Verfügbare Unterkünfte (I Larici - Camping)
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Str. della Fornas 30
38026 Fucine
Trentino-Südtirol
Italien
Breitengrad 46° 18' 41" N (46.3116)
Längengrad 10° 44' 11" E (10.7366)
Südlich von Neumarkt verengt sich bei der romanischen Kirche St. Florian das Etschtal. In ihrer Apsis gefallen der Rundbogenfries und die figurengeschmückten Konsolen. Etwas oberhalb liegt sehr einsam und hervorragend erhalten das dazugehörige Pilgerhospiz aus dem 13. Jh. Es wird heute ›Klösterle‹ genannt und ist eine Station des Albrecht-Dürer-Weges, weil der Maler auf seiner Venedigreise hier übernachtet hat.
Die Rocca di Riva del Garda ist eine Wasserburg in Riva del Garda, die zu den schönsten Burgen am Gardasee gezählt wird. Sie liegt im Zentrum der Stadt und ist von einem kleinen Burggraben umgeben. Ursprünglich diente sie der Verteidigung und Kontrolle des Hafens. Heute beherbergt die Burg ein Museum mit Ausstellungen zur Archäologie, Regionalgeschichte und Malerei des 19. Jh. und bietet von ihrem Hauptturm aus einen herrlichen Ausblick. Die Geschichte der Rocca geht zurück auf das 12. Jh., in dem die Bürger vom damaligen Bischof die Erlaubnis zum Bau einer Festung am Ufer des Sees erhielten. Seine jetzige Gestalt erhielt das ursprünglich mittelalterliche Bauwerk Mitte des 19. Jh., als die Festung in eine österreichisch-ungarische Kaserne umgewandelt wurde.
Das Matscher Tal fasziniert Besucher durch seinen abgeschiedenen, unberührten Charakter. Über Tartsch am Talbeginn erhebt sich der Tartscher Bühel, ein felsiger Rundbuckel mit herrlichem Blick über den Talgrund. Auf ihm fanden Archäologen die Reste einer bronzezeitlichen Großsiedlung. In vorchristlicher Zeit befand sich auf dem Bühel eine Kultstätte, heute erhebt sich dort die romanische Kirche St. Veit aus dem 11. Jh.
Bei Tartsch, einem Ortsteil von Mals, im oberen Vinschgaus erhebt sich der Tartscher Bühel (1076 m) weithin sichtbar über dem Talboden. Die Anhöhe war schon in vorgeschichtlicher Zeit bewohnt, von der einstigen bronzezeitlichen Großsiedlung ist heute allerdings nichts mehr zu sehen. Wo schon in vorchristlicher Zeit auf dem Bühel eine Kultstätte bestand, erhebt sich heute die romanische Kirche St. Veit aus dem 11. Jh. Von ihr aus hat man eine herrliche Aussicht hinunter ins Tal und auf die majestätische Ortlergruppe.
Das rund 200 km lange Etschtal entstand in der Eiszeit durch einen Gletscher und erstreckt sich von Südtirol über Trentino bis nach Venetien. Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber schätzen die vielfältige Landschaft des Alpentals mit seinen Erholungsgebieten und den hervorragenden Weinen. Doch auch kulturell hat die Region um Bozen und Meran einiges anzubieten. Etschtal-Reisetipps für Weinliebhaber Rund um die Stadt Bozen gilt die Südtiroler Weinstraße als echter Geheimtipp für Weingourmets. Schon die Landschaften beeindrucken mit ihren malerischen Weinbergen in bester Lage. Wem eine Weinprobe in den verschiedenen Weingütern zu aufwendig ist, kann sich bequem in den Gastwirtschaften am Waltherplatz in Bozen durch die Weinkarte probieren. Der Hauptplatz der Stadt ist nach dem bekannten Minnesänger Walther von der Vogelweide benannt und ist an langen Sommerabenden der perfekte Ort zum Genießen und Verweilen. Route planen ins Etschtal Als Startpunkt für eine Reise ins Vinschgau empfiehlt der Etschtal-Routenplaner von ADAC Maps den Reschenpass. Dieser wichtigste Alpenpass wurde bereits von den Römern genutzt und ist ganzjährig befahrbar. Besonders markant ist der Reschensee mit seinem aus dem Wasser herausragenden Kirchturm, der ein beliebtes Fotomotiv darstellt. Hier beginnt das Etschtal geografisch gesehen und endet auf der Karte erst 200 km weiter an der Veroneser Klause.
Einen geeigneteren Platz für ein Obstbaumuseum gibt es nicht als hier in Lana, im Zentrum des Südtiroler Apfelanbaus. Untergebracht ist es in einem mittelalterlichen Ansitz (Gutshof) im Ortsteil Niederlana. Zu sehen gibt es historische Gerätschaften wie die älteste datierte Traubenpresse des Landes. Außerdem kann man mehr als 40 alte und neue Obstsorten begutachten.
Wer von Süden Richtung Burgeis unterwegs ist, sieht schon von Weitem, wie der große, weiße Gebäudekomplex des Klosters Marienberg den mit dunklem Wald bestandenen Berghang über dem Dorf beherrscht. Die Ursprünge der Klosterkirche gehen auf das Jahr 1150 zurück. Schwäbische Mönche aus Ottobeuren kamen Anfang des 12. Jh. hierher und begannen mit dem Bau von Kirche und Kloster. Schon 1156 wurde die Krypta geweiht, sie ist eine Schatzkammer romanischer Freskenkunst. Der Maler ist nicht bekannt, daher wird er ›Meister von Marienberg‹ genannt. Die empfindlichen Wandmalereien sind nur noch während der Vesper und im Rahmen von Führungen zugänglich. In den Räumen des ehemaligen Wirtschaftsgebäudes des Klosters ist ein Museum entstanden, das Einblick in den ehemaligen Alltag des Klosterslebens gewährt.
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Sind Hunde auf I Larici - Camping erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat I Larici - Camping einen Pool?
Nein, I Larici - Camping hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf I Larici - Camping?
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Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet I Larici - Camping?
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Gibt es Internet auf I Larici - Camping?
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