Verfügbare Unterkünfte (Intercamp Tatranec)
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Eingerahmt von den majestätischen Gipfel der Hohen Tatra in der Slowakai liegt das Intercamp Tatranec in Tatranská Lomnica. Es gehört zum gleichnamigen Hotel, das über Zwei- und Dreibettzimmer verfügt. Außerdem gibt es auf dem weitläufigen Areal Miethütten und gepflegte standplätze sowie einen Einkaufskomplex, wo man Zutaten für Mahlzeiten kaufen kann. Als Alternative bietet sich das Hotelrestaurant an. Gegen einen Aufpreis nutzen Gäste die Infrarotkabine und Finnische Sauna des Hotels. Außerdem ist ein Fitnessraum vorhanden. Tatranská Lomnica ist ein perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen und Sightseeing in den historischen Städten Kežmarok und Levoča. Im Winter locken die Skigebiete in der Region.
Nahe dem touristischen Hauptort der Hohen Tatra gelegener Platz, von dem aus die verschiedenen Liftanlagen mit Sommer- und Winterbetrieb gut zu erreichen sind.
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Nahe dem touristischen Hauptort der Hohen Tatra gelegener Platz, von dem aus die verschiedenen Liftanlagen mit Sommer- und Winterbetrieb gut zu erreichen sind. Ebenes Wiesengelände, von hohen Laubbäumen umrandet. Beim gleichnamigen Hotel. Im Nationalpark Hohe Tatra. Ungewöhnlicher Blick auf den steil aufragenden Lomnicy Stit.
Tatranská Lomnica cesta 202
05960 Tatranská Lomnica
Slowakei
Slowakei
Breitengrad 49° 9' 30" N (49.15853333)
Längengrad 20° 18' 35" E (20.30975)
Etwa 2 km östlich von Tatranská Lomnica. Zu erreichen über die Straße 540.
Im Dorf Dębno Podhalańskie, am Dunajec im Nowotarski-Tal, steht ein Meisterwerk der Holzarchitektur: Die 1490 errichtete Erzengel-Michael-Kirche (Kościół św. Michała Archanioła). Das Innere ist mit geometrischen und floralen Mustern ausgemalt. Weitere verzierte Holzkirchen befinden sich im Vorkarpatenland, in Lipnica Murowana, Binarowa, Haczów, Blizne und Sękowa. Seit 2003 gehören sie alle zum UNESCO-Welterbe.
Zakopane war schon ein beliebtes Urlaubsziel, als es 1886 zum Kurort ernannt wurde. Heute ist der 825 m hoch gelegene Ort im Norden der Tatra Polens größtes Wintersportzentrum. Ein Highlight im Veranstaltungskalender sind die Weltcup-Skispringen, wenn die oft erfolgreichen polnischen Springer wie Volkshelden gefeiert werden, einst Adam Małysz, nun der in Zakopane geborene Kamil Stoch. Für das Ortsbild typisch sind die mit Schnitzwerk verzierten Holzhäuser der Góralen und die alten Villen im Zakopaner Stil. Dieser kombiniert die traditionelle Bauweise mit Elementen des Jugendstils. Ein Beispiel der Góralenarchitektur ist die Mitte des 19. Jh. erbaute Alte Kirche (Stary Kościół Parafialny) im Zentrum. Den Zakopanestil hingegen zeigen die Holzkirche Heiliges Herz Jesu und die Villa Koliba, die als Museum dient. Eine kulinarische Spezialität der Region ist der geräucherte Schafskäse (Oscypek) der Góralen. Zur Kulturgeschichte der Volksgruppe, die in Polen und der Slowakei um die Hohe Tatra lebt, präsentiert das Tatra-Museum (Muzeum Tatrzańskie) eine Ausstellung.
1870 entdeckte der Bergbauingenieur Eugen Ruffinyi die Dobschauer Eishöhle. Heute ist das Höhlensystem UNESCO-Welterbe. Auf einer Länge von 1232 m reihen sich bis zu 20 m hohe Hallen aneinander, gefüllt mit Eisbergen, Eiswänden, Eisgardinen und Eisklumpen in den skurrilsten Formen. Die Dobschauer Höhle liegt nahe dem Ort Stratená im Naturschutzgebiet Slowakisches Paradies (Slovenský Raj). Vom Parkplatz sind es etwa 25 Min. Fußweg bis zum Höhleneingang.
Das Historische Rathaus (Levocska Radnica) wurde nach einem Brand im Stil der Renaissance wieder errichtet. Mit seinen doppelgeschossigen Arkadenbögen, dem früher freistehenden Glockenturm und den Wandmalereien, die bürgerliche Tugenden preisen, ist es eine Kostbarkeit. Im Rathaus zeigt das Zipser Museum (Spisske muzeum) eine Ausstellung zur Geschichte der Stadt sowie Kunsthandwerk.
Die 1717 als evangelisches Gotteshaus gebaute Artikularkirche (Drevený Artikulárny Kostol) von Kezmarok zählt zum UNESCO-Welterbe. Die Kirche von Kezmarok ist eine von ehedem 38 solchen Artikularkirchen in der Slowakei. Sie entstanden unter politischem Druck: Kaiser Leopold I. sah sich wegen der Türkenangriffe gezwungen, den christlichen Untertanen, die quasi die Ostgrenzen des Reiches sicherten, gewisse Freiheiten einzuräumen. So durften diese ab 1681 außerhalb der Stadtmauern Kirchen ohne Turm und Glocken und ohne Steine, Ziegel und Metallnägel errichten. So entstand der Typus der aus Holz gebauten, turmlosen Artikularkirchen. In der Regel besitzen diese einen kreuzförmigem Grundriss und besitzen ein Tonnengewölbe. Das Äußere ist schlicht, die Innenausstattung üppig. Mit sechs Emporen bietet der Kirchenraum 1500 Gläubigen Platz. Das Deckengemälde der Tonenwölbung zeigt die zwölf Apostel und vier Evangelisten vor tiefblauem, von weißen Wolken durchzogenen Firmament.
Die im 14. Jh. gebaute St.-Jakobs-Kirche ist eine dreischiffige gotische Hallenkirche. Die meisten ihrer 18 Altäre stammen aus der Spätgotik und stehen noch an den Stellen für die sie damals bestellt und geschaffen worden sind. Der Hauptaltar wurde zwischen 1508 und 1517 von Meister Paul von Leutschau geschnitzt, der seine Werkstatt am Markt von Levoca hatte. Er war vermutlich ein Schüler des in Nürnberg und Krakau tätigen Bildschnitzers Veit Stoß. Der Altar ist 18,62 m hoch und zeigt im Schrein die Madonna mit dem Kind, flankiert vom hl. Johannes Evangelist zu ihrer Linken und Jakobus dem Älteren zur Rechten. In der Predella sind beeindruckend realistisch Jesus und die zwölf Apostel beim letzten Abendmahl dargestellt. Auf den gemalten Außenseiten der Altarflügel, die im geschlossenen Zustand zu sehen sind, sind Szenen der Passion Jesu dargestellt. Die Innenseiten zeigen bei geöffnetem Schrein vier Reliefs mit Szenen der Apostel Jakobus und Johannes: Johannes auf Patmos, Johannes Martyrium in siedendem Öl, Abschied der Apostel und die Enthauptung des Jakobus.
Die Hohe Tatra umfasst als ›kleinstes Hochgebirge der Welt‹ eine Fläche von nur 340 qkm, und ihr Hauptkamm ist gerade einmal 26 km lang. Höchster Gipfel ist mit 2655 m die Gerlsdorfer Spitze (Gerlachovský štít). Ende des 19. Jh. entdeckten Alpinisten die Hohe Tatra, ihre Almwiesen, Wälder und Seen, kamen zum Wandern und Klettern. Bald entstanden schöne Luftkurorte, allen voran Tatranská Lomnica. Hier wurde 1905 das Grand Hotel Praha eröffnet, ein Prachtbau des Art Nouveau. 1949 wurde der 741 qkm große Tatra Nationalpark (Tatranský Národný Park) gegründet. Er hat jenseits der Grenze ein polnisches Pendant.
Levoča (Leutschau), die auf einer Anhöhe gelegene Königsstadt, verfügt über einen intakten Altstadtkern. Auch Teile des Mauerrings mit zwei Stadttoren sind erhalten. In der St.-Jakobs-Kirche (Chrám sv. Jakuba) am schönen Marktplatz steht der mit 18,62 m höchste gotische Altar der Welt. Der Bildschnitzer Paul von Leutschau, vermutlich ein Schüler von Veit Stoß, vollendete dieses Mammutwerk 1517. Doppelgeschossige Arkadengänge und ein mächtiger Glockenturm schmücken das Renaissance-Rathaus (Levočská Radnica) am Marktplatz. Innen besitzt es Wandmalereien, die bürgerliche Tugenden darstellen. Außerdem gibt es das Zipser Museum (Spišské múzeum). Es dokumentiert die Stadtgeschichte und zeigt Kunsthandwerk der Region.
Sehr gut8
Julius
Juli 2019
fahre seit über 10 Jahre meist für ein Monat auf diesen Platz, entweder Wohnmobil oder Wohnwagen, unbeschreiblich schön der Blick auf die Hohe Tatra, es gibt keine Platzeinteilung und auch niemand der mit dem Maßband geht, die Toiletten bzw die Waschräume werden einmal täglich morgens gereinigt, sehr einfache Ausstattung mit dem Flair eines Kinderheimes, aber es funktioniert alles....viele Gäste kommen nur für einen Tag, viele Radtouristen, aber auch Autobusse mit Jugendlichen die ca 10 Tage bleiben, due Reception ist sehr freundlich, Deutsch nur wenn eine Deutschschullehrerin Dienst hat, am Abend gibt es ein Menü im Hotel, sehr gut gekocht, Suppe(richtige) so viel wie man will, Hauptspeise zum Aussuchen zwischen fünf Positionen, Nachspeise/Süssspeisen keine, Menüpreis war 5.50.....dauert halt alles ein wenig, Kochen kann man aber auch in einer Gemeinschaftsküche, es sind auch Tiefkühlschränke vorhanden, der Chef fährt selbst mit dem Rasenmäher um so dieses Riesengelände in Schuß zu halten, ein sehr freundlicher Mann, es ist Tag und Nacht offen, also wenn jemand nach 22.00 Uhr kommt, kann er auch hinein und regelt halt am nächsten Tag alles, Autobußstation direkt vor dem Camp, zum Einkaufen ideal und nur 1 Euro, sonstige Animationen oder anderes gibt es nicht, Versorgung: man kann am Vortag Brötchen bestellen-sonst keine Lebensmittel, für das dass eigentlich nichts geboten wird, ist der Preis für eine Person, PKW, Wohnwagen, Strom Kurtaxe mit ca 18.-doch ein wenig hoch, Nachlässe für Stammgäste in Höhe von 10% sind gestrichen worden, es gibt auch keine Vor/Haupt/Nachsaison
Sanitär
1.8
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
1.9
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
0.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
0.0
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
2.2
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Intercamp Tatranec?
Die Preise für Intercamp Tatranec könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Intercamp Tatranec Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Intercamp Tatranec bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Intercamp Tatranec?
Nein, es gibt kein WLAN.
Verfügt Intercamp Tatranec über ein Zertifikat?
Hat Intercamp Tatranec einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Intercamp Tatranec?
Wie viele Standplätze hat Intercamp Tatranec?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Intercamp Tatranec zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Intercamp Tatranec entfernt?
Gibt es auf dem Intercamp Tatranec eine vollständige VE-Station?