Kajakarnia nad Pliszką
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Über den Campingplatz
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Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Platzinfos
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Gądków Wielki
ADAC Suchnummer: Pin_522383
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Standort
Adresse
Wojska Polskiego
66-235 Gądków Wielki
Posen - Großpolen - Zielona Góra - Gorzów Wielkopolski - Lebuser Land
Polen
Koordinaten
Breitengrad 52° 13' 31" N (52.22552524)
Längengrad 14° 58' 31" E (14.97539762)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Frankfurt/Oder
Rathaus
Das Schmuckstück der Stadt ist das Rathaus, ein gotischer Backsteinbau, der 1253 im Stil der norddeutschen Hansestädte errichtet und während der Renaissancezeit erweitert wurde. Prächtig ist der Südgiebel mit seinen spitz in den Himmel ragenden Fialen. Sein Festsaal mit dem Kreuzgewölbe und den sieben Sandsteinsäulen kann bei einem Besuch des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst besichtigt werden. Dieses präsentiert in der Rathaushalle seine bedeutende Sammlung ostdeutscher Gegenwartskunst von 1945 bis heute. Dazu zählen Gemälde, Handzeichnungen, Druckgrafiken, Bildhauerarbeiten und auch Installationen.
Eisenhüttenstadt
Eisenhüttenstadt
Ein interessantes Kontrastprogramm zu Kirchen- und Klosterbesuchen bietet Eisenhüttenstadt. Die einstige DDR-Vorzeigestadt gilt als Musterbeispiel sozialistischen Städtebaus und steht als Flächendenkmal unter Schutz. Im Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR gibt es informative Ausstellungen und Sammlungen zu Alltag und Leben in der DDR samt historisch eingerichteter Wohnung anzusehen.
Frankfurt/Oder
Museum Viadrina
Der Name (Viadrus ist das lateinische Wort für Oder) weist auf die 1506 von Brandenburgs Kurfürst Joachim I. gegründete Universität hin, die bis 1811 bestand. Zu ihren Studenten zählten u.a. Ulrich von Hutten, Heinrich von Kleist oder Alexander und Wilhelm von Humboldt. 1991 wurde die Viadrina wieder gegründet - nun als deutsch-polnische Forschungseinrichtung im Geist der gesamteuropäischen Integration. Das Museum Viadrina residiert im barocken Junkerhaus, dessen herrliche Stuckdecken aus dem späten 17. Jh. stammen. Gezeigt wird eine Fülle kulturhistorischer Schätze - von frühgeschichtlichen Fundstücken bis hin zu barocken Möbeln, zu Gemälden, Münzen und Medaillen. Auch die Stadtgeschichte ist ausführlich dokumentiert und lohnt ein genaues Hinsehen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Sammlung alter Musikinstrumente: Fast 500 Objekte zumeist mitteleuropäischer Herkunft aus der Zeit vom 17. bis zum 20. Jh. gilt es zu bestaunen. Klassikfreunde wird der historische Kammermusiksaal begeistern, zu dem der einstige Kurfürstensaal umgestaltet wurde.
Neuzelle
Zisterzienserkloster Neuzelle
Da das vor 750 Jahren gegründete Zisterzienserkloster Neuzelle einst zu Böhmen gehörte, blieb es, anders als andere Abteien in dieser reformatorisch geprägten Region, jahrhundertelang unangetastet und bestand bis 1817. Über 200 Jahre, nachdem die Mönche das Kloster verlassen mussten, wurde es 2018 wieder besiedelt. Die im Kern mittelalterliche Kirche feiert in üppigen Barockformen unübersehbar den Geist der katholischen Gegenreformation.
Frankfurt/Oder
Kleist-Museum
Im Barockgebäude der ehemaligen Garnisonsschule und seinem modernen Museumsanbau findet sich das Museum für den in Frankfurt an der Oder geborenen Dichter Heinrich von Kleist (1777-1811). Er verbrachte seine Kindheit, Jugendzeit und einige Studienjahre an seinem Geburtsort. Berühmt wurde der größte Sohn der Stadt mit Werken wie ›Der zerbrochene Krug‹, ein bis heute populäres Bühnenstück, oder ›Michael Kohlhaas‹, eine meisterliche Novelle. Das Museum präsentiert die Dauerausstellung ›Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung‹ und Wechselausstellungen. Alljährlich in der ersten Oktoberhälfte finden die Kleist-Festtage statt.
Słubice
Słubice
Bis 1945 gehörte die Nachbarstadt am gegenüberliegenden Ufer der Oder, heute das polnische Słubice, als ›Dammvorstadt‹ zu Frankfurt. Am Ort der heutigen Stadtbrücke überquerte seit dem Mittelalter die alte Handelsstraße zwischen Paris und Moskau den Fluss. Rechts vom jenseitigen Brückenkopf fällt der moderne Bau des Collegium Polonium, einer gemeinsamen Forschungseinrichtung der Viadrina und der polnischen Universität, ins Auge. Die Verlängerung der Brücke bilden betriebsame Fußgängerzonen. Vor allem Schnäppchenjäger schätzen die Märkte von Słubice, deren Angebot stark auf das deutsche Publikum zugeschnitten ist.
Frankfurt/Oder
Konzerthalle Carl Philipp Emanuel Bach
Die turmlose gotische Hallenkirche, die von 1270 bis 1525 zu einem Franziskanerkloster gehörte, dient als ›Konzerthalle Carl Philipp Emanuel Bach‹. Eine multimediale Ausstellung erinnert an den zweitgeborenen Sohn Johann Sebastian Bachs. Carl Philipp Emanuel (1714-88) kam 1731 nach Frankfurt, um hier sein Studium der Rechtswissenschaft fortzusetzen. Im selben Jahr begann er mit ersten Kompositionen. Heute gilt er als der bedeutendste der allesamt hochbegabten Bach-Söhne.
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Kajakarnia nad Pliszką
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Kajakarnia nad Pliszką?
Die Preise für Kajakarnia nad Pliszką könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Kajakarnia nad Pliszką Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Kajakarnia nad Pliszką bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Kajakarnia nad Pliszką über ein Zertifikat?
Kajakarnia nad Pliszką ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
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