Verfügbare Unterkünfte (Kamp David)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Malovše 37
5262 Črniče
Görzer Gegend / Goriška
Slowenien
Breitengrad 45° 54' 12" N (45.90334)
Längengrad 13° 47' 29" E (13.79144)
Ein ungemein bedeutendes mittelalterliches Zeugnis ist die Basilica Santa Maria in Aquileia mit ihrer wechselvollen Baugeschichte (4.–14. Jh.). Glanz gibt der äußerlich schlichten, dreischiffigen Kirche der herrliche Mosaikfußboden aus dem 4. Jh. mit frühchristlichen und heidnischen Symbolfiguren, mit ungemein vielseitigen und schwer zu deutenden Bilderrätseln und Ornamenten. Verblasst sind die Fresken aus dem 11. Jh. in der Apsis (romanisches Madonnenfresko) und in der Petruskapelle (Volto Santo) im rechten Querschiff. Vom linken Seitenschiff steigt man zu den Ausgrabungen einer altchristlichen Kultanlage, der Cripta degli Scavi, hinab, die wie ihr prachtvoller Mosaikboden aus dem ersten Kirchenbau (4. Jh.) stammt.
Das Teatro Romano am Fuße des Stadthügels Colle di San Giusto stammt aus dem 2. Jh. und erinnert an die Zeit, als Kaiser Augustus den Ort befestigen und einen Hafen anlegen ließ. Das Theater fasste einst 6000 Zuschauer, einige Reihen der steinernen Tribüne blieben erhalten. Ein weiteres Zeugnis der Antike ist der südwestlich gelegene Arco di Riccardo, ein Torbogen der römischen Stadtmauer.
Das Kunsthistorische Museum an der Piazza della Cattedrale zeigt ägyptische Sarkophage, griechische Vasen, römische Reliefs und im Orto Lapidario Skulpturen von der Vorgeschichte bis zur Römerzeit. Der Tempietto erinnert an Johann Joachim Winckelmann, der als Begründer der wissenschaftlichen Archäologie und Kunstgeschichte berühmt und 1768 in Triest ermordet wurde.
Das im Jahr 1858 erbaute Stadtpalais des Barons Pasquale Revoltella beherbergt das größte Kunstmuseum der Stadt. Die prachtvollen Räume mit originaler Möblierung bieten einen eindrucksvollen Rahmen für Gemälde und Skulpturen des 19. und 20. Jh. Die Ausstellung setzt sich im benachbarten Palazzo Brunner fort, der seit dem Umbau 1991 nach Plänen von Carlo Scarpa zum Museum gehört.
Die Wocheinerbahn, die heute zur slowenischen Staatsbahn gehört, verband als strategische Bahn ab 1904 die Städte Triest, Nova Gorica und Jesenice miteinander. Im Ersten Weltkrieg lief über sie der größte Teil des österreichischen Nachschubs an die Isonzofront. Nach 1945 wurde die Gesamtstrecke der Transalpina unter Jugoslawien, Italien und Österreich aufgeteilt. Touristen bringt der im Sommer auf dem landschaftlich reizvollsten Streckenabschnitt zwischen Jesenice und Nova Gorica verkehrende Museumszug faszinierende Landschaften mit unberührten Tälern, steil abstürzende Bergflüsse, atemberaubende Brücken und architektonische Prachtbauten näher. Der Bohinj-Tunnel unter dem 1498 m hohen Berg Kobla ist mit 6327 m noch heute der längste Eisenbahntunnel Sloweniens und die Solkan-Brücke mit ihren atemberaubenden Steinbögen nahe Nova Gorica gilt als die größte gemauerte Eisenbahn-Bogenbrücke der Welt.
Das Seefahrtsmuseum Sergej Mašera befindet sich im klassizistischem Palais Gabrielli (Mitte 19. Jh.) östlich des Hafenbeckens. Seit seiner Gründung 1954 dokumentiert es die enge Beziehung zwischen Stadt und Meer. Es sammelt, erforscht und präsentiert die Geschichte der Seefahrt der Küstenregion. Zu den Exponaten gehören Schiffsmodelle, Instrumente und Uniformen. Außerdem wird die Bedeutung der Salzgewinnung für Piran und das Leben der Salinenbauern erläutert.
Die Postojnska jama (Höhle von Postojna oder auch Adelsberger Grotte) ist ein 24 km langes, faszinierendes, vom Fluss Pivka geschaffenes Labyrinth aus Schächten, Domen und Schlünden. Der für Besucher erschlossene Abschnitt ist etwa 5 km lang. Zunächst geht es mit einer Schmalspurbahn ins Innere der Höhle, vorbei an Stalagmiten und Stalaktiten, die sich in üppigen, fast barocken Formen wölben, an gazedünnen Sintervorhängen, Baldachinen und Orgeln. Vom ›Hohen Berg‹ wandern die Gruppen rund 1,5 km durch die ›Schönen Höhlen‹ zum ›Brillanten‹, einem 5 m hohen, weißen Stalagmiten, dem Wahrzeichen von Postojna. Im 40 m hohen ›Konzertsaal‹ wird abschließend die Akustik getestet. In der Grotte von Postojna sind über 150 Tierarten beheimatet. Wer mehr über sie erfahren möchte, besucht das Vivarium. In einem Becken tummeln sich die bekanntesten Höhlenbewohner, die blassen Grottenolme, die eine Körperlänge von 25–30 cm erreichen und bis zu 100 Jahre alt werden. Eine weitere Ausstellung, Expo Höhle Karst, informiert über die Entstehung der slowenischen Karstlandschaft und der Höhle von Postojna.
Rund 9 km nordwestlich von Postojna erstreckt sich das 8 km lange Höhlensystem Jama pod gradom, die Erasmushöhle. Ein Abschnitt von 700 m ist von Juli bis September zugänglich. Der Eingang zur Höhle liegt auf halber Höhe einer 120 m hohen, senkrecht aufsteigenden Felswand. Genau dort schmiegt sich die trutzige Höhlenburg Predjama pittoresk an den Fels. Sie wurde im 12. Jh. errichtet, ab 1560 auf vier Geschosse erweitert und gilt als größte Höhlenburg der Welt. Neben den nur spärlich möblierten Räumlichkeiten sind in der Burg Waffen und Hausrat zu besichtigen.
Hervorragend10
Ulrich
Juli 2022
Nur die Grillen zirpen in der lauen Sommernacht. Ansonsten ein traumhaft schöner Platz mit super Sanitär und freundlichem Personal.
Hervorragend10
Daniela
Juni 2021
Ein kleiner sehr netter Platz mit viel Schatten. Sehr neu und die Sanitäreinrichtungen sind sehr sauber. Personal ist hilfsbereit, sehr freundlich und motiviert einem den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. An der Rezeption werden Getränke angeboten und Wein aus der Umgebung. Diverse Backw
Mitten im idyllischen Vipava-Tal ist der Campingplatz Kamp David im slowenischen Küstenland für Naturliebhaber ideal.
Umrahmt von grünen Hügeln und Obstgärten liegt das Kamp David am Rande des kleinen Dorfs Črniče und bildet einen optimalen Ausgangspunkt, um das fruchtbare Weinland des Vipava-Tals zu erkunden. Die Ferienanlage zeichnet sich insbesondere durch seinen lauschigen Standort mitten in einem kühlen Eichenhain aus. Wer im Campingurlaub die malerische Natur Sloweniens aktiv erleben möchte, ist hier genau richtig. Auf dem familiär geführten Campingplatz fühlen sich Reisende wohl, die eine authentische Umgebung und slowenische Gastlichkeit schätzen. Die ruhige, entspannte Atmosphäre im Kamp David trägt ebenso zum Wohlbefinden bei wie gesellige Abende am Lagerfeuer. Für die kleinen Gäste gibt es einen Kinderspielplatz. Hunde sind im Kamp David ebenfalls willkommen.
Im slowenischen Küstenland, 1,5km südöstlich von Črniče, erstrecken sich die grasbewachsenen Stellflächen des Kamp David. Der privat geführte Campingplatz bietet Ausblicke auf die umliegenden Bergwelt und Annehmlichkeiten wie WLAN und moderne Sanitäranlagen. Große Eichen spenden den geräumigen Parzellen angenehmen Schatten. Morgens duftet es nach frischen Backwaren; an der Rezeption erhalten Gäste unter anderem Getränke, Snacks und Vipava-Weine. Der Campingplatz bildet einen guten Startpunkt für sportliche und kulinarische Erlebnisse, die von Wander- und Radtouren über Canyoning bis hin zu Weinverkostungen reichen.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Kamp David?
Die Preise für Kamp David könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Kamp David Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Kamp David bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Kamp David über ein Zertifikat?
Kamp David ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Kamp David?
Wie weit ist der nächste Ort vom Kamp David entfernt?
Gibt es auf dem Kamp David eine vollständige VE-Station?