Verfügbare Unterkünfte (Kamp Nadiža Podbela)
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Podbela 48
5223 Breginj
Görzer Gegend / Goriška
Slowenien
Breitengrad 46° 14' 35" N (46.243286)
Längengrad 13° 27' 22" E (13.456205)
Hermagor schart sich um eine gotische Kirche, die Wandmalereien aus dem 14. Jh. besitzt. Der Ort im Herzen des Gailtals und die Region Nassfeld-Pressegger See sind ideal für Aktivurlauber. Als einer der wärmsten Seen Kärntens lädt der Pressegger See zum Baden ein. Der Erlebnispark am Ufer bietet Attraktionen wie Sky Dive und Nautic Jet. Wer gerne den Rucksack schultert, findet über 1000 km an Wanderwegen. Wer lieber das 950 km umfassende Radwegenetz nutzt, der folgt dem Karnischen Radweg entlang der Gail durch kleine Dörfer und zu alten Bauernhöfen. Im Win ter erschließen Bahnen und Lifte Skifreuden auf 110 Pistenkilometern, Snowpark und Freeride Areas.
Ein beliebter Rastplatz für Radler ist das Museumscafé im Schloss Möderndorf. Das im Schloss ansässige ›GailtalMuseum – Sammlung Georg Essl‹ zeigt eine Bibel aus dem Jahr 1541, einen 290 Mio. Jahre alten Urbaum und römische Skulpturen. Ein interessantes Ziel ist die nahegelegene 4 km lange Schlucht der Garnitzenklamm. Auf dem Geotrail warten geologische Besonderheiten wie die mit 460 Mio. Jahren ältesten Gesteine der Karnischen Alpen am Klammeingang.
Julius Caesar gründete hoch über dem Fluss Natisone ein Militärlager. Von diesem Forum Iulii leitet sich der Name Friuli, auf Deutsch Friaul, ab. Im 6. Jh. machten die Langobarden den Ort zur Kapitale ihres Reiches. Nach dem Untergang der Langobarden geriet Cividale in Vergessenheit, bis es unter den Venezianern wieder aufblühte. Auf elegant geschwungenen Bögen führt die Teufelsbrücke Ponte del Diavolo seit dem frühen 15. Jh. über den Natisone Richtung Stadtzentrum. Dort steht der prachtvolle Renaissancebau des Duomo Santa Maria Assunta mit gotischem Spitzbogenportal. Nebenan birgt das Museo Cristiano großartige langobardische Kunstwerke: das achteckige Taufbecken des Patriarchen Callixtus aus dem 8. Jh. und den Altar, an dem 744 der Langobardenkönig Ratchis gekrönt wurde.
Dem Parmaschinken geschmacklich sehr ähnlich ist der Prosciutto di San Daniele. Er wird nach alter handwerklicher Tradition hergestellt und ist stets am letzten Juniwochenende Star des Schinkenfestes Aria di Festa. Die Altstadt erhebt sich auf einem Hügel inmitten von Wiesen und Feldern. In der spätgotischen Saalkirche Sant’ Antonio Abate (15. Jh.) bezaubert ein Freskenzyklus von Pellegrino da San Daniele. Ein Gemälde der Dreifaltigkeit (um 1535) von Il Pordenone ist im spätbarocken Duomo San Michele zu sehen.
An der zentralen Piazza della Libertà ist alles versammelt, was einen venezianischen Stadtplatz ausmacht: Markuslöwe, Uhrturm, bronzene Mohren, anmutige Palais und als Draufgabe Statuen zweier steinerner Muskelprotze - Herkules und der Räuber Cacus. Die filigrane Loggia del Lionello (1457) dient als Bühne für Open-Air-Konzerte.
Seit dem Mittelalter wetteiferte Gemona mit dem 10 km entfernten Venzone um den prächtigsten Dom, die höchsten Wegezölle und - auch noch in unseren Tagen - um die beste Tourismusbilanz. Mit der Konkurrenz war es schlagartig vorbei, als am 6. Mai 1976 beide dasselbe Schicksal ereilte: Das schwerste Erdbeben der europäischen Geschichte erschütterte das Friaul - und zu den am ärgsten betroffenen Orten zählten die beiden Erzrivalen. Von Venzone blieb lediglich der Kommunalpalast erhalten und in Gemona entging wie durch ein Wunder der Duomo S. Maria delle Piave (14. Jh.) der völligen Zerstörung. Im restaurierten Dom, aber auch unter den Arkaden des Venzoner Rathauses geben Fotodokumentationen eine Vorstellung davon, wie die Städte vor und unmittelbar nach dem Beben ausgesehen haben. Danach ging es an einen bewundernswerten Wiederaufbau: Wie Phönix aus der Asche erhoben sich die Kirchen und Renaissancepaläste von Gemona aus dem Schutt aufs Neue. Nur ein wenig Patina fehlt den Fassaden noch, sonst nichts. Dem Dom dient eine 7 m hohe Figur des hl. Christophorus an der Fassade als Blickfang. Die Via Giuseppe Bini lockt mit ihren gut sortierten Antiquitätenläden.
»Zu groß für einen Grafen, aber zu klein für einen König«, spottete Napoleon angesichts der Villa Manin in dem winzigen Ort Passariano di Codroipo südwestlich von Udine. Die Arkaden um den Hof eifern den Kolonnaden des Petersplatzes in Rom nach. Das im 17. Jh. errichtete Herrenhaus diente dem letzten Dogen von Venedig, Ludovico Manin, als Landsitz. Napoleon, der Manin entmachtet und Venedig besetzt hatte, unterzeichnete hier 1797 den Friedensvertrag zwischen Frankreich und Österreich. Dieser sprach den Habsburgern ganz Friaul und Istrien zu. Heute dient die Villa als glanzvoller Rahmen für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Auch der Garten lädt zur Besichtigung ein.
Vom Triumphbogen Arco Bollani (1556), ein Werk Andrea Palladios, geht der Weg hinauf zum Castello di Udine (1517) mit schönem Blick über die Stadt. In seinen Sälen beherbergt die einstige Residenz der venezianischen Statthalter das Museo del Risorgimento zur Geschichte Italiens und das Museo Archeologico sowie die Galleria d’Arte Antica mit Kunstwerken des 13.–18. Jh. und das Museo Friulano della Fotografia mit Bildern des 18. und 19. Jh.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
7.5Ruhe-Score
7.5Hervorragend9
Maren
Wohnwagen
Familie
August 2024
Wunderschöner Platz, toll gelegen! Super Atmosphäre, sehr ungezwungen, nettes Restaurant / Bar mit fairen Preisen dabei. Sanitäranlagen einfach, aber immer sauber. Sehr freundlich, super für Kinder mit Tischtennisplätzen, Beachfußball/volleyballfeld, Schimmmöglichkeit im Fluss auf dem Gelände mit co
Hervorragend10
Adolf
Mai 2023
Top Campingplatz Waren mit dem Motorrad unterwegs. Sanitäranlagen sind absolut Top. Restaurant ist auch dabei. Baden eine Wucht.
Liegt der Kamp Nadiža Podbela am Fluss?
Ja, Kamp Nadiža Podbela ist ein Platz direkt am Strand (Fluss)
Sind Hunde auf Kamp Nadiža Podbela erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Kamp Nadiža Podbela einen Pool?
Nein, Kamp Nadiža Podbela hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Kamp Nadiža Podbela?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Kamp Nadiža Podbela?
Hat Kamp Nadiža Podbela Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Kamp Nadiža Podbela?
Wann hat Kamp Nadiža Podbela geöffnet?
Verfügt Kamp Nadiža Podbela über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Kamp Nadiža Podbela entfernt?
Gibt es auf dem Kamp Nadiža Podbela eine vollständige VE-Station?