Verfügbare Unterkünfte (Hysaj Agroturizëm Hotel & Camping)
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Spaß für die ganze Familie bietet der Campingplatz Hysaj Agroturizëm Hotel & Camping am Skutarisee in Albanien. Er bietet eine atemberaubende Aussicht auf die Berge und das Wasser. Rund um die Standplätze entdecken Urlauber diverse Freizeitmöglichkeiten. Es gibt unter anderem mehrere Schwimmbecken sowie einen Sportplatz für diverse Ballsportarten. Auch Wassersportfans kommen auf ihre Kosten. Wer keine Lust darauf hat, selbst zu kochen, ist hier ebenfalls richtig dank des Imbisses, der auch Frühstück anbietet.
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Balshaj
4001 Grizhë Shkoder
Albanien
Albanien
Breitengrad 42° 9' 25" N (42.1571183)
Längengrad 19° 26' 41" E (19.44489905)
Die nordalbanische Stadt Shkodra, am gleichnamigen See gelegen, hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Römer, Serben, Venezianer, Türken und Österreicher bestimmten ihr Schicksal. Shkodra war eine der wichtigsten Städte Albaniens - die heimliche Hauptstadt Albaniens. Im Vergleich zu Tirana geht es noch recht ruhig zu und her. Das ruhige Leben ohne allzu viele Hektik macht - neben den zahlreichen historischen Stätten - gerade den Reiz von Shkodra aus. Sie ist das Tor zur einsamen und unzugänglichen wilden Bergwelt der albanischen Alpen. Vor deren Kulisse erstreckt sich der riesige Shkodër-See, ein Paradies für Vögel und Fische, durch den die Staatsgrenze zu Montenegro verläuft. Albaner kommen hierher, um die klare Luft und die spektakulären Felskulissen zu genießen. Sightseeing in Shkodra Neben seiner bewegten Geschichte besticht Shkodra durch zahlreiche touristische Highlights: Die Burgruine Rozafa thront auf einem Hügel hoch über der Stadt und bietet einen tollen Ausblick auf den See, die Flüsse Drin und Buna sowie auf die Ausläufer der Alpen. Der Legende nach wurde eine Frau namens Rozafa in die Mauern der Burg gemauert, um ihre Stabilität zu sichern – dieser Mythos verleiht dem Ort eine besonders mystische Aura. In der Stadt selbst lädt die Fußgängerzone mit Cafés, Souvenirshops und traditionellen Gebäuden zum Bummeln ein. Das Marubi Nationalmuseum der Fotografie dokumentiert mit alten Negativen das Leben in Nordalbanien im 19. und 20. Jahrhundert. Außerhalb der Stadt lohnt sich ein Ausflug zur Brücke von Mes, einer gut erhaltenen osmanischen Steinbrücke, und zu den Ufern des Shkodër-Sees zu Vogelbeobachtung, Bootsfahrten und Fischgerichten in lokalen Restaurants. Shkodra dient außerdem als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in die albanischen Alpen, etwa ins malerische Theth oder Valbona, wo die Natur wild und ursprünglich bleibt.
Einen guten Ausgangspunkt für einen Montenegro-Urlaub bietet die Hauptstadt Podgorica. Auf Architekturfans warten historische Brücken und sehenswerte Gebäude, Parks und Plätze laden zum Schlendern ein. Naturbegeisterte genießen den spektakulären Ausblick ins umliegende Bergpanorama oder Tagestouren ins grüne Umland. Theater und Galerien belegen, dass Podgorica nicht nur politisches und wirtschaftliches, sondern auch kulturelles Zentrum Montenegros ist. Entdecken Sie die mediterrane Stadt mit unseren Podgorica-Reisetipps! Verborgene Reize – Reiseführer für Podgorica Die montenegrinische Hauptstadt gehört bisher nicht zu den Top-Destinationen von City-Trips. Zu Unrecht! Denn die kleine Metropole verbirgt in ihren Gassen architektonische Schätze aus antiker und osmanischer Zeit wie den Uhrturm Sahat Kula oder die Osmanagić-Moschee. Auch die Moderne hat ihre Spuren auf dem Stadtplan von Podgorica hinterlassen, etwa mit der eindrucksvollen Millennium-Brücke oder der Auferstehungskathedrale. Foodies kommen ebenfalls auf ihre Kosten: Zahlreiche Restaurants spiegeln in ihrem Mix aus mediterraner und orientalischer Küche die kulturellen Einflüsse der Stadt wider. Grünes Montenegro: Routenplaner für Tagestouren von Podgorica aus Etwa 15 km außerhalb von Podgorica lädt das Kloster Dajbabe mit seinen friedlichen Gärten als Ausflugsziel ein. Als Reisetipp für warme Frühsommertage gilt der Cijevina-Wasserfall, im Hochsommer kann der Ort allerdings vollständig austrocknen. Der Gebirgsfluss Morača indes führt das ganze Jahr hindurch Wasser: Besonders eindrucksvoll lässt er sich in der malerischen Morača-Schlucht erleben. Der zu den Wahrzeichen Montenegros gehörende Canyon liegt 35 km von Podgorica entfernt.
Wer durch die zwei Tore in ihrer Mauer die südlichste Stadt Montenegros betritt, taucht in ein Gemisch von Gebäuden aus Romanik, Gotik und Renaissance ein. Beim Erdbeben von 1979 wurden große Teile Ulcinjs zerstört, aber zügig wieder aufgebaut. Orientalische Noten steuern der albanische Bevölkerungsanteil, die Pascha-Moschee und weitere islamische Bethäuser außerhalb der Mauer bei. Das Stadtmuseum ist in einer ehemaligen christlichen Kirche zu Hause, der die Türken 1693 ein Minarett zur Seite stellten.
Über 500 Jahre war Cetinje das kulturelle Zentrum Montenegros, von 1910 bis 1916 Residenz König Nikolas, des ersten und einzigen Königs Montenegros. Kein Wunder, dass hier etliche Institutionen der heutigen Republik, z.B. die Nationalbibliothek und das Nationalmuseum, ihren Standort haben. Das Nationalmuseum verteilt sich im kleinen Zentrum von Cetinje auf fünf einzelne Gebäude: König-Nikolas-Museum (Muzej kralja Nikole), Njegosev-Museum (Muzej Petar II Petrovica Njegosa), Historisches Museum (Istorijski Muzej Crne Gore), Ethnographisches Museum (Etnografski Muzej) und Kunstmuseum (Umjetnicki Muzej). Das König-Nikolas-Museum ist im Blauen Palast zu Hause, der ehemaligen Residenz von Montenegros Monarchen, der von 1860 bis 1916 regierte. In den Prachträumen, die mit Originalmöbeln eingerichtet sind, kann der Besucher Kriegstrophäen, Waffen und Erinnerungsgegenstände des Königs bewundern. Das Njegosev-Museum ist im nahen Palast Biljarda untergebracht. In den liebevoll restaurierten Zimmern sind Möbel und andere Einrichtungsgegenstände aus der Zeit Petars II Njegos zu besichtigen, der Montenegro in der ersten Hälfte des 19. Jh. regierte. Eine kunsthistorische Rarität bewahrt das Kunstmuseum: Die Ikone der Madonna von Philermos, die nach Überlieferungen von dem Evangelisten Lukas selbst gemalt wurde. Die 50 mal 37 cm große Ikone ist reichlich mit Gold und kostbaren Edelsteinen verziert. Auf dem goldenen Hintergrund ist ein Malteser Kreuz aus Email angebracht. Seine acht Spitzen umgeben den Kopf der Madonna mit Strahlen. Ursprünglich wurde die Ikone auf dem Berg Philermos auf Rhodos, in einer Kreuzbasilika des Malteser Ordens, aufbewahrt. Nach einer bewegten Geschichte und auf Umwegen, nachdem sie jahrelang als verschollen galt, gelangte sie nach Cetinje und kann in der Blauen Kapelle des Kunstmuseums bewundert werden.
Südöstlich der Stadt Ulcinj zieht sich die Velika plaza 13 km die Adria entlang. Ihrem feinen, besonders salz- und jodhaltigem Sand wird eine heilsame Wirkung gegen rheumatische Krankheiten zugeschrieben. Kurz vor der albanischen Grenze fühlen sich Fans hüllenlosen Badens in einem Ferienzentrum zu Hause, das auf der Sandinsel Ada an der Mündung des Flusses Bojana liegt.
Drisht, eine der ältesten Siedlungen Nordalbaniens, liegt rund 15 Kilometer nordöstlich von Shkodra in den Hügeln oberhalb des Kir-Tals. Die heute stille Ortschaft war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum und eine befestigte Stadt, deren Wurzeln bis in die illyrische und römische Zeit zurückreichen. Ihre Lage auf einem strategisch günstigen Hügel bot weite Ausblicke über das Umland und machte Drisht zu einem wichtigen Stützpunkt zwischen der Adriaküste und dem albanischen Hochland. Von der einst mächtigen Stadt sind nur noch Ruinen der Festung von Drisht (Kalaja e Drishtit) erhalten, die das Landschaftsbild beherrschen. Die weitläufige Anlage stammt in Teilen aus dem Mittelalter, wurde aber mehrfach erweitert und umgebaut, unter anderem während der venezianischen Herrschaft im 14. und 15. Jahrhundert. Sichtbar sind Reste von Türmen, Mauern, Toranlagen sowie Spuren ehemaliger Wohnhäuser und Kirchen, die das Ausmaß der einstigen Stadt andeuten. Innerhalb der Festung lassen sich bis heute Grundrisse der mittelalterlichen Bebauung erkennen. Nach der Eroberung durch die Osmanen im 15. Jahrhundert verlor die Stadt an Einfluss. Heute ist der Ort ein stilles Zeugnis dieser wechselvollen Geschichte. Zwischen den Ruinen wachsen Olivenbäume und wilde Kräuter, und vom höchsten Punkt der Festung bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf das Kir-Tal und die umliegenden Berge. Abseits der bekannten touristischen Routen gilt Drisht als Geheimtipp für Besucher, die sich für Geschichte, Archäologie und unberührte Landschaften interessieren.
Mit seinem klaren, türkisblauen Wasser und der umgebenden eindrucksvollen Berglandschaft der Albanischen Alpen ist der Shala-Fluss ein beliebtes Reiseziel in Albanien. Er durchfließt das Shala-Tal und mündet in den Koman-Stausee. Fluss und Stausee laden zum Schwimmen, zu Kajaktouren und Bootsfahrten, aber auch zu Wanderungen am Ufer ein. Die Shala zieht somit vor allem natur- und outdoorbegeisterte Besucher an, die ursprüngliche Natur und authentische Kultur suchen.
Die Jezerca liegt hoch in den Albanischen Alpen bei Theth und zählt zu den malerischsten Bergregionen Albaniens. Auf 1.800 bis 2.700 m Höhe bieten grüne Alpenplateaus, kristallklare Bergseen, schroffe Gipfel und Almwiesen ein Paradies für Wanderer. Besonders beliebt sind mehrtägige Trekkingtouren durch Täler, vorbei an Wasserfällen und zu abgelegenen Seen, mit einfachen Schutzhütten für Übernachtungen. Jezerca ist noch authentisch und wenig kommerzialisiert, ideal für Abenteuerlustige und Naturliebhaber, perfekt kombinierbar mit Aufenthalten in Theth oder Valbona.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Hysaj Agroturizëm Hotel & Camping?
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Hat Hysaj Agroturizëm Hotel & Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Hysaj Agroturizëm Hotel & Camping bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Hysaj Agroturizëm Hotel & Camping über ein Zertifikat?
Hysaj Agroturizëm Hotel & Camping ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Hysaj Agroturizëm Hotel & Camping?
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Gibt es auf dem Hysaj Agroturizëm Hotel & Camping eine vollständige VE-Station?