Verfügbare Unterkünfte (I Larici - Camping)
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Str. della Fornas 30
38026 Fucine
Trentino-Südtirol
Italien
Breitengrad 46° 18' 41" N (46.3116)
Längengrad 10° 44' 11" E (10.7366)
Seinen Namen hat das Val Camonica von den Camune, einem prähistorischen Volk der Jungsteinzeit, 6000 bis 500 v. Chr., das Tausende von Zeichnungen in die durch die Eiszeit glatt polierten Felsen ritzte. Ein Besuch im Parco Nazionale delle Incisioni Rupestri im Ortsteil Naquane von Capo di Ponte ist eine Fährtensuche auf den Spuren einer archaischen Figurenwelt von Jägern, Waffen, Kriegern und Tieren. Es geht über verwachsene Pfade und Holzstege. Die berühmteste Zeichnung ist die Darstellung eines Labyrinths. Seit 1997 gehört der Park zum Weltkulturerbe der UNESCO. Der Weg zum Nationalpark im Ortsteil Naquane ist von der Durchgangsstraße SS 42 ausgeschildert.
Die Rocca di Riva del Garda ist eine Wasserburg in Riva del Garda, die zu den schönsten Burgen am Gardasee gezählt wird. Sie liegt im Zentrum der Stadt und ist von einem kleinen Burggraben umgeben. Ursprünglich diente sie der Verteidigung und Kontrolle des Hafens. Heute beherbergt die Burg ein Museum mit Ausstellungen zur Archäologie, Regionalgeschichte und Malerei des 19. Jh. und bietet von ihrem Hauptturm aus einen herrlichen Ausblick. Die Geschichte der Rocca geht zurück auf das 12. Jh., in dem die Bürger vom damaligen Bischof die Erlaubnis zum Bau einer Festung am Ufer des Sees erhielten. Seine jetzige Gestalt erhielt das ursprünglich mittelalterliche Bauwerk Mitte des 19. Jh., als die Festung in eine österreichisch-ungarische Kaserne umgewandelt wurde.
Wer von Süden Richtung Burgeis unterwegs ist, sieht schon von Weitem, wie der große, weiße Gebäudekomplex des Klosters Marienberg den mit dunklem Wald bestandenen Berghang über dem Dorf beherrscht. Die Ursprünge der Klosterkirche gehen auf das Jahr 1150 zurück. Schwäbische Mönche aus Ottobeuren kamen Anfang des 12. Jh. hierher und begannen mit dem Bau von Kirche und Kloster. Schon 1156 wurde die Krypta geweiht, sie ist eine Schatzkammer romanischer Freskenkunst. Der Maler ist nicht bekannt, daher wird er ›Meister von Marienberg‹ genannt. Die empfindlichen Wandmalereien sind nur noch während der Vesper und im Rahmen von Führungen zugänglich. In den Räumen des ehemaligen Wirtschaftsgebäudes des Klosters ist ein Museum entstanden, das Einblick in den ehemaligen Alltag des Klosterslebens gewährt.
Jenseits des Ofenpasses ist das Val Müstair touristisch wenig erschlossen. Ein halbes Dutzend beschauliche Dörfer reihen sich im Talboden auf - ideal für Menschen, die in den Bergen Ruhe suchen. Ein Besuchermagnet dagegen ist das BenediktinerinnenklosterSt. Johann, UNESCO-Weltkulturerbe im Ort Müstair. Es stammt aus karolingischer Zeit und wurde von Karl dem Großen gestiftet. Kleinod der Anlage ist der einzigartige karolingische Freskenzyklus mit biblischen Szenen, die beinahe impressionistisch wirken, der als größter erhaltener des frühen Mittelalters gilt. Um 800 wurden die Nord- und die Südwand in fünf Streifen mit 135 biblischen Szenen freskiert. Einst aber zog sich der Zyklus über alle Wände der Kirche. Erst im 20. Jh. wurden die Wandmalereien unter späteren Übermalungen freigelegt.
Der heilklimatische Kurort lädt mit Kurpark, Dom und Burg, die schöne Ausblicke bietet, zum Verweilen ein. Das Jugendstil-Kurhaus erinnert an die Glanzzeit Arcos während der K.-u.-k.-Monarchie. Heute lockt das Städtchen auch Kletterer an: Ringsum liegen gute Reviere, z.B. bei Massone. Dort gibt es den Klettergarten Family San Martino für Anfänger.
Das Kastell der Trienter Fürstbischöfe am östlichen Rand der Altstadt besteht aus drei Teilen: dem zinnengekrönten mittelalterlichen Castelvecchio, das einst in die Stadtbefestigung integriert war, der 1475 erbauten venezianischen Loggia und dem Magno Palazzo, einem prunkvollen, für das Konzil errichteten Renaissancepalast. Fast alle Räume des Castello schmücken Wandmalereien. In der Loggia des Romanino schildert der Maler Romanino die Geschichte des Phaeton, der den Sonnenwagen seines Vaters entwendet, ihn aber gar nicht lenken kann und dafür von Zeus bestraft wird. Weitere Höhepunkte der Ausstattung sind die dem böhmischen Meister Wenzeslaus zugeschriebenen Monatsbilder im Adlerturm. Jedes Fresko widmet sich einem Monat und stellt detailreich die Arbeit des Volkes und die Vergnügungen des Adels dar.
Der Domplatz verdankt seine majestätische Ausstrahlung auch dem imposanten Stadtturm, der zu dem mit Schwalbenschwanz-Zinnen bekrönten Palazzo Pretorio gehört. Dieser wurde wie die Kirche im 13. Jh. unter Fürstbischof Friedrich von Wangen, dem ›Baumeister Trients‹, errichtet. Die Bischofsresidenz beherbergt heute das Diözesanmuseum. Zu den wertvollsten Stücken zählen sieben Wandteppiche zur Passion Christi, Meisterwerke der flämischen Renaissance, die Bernardo Clesio in Antwerpen erworben hat.
Tor zum Norden oder zum Süden, je nach Blickwinkel – das ist die italienische Stadt Trento, zu Deutsch Trient. Mitten in den herrlichen Dolomiten gelegen, begeistert das Urlaubsziel Trento mit einer wunderschönen Altstadt und prächtigen historischen Palästen. Doch die kleine Alpen-Metropole ist keineswegs ein Museum, sondern eine lebendige Universitätsstadt mit Museen, Geschäften, Restaurants und Cafés. Daher ist Trento mehr als nur ein Halt auf der Reise durch die Alpen. Ein Bummel durch Trento – die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Das Herz von Trento schlägt auf dem Domplatz mitten in der Altstadt: Hier steht nicht nur die imposante, im romanischen Stil errichtete Kathedrale San Virgilio , sondern auch der sehenswerte Palazzo Pretorio sowie der berühmte Neptunbrunnen – ein beliebter Treffpunkt der Einheimischen. Im Dom fand im 16. Jh. das Konzil von Trento statt, von dem die schrittweise Reform der katholischen Kirche ausging. Der imposante Innenraum der Kirche ist reich an Fresken und frei zugänglich. Reisetipps für Trento: Besichtigung des Castello del Buonconsiglio Auf dem Stadtplan im Nordosten der Altstadt thront die Festung Buonconsiglio , einstiger Sitz der Herrscher von Trient. Die von Türmen und Mauern umgebene Anlage ist die bedeutendste Burg der Region und vor allem für ihre eindrucksvollen gotischen Fresken bekannt. Der aus zwölf Bildern bestehende „Zyklus der Monate“ ist im Adlerturm der Burg zu bewundern und zeigt die Landschaft der Umgebung im Wandel der Jahreszeiten.
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