Le Radici Agricamping
Campingplatz Übersicht
Camper-Bewertung
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Porto Cesareo
ADAC Suchnummer: Pin_232801
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
via Circonvallazione Torre Lapillo
73010 Porto Cesareo
Apulien
Italien
Koordinaten
Breitengrad 40° 16' 13" N (40.270519)
Längengrad 17° 53' 19" E (17.888828)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Galatina
Galatina
Die Kleinstadt mitten im sonnenverwöhnten Salento war schon in der Antike für ihren Weinbau bekannt. Den passenden Rahmen für ein Gläschen samtigen Galatina Rosso bietet die von Barockpalästen und -kirchen geprägte Altstadt, etwa an der Piazza San Pietro mit der herrlichen Fassade der Kirche SS. Pietro e Paolo. Nahebei fasziniert in der Kirche Santa Maria Caterina dAlessandria (14. Jh.) ein Freskenzyklus (15. Jh.) mit Szenen aus Altem und Neuem Testament. Beeindruckend sind Schöpfungsgeschichte und Apokalypse sowie Geschichten aus dem Leben Marias und der hl. Katharina.
Gallipoli
Gallipoli
Die schöne Stadt (griech. kalè polis) wurde als griechische Kolonie gegründet. Wie eine Festung liegt die nur durch eine Straße mit dem Festland verbundene Altstadt im Meer. Vom imposanten Castello aus ist es nicht weit zur Kathedrale SantAgata (17. Jh.), die mit einer Fassade im üppigen Lecceser Barock und Gemälden der Salento-Schule des 17./18. Jh. auftrumpft. Gassen winden sich vorbei an weißen Häusern mit blumen geschmück ten Innenhöfen zu den massiven Ufermauern. Hier verwöhnen Restaurants ihre Gäste mit der speziellen Fischsuppe Zuppa di pesce alla gallipolina und fantastischen Aussichten.
Torre dell'Orso
Torre dell'Orso
Über die langgestreckte Sandbucht des beliebten kleinen Badeorts an der Adria wacht die Ruine einer jener Wehrtürme, die für die apulische Küste charakteristisch sind. Schließlich spielte die exponierte Lage der Region am Mittelmeer eine strategisch wichtige Rolle. Die Wachtürme entstanden im 16. und 17. Jh. zum Schutz vor drohenden Angriffen osmanischer Türken und nordafrikanischer Seeräuber. Sie verteilen sich so entlang der Küste, dass die bei Gefahr von den Wachleuten entzündeten Feuersignale auf dem jeweils benachbarten Turm sichtbar waren. So ließ sich die Warnung schnell an der gesamten Küste verbreiten.
Brindisi
Santa Maria del Casale
Die Kirche (um 1300), deren hohe Giebelfassade geometrische Muster in Braun und Weiß überziehen, steht etwa 3 km außerhalb Brindisis Richtung Flughafen. Das Innere der Hallenkirche zieren Fresken (14. Jh.) von Rinaldo da Taranto, darunter das detailfreudige ›Jüngste Gericht‹ an der Westwand.
Brindisi
Brindisi
Die Stadt besitzt einen wirtschaftlich bedeutenden Fährhafen und fungiert als Logistikzentrum der Vereinten Nationen bei Blauhelmeinsätzen und Nahrungsmittellieferungen. Fast verschlafen wirkt dagegen der historische Stadtkern zwischen den alten Hafenbecken Seno di Levante und Seno di Ponente. Sie erinnern wie das gewaltige Castello Svevo (1227) an die Blütezeit Brindisis im 12./13. Jh. als wichtige Etappe auf dem Schiffsweg der Kreuzritter. Aber bereits in der Antike war Brundisium dank des natürlichen Hafens ein wichtiger Handelsplatz, sodass die Römer im 2. Jh. v. Chr. die Via Appia bis hierher verlängerten. Ihr Ende markierten zwei Säulen. Die eine, Colonna Romana (1. Jh. n. Chr.), ragt auf einem Treppenabsatz an der östlichen Uferpromenade empor, die zweite steht heute als Colonna di SantOronzo in Lecce. Herz der Altstadt ist das grandiose Barockensemble der Piazza del Duomo mit Cattedrale Visitazione e San Giovanni Battista (18. Jh.), Palazzo del Seminario und Portico dei Templari, Resten einer Templerresidenz des 14. Jh. mit Spitzbogenarkaden und rot-weißem Kreuzrippengewölbe. Hinter der figurenreichen Fassade der Kathedrale sind Reste von Fußbodenmosaiken (12. Jh.), das fein geschnitzte Chorgestühl (16. Jh.) und die elegant überkuppelte Cappella del Sacramento (18. Jh.) zu bewundern. Gegenüber präsentiert das Museo Archeologico Provinciale Francesco Ribezzo antike Schätze wie die Bronzi di Brindisi (4. Jh. v. Chr.-4. Jh. n. Chr.), 700 Bronzefragmente, die Taucher vor der Küste bei Punta del Serrone fanden. Hochkarätig ist auch die Sammlung griechischer und apulischer Vasen. Einige Hundert Meter weiter bezeugt der Tempio di San Giovanni al Sepolcro (11. Jh.) die einstige Bedeutung des Kreuzritterordens. Durch ein mit Löwensockeln und Figurenkapitellen geschmücktes Portal gelangt man ins hufeisenförmig angelegte Innere.
Lecce
Piazza del Duomo
Den barocken Festsaal der Stadt bildet die Piazza Duomo, gerahmt von Dom, Bischofspalast und Priesterseminar. Überragt wird der Platz vom 72 m hohen Glockenturm des Duomo di Santa Maria dell‘Assunta aus dem 17. Jh. von Giuseppe Zimbalo, einem Hauptvertreter des Lecceser Barock. Vor allem an der nördlichen Schauseite entfaltete er seine Kreativität. Über dem Portal posiert die Statue des hl. Oronzo in einem opulenten Triumphbogen, Blattgirlanden und Fantasiegeschöpfe umranken Säulen, Pilaster und Balustraden. Barock umgebaut bzw. neu errichtet wurden im 17. Jh. der Bischofspalast Palazzo Vescovile und der Palazzo del Seminario, das Priesterseminar. Das Museo Diocesano d’Arte Sacra stellt hier wertvolle liturgische Gefäße, Messgewänder, Skulpturen und Gemälde des 15.-18. Jh. aus.
Lecce
Castello Carlo V.
Das gewaltige Kastell (16. Jh.), eine quadratische Anlage mit runden Eckbastionen, beherbergt das Museo della Cartapesta. Es zeigt die für die publikumswirksam inszenierten Prozessionen der Gegenreformation benötigten Heiligenfiguren. Mangels Holz in der baumlosen Umgebung wurden sie in akribischer Feinarbeit aus Papiermaschee modelliert.
Lecce
Piazza Sant'Oronzo
Die Colonna di Sant‘Oronzo kennzeichnet den Dreh- und Angelpunkt des städtischen Lebens. Auf der antiken Säule hat eine Statue des Stadtpatrons, der hl. Oronzo, einen überragenden Platz gefunden. Daneben zieht die luftig elegante Loggia des Palazzo del Sedile (1582) alle Blicke auf sich. Die einstige Stadtratsresidenz wird als Touristeninfo und Ausstellungshalle von Gästen aus aller Welt frequentiert. Heute nicht mehr gefragt sind Gladiatoren- und Tierkämpfe, mit denen das am Rande des Platzes zur Hälfte freigelegte Anfiteatro Romano einst bis zu 25.000 Zuschauer in den Bann zog.
Le Radici Agricamping Bewertungen
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Details
Allgemeinzustand des Platzes
10Sauberkeit Sanitär
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten
7.5Gastronomie
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Mobilfunkempfang
7.5Ruhe
10
3 Bewertungen
3 Bewertungen
Ein ganz besonderer Ort!!
Hervorragend9
Claudia
Wohnmobil
Paar
Dieser Campingplatz bei Marcello ist wirklich etwas Besonderes. Die Anlage ist außergewöhnlich schön und sehr gepflegt. Besonders hervorheben möchten wir die hygienisch stets einwandfreien Sanitäranlagen mit einem wirklich hohen Standard. Auch das Restaurant hat uns begeistert – das Essen war hervorragend und alle Mitarbeiter waren ausgesprochen freundlich und herzlich. Marcello selbst ist ein sehr netter und zuvorkommender Gastgeber, bei dem man sich sofort willkommen fühlt. Der vorhandene Shuttleservice ist ebenfalls sehr praktisch. Wer gerne zu Fuß unterwegs ist: Porto Cesareo ist in etwa 20 Minuten pro Strecke gut zu Fuß erreichbar. Wir haben uns hier rundum wohlgefühlt und würden jederzeit wiederkommen. Absolut empfehlenswert – ein Platz, an den man sich gerne erinnert.
Super schön angelegter Campingplatz
Hervorragend10
Klaus
Toll angelegter Campingplatz mit viel Charme. Viele Bäume und ziemlich grün, Stellplätze unter hellbraunen Matten, sieht auch gut aus. Selten so einen sauberen Sanitärbereich gesehen und wir sind in Süditalien. Und der Platzchef ist auch gleichzeitig Chauffeur zum Strand. Absolute Empfehlung!
Sehr sauberer Campingplatz und über dem süditalischen Standard.
Hervorragend10
Daniel
Der Platz ist nur ca. 1 km vom Zentrum entfernt und ist von der Größe her sehr überschaubar. Dafür sticht er unter den Plätzen hier in Süditalien durch seine Sauberkeit heraus. Top!
Rechtliche Informationen
Zu diesem Betreiber liegen uns noch keine rechtlichen Angaben vor. Du erreichst den Platz über die Kontaktdaten in der Buchungsbestätigung.
Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Le Radici Agricamping
Was macht das Le Radici Agricamping so besonders?
Das Le Radici Agricamping ist ein echtes Juwel für alle, die das authentische Landleben in Apulien suchen. Als Naturcamping auf einem Bauernhof erlebst du hier eine herrlich familiäre Atmosphäre im wunderschönen Salento. Mit einer hervorragenden Gästebewertung von 9,7 von 10 Sternen ist dieser gemütliche Campingplatz ein absoluter Geheimtipp für Ruhesuchende.
Wie nah liegt das Le Radici Agricamping am Meer und an Porto Cesareo?
Der Campingplatz liegt an der via Circonvallazione Torre Lapillo und ist damit der perfekte Ausgangspunkt, um die traumhaften Strände des Ionischen Meeres zu erkunden. Die charmante Ortsmitte von Porto Cesareo ist ganz nah, sodass du tagsüber am Strand entspannen und abends gemütlich durch die Stadt schlendern kannst.
Welche Geländebesonderheiten sollte ich vor der Anreise kennen?
Da es sich um ein echtes Agricamping im sonnigen Apulien handelt, erwartet dich ein naturnahes, ländliches Gelände. Es ist ratsam, für die sonnigen Tage im Salento einen guten Sonnenschutz einzupacken. Der Campingplatz ist ideal für Camper, die eine ruhige, unaufgeregte Umgebung abseits des großen Trubels schätzen.
Wie hoch sind die Preise und Nebenkosten auf dem Campingplatz?
Wie sieht es mit der Anreise und der Ausrüstung für die Standplätze aus?
Welche kulinarischen Angebote und Einkaufsmöglichkeiten gibt es in der Nähe?








