (Lodg’ing Nature Camp Luberon)
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Moulin à Vent Plateau du
04870 Saint-Michel-l'Observatoire
Provence-Alpes-Côte d'Azur
Frankreich
Breitengrad 43° 57' 1" N (43.95052753)
Längengrad 5° 44' 50" E (5.74722244)
Das Château gilt neben dem von Grignan als das bedeutendste Renaissance-Schloss der Provence. Wer die Nordfassade mit den markanten Türmen erblickt, hegt daran keinen Zweifel. Wenn am Abend die Sonne Schloss und Dorf grandios ausleuchtet, möchte man kaum glauben, dass das Ensemble einmal dem Verfall preisgegeben war. Erst der ungarische Maler und Graphiker Victor Vasarely rettete das Château de Gordes nach 1945 vor dem endgültigen Niedergang. In den herrschaftlichen Sälen sind heute 300 Werke des flämischen Pop-Art-Malers Pol Mara ausgestellt.
Das mittelalterliche Gordes scheint mit dem schroffen Fels über dem Coulon-Tal verwachsen zu sein. Renaissancegiebel und schmale Gassen staffeln sich, abgeschirmt von Toren und Mauern, am Hang. Krone des Ortes ist das Château de Gordes aus dem 16. Jh. In seinen Sälen sind Werke des flämischen Pop-Art-Malers Pol Mara (1920–98) ausgestellt.
Attraktion des Ortes ist die Sorgue-Quelle am Fuß eines kahlen Felsens. Sie wird gespeist von der 300 m tiefer liegenden eigentlichen Quelle. Wenn im Frühjahr viel Regen fällt, strömen gewaltige Wassermassen nach oben und aus dem stillen Teich wird ein schäumender Felstopf. An den 16-jährigen Aufenthalt des Renaissancedichters Petrarca erinnert das Musée-Bibliothèque François Pétrarque. Reizvoll sind Kajakfahrten auf der Sorgue, z.B. ins 8 km entfernte L’Isle-sur-la-Sorgue.
Im Süden Frankreichs erstreckt sich von den Höhen der Cevennen bis zu den Pyrenäen die Region Occitanie, zu der auch das Languedoc und das Roussillon gehören. Mit karstigen Hochebenen und schluchtartigen Flusstälern zeigt sich das Languedoc, im Mittelalter das Land der Troubadoure, eher spröde. Eine Vielfalt an Wandermöglichkeiten, Kanu- und Kajakfahrten auf den Flüssen Orb und Agout bietet der Parc naturel régional du Haut-Languedoc. Montpellier zeichnet der Charme einer historischen Universitätsstadt aus, Narbonne sein römisches Erbe. Carcassonne erinnert mit seiner mittelalterlichen Oberstadt La Cité, der größten und am besten erhaltenen Festung Europas, an die Kulisse von Mantel- und Degen-Filmen. Das Roussillon am Nordrand der Pyrenäen besticht durch das von Weinanbau geprägte Hügelland der Corbières, weite Strände und steile Klippen. Perpignan lockt mit einer hübschen Altstadt, das Hafenstädtchen Collioure mit Erinnerungen an den Maler Henri Matisse. Die Küste zwischen der Camargue und der französisch-spanischen Grenze ist ein Urlaubsparadies mit vielfältigen Wassersport- und Freizeiteinrichtungen sowie 220 Kilometer Sandstrand. Viel besuchte Ferienorte sind La Grande-Motte, Cap d’Agde und Gruissan.
Im Mittelalter hatte Oppède die Größe einer kleinen Stadt und spielte als päpstliches Verwaltungszentrum eine besondere Rolle. Das im 17. Jh. verlassene Dorf wurde von Künstlern wiederentdeckt und liebevoll restauriert. Auf einem Spaziergang durch das autofreie Dorf entdeckt man Häuser aus dem Mittelalter und der Renaissance und die Ruinen des mittelalterlichen Schlosses.
Die zinnenbekrönte Porte de la Saunerie von 1382 ist das Wahrzeichen von Manosque. Dahinter öffnet sich die Altstadt mit engen Gassen und platanenbestandenen Plätzen. Sehenswert sind die romanische Kirche Notre-Dame-de-Romigier aus dem 10. Jh. sowie die Maison Lou Paraïs, in welcher der Schriftsteller Jean Giono (1895–1970) drei Jahrzehnte bis zu seinem Tod lebte. Auch das Centre Jean Giono hält die Erinnerung an ihn lebendig.
Bei der Fahrt durch die Schlucht nach Bonnieux ahnt man, dass der Weg einst gefährlich war: Wegelagerer lauerten den Reisenden auf. Das Bergdorf mit malerischen engen Gassen an der Grenze zwischen Petit und Grand Luberon überrascht mit den aristokratisch anmutenden Fassaden privater Villen.
Stadt und Umland gelten als »Site remarquable du goût«, sprich: Ein für seine kulinarischen Produkte bemerkenswerter Ort. Den Titel erhielt das herzerfrischend provinzielle Forcalquier für Kräuter-Apéritifs und Schnäpse, z.B. den Pastis Henri Badoin oder den Enzianlikör Gentiane de Lure - der Enzian stammt von der 1826 m hohen Montagne de Lure. Wenn am Montag rund um die trutzige Pfarrkirche Notre-Dame du Bourguet Markt gehalten wird, ist die Gelegenheit gekommen, sich obendrein mit schmackhaftem Ziegenkäse und würzigen Hartwürsten einzudecken. Still ist es dann nur auf der Colline de la Citadelle hoch über dem Treiben. Auf dem von einer neobyzantinischen Kapelle gekrönten Hügel stand einst die Burg der Grafen von Forcalquier.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Lodg’ing Nature Camp Luberon?
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Hat Lodg’ing Nature Camp Luberon Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Lodg’ing Nature Camp Luberon bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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