Verfügbare Unterkünfte (Hofgut Stammen)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Schloßstraße 29
34388 Trendelburg
Hessen
Deutschland
Breitengrad 51° 33' 53" N (51.56491)
Längengrad 9° 24' 44" E (9.4124)
Zum Geheimtipp impressionistischer Landschaftsmaler, die Freilichtstudien betreiben wollten, wurde die beschauliche Ortschaft samt Umland im ausgehenden 19. Jh. Seither ist der Ortsteil Schwalenberg als Malerstadt und Künstlerkolonie bekannt. An diese Tradition knüpft die Schwalenberger Sommerakademie für Bildende Kunst an. In einem Zeitraum von vier Wochen werden für Freizeitkünstler unter renommierter Leitung Kurse in Malerei, Zeichnen, Druckgrafik und Bildhauerei angeboten. Mußestunden lassen sich am nahe gelegenen Emmerstausee einlegen, der sich - nur 3,1 km lang und bis zu 350 m breit - mit dem Fahrrad, aber auch gut zu Fuß umrunden lässt.
130 Stufen führen auf die Aussichtsplattform des Tillyschanzenturms, der eine wunderbare Vogelperspektive über Hann. Münden bietet. Von der Altstadt erreicht der Besucher über die Pionierbrücke das Westufer der Fulda, von wo ein recht steiler Weg hinaufführt zum 27 m hohen Turm auf dem Rabanenkopf.
Das Northeimer Heimatmuseum im ehemaligen Klosterhospital St. Spiritus gegenüber der Touristinformation beherbergt den sensationellen Münzfund von Northeim-Höckelheim mit mehr als 17.000 Münzen. Dieses Fachwerkgebäude ist bauhistorisch sehr bedeutend. Erdgeschoss und Fassade wurden unlängst denkmalgerecht saniert und dabei der historische Zugang rekonstruiert. Mit der neuen Fassadenfassung - einschließlich Ornamentik nach historischem Befund -, neuer Eingangsgestaltung, Freitreppe und bronzenem Schriftzug »museum« wurde eine prägnante neue Präsentation des Gebäudes geschaffen. Die Ausstellungsarchitektur als räumliche Gesamtgestaltung für die Präsentation des sensationellen Münzschatzes wurde von dem gleichen Architektenteam entworfen und realisiert.
Das städtische Museum erinnert u.a. an Friedrich Wilhelm Sertürner (1783- 1841), der als Apotheker der Stadt 1804 das Schmerzmittel Morphium entdeckte. Thematisiert wird auch die 350-jährige Geschichte des Einbecker Blaudrucks, womit noch heute handgedruckte Stoffe hergestellt werden. Weitere Schwerpunkte bilden das Münzkabinett (regionale und städtische Geldgeschichte vom 12. bis 19. Jahrhundert), Zünfte und Gilden, Formstecher und Tapetendrucker, Nachbarschaften und Archäologie des Einbecker Raumes. Besucher können außerdem Informationen rund um das Einbecker Brauwesen und das bekannte Bier in einer neu gestalteten Ausstellung »abzapfen«. Eine Erweiterung des Städtischen Museums in Einbeck ist das Fahrradmuseum: »RadHaus«. Eine abwechslungsreiche und große Ausstellung rund um das Thema Fahrrad erwartet dort die großen und kleinen Besucher. Spannende Geschichten von alten und neuen Fahrrädern erzählt das »RadHaus«.
Die 1699 von Landgraf Karl von Hessen symmetrisch angelegte Hafenstadt an der Mündung der Diemel in die Weser ist ein barockes Kleinod, das im 18. Jh. zur Heimat vieler Hugenotten wurde. Über die französischen Protestanten, ihre Verfolgung und Flucht informiert das Deutsche Hugenotten-Museum in einer ehemaligen Tabakfabrik. Gegenüber am Hafen liegt das barocke Rathaus von 1715. An der Kurpromenade der Weser spendet das Sole- und Gradierwerk Heilkraft bei Asthma, Bronchitis, Rheuma und Ischias. Die Benediktinerabtei im Ortsteil Helmarshausen war ein bedeutendes Zentrum mittelalterlicher Buchproduktion. In seinem Scriptorum entstand im 12. Jh. das Evangeliar Heinrichs des Löwen, das 983 für 32,5 Mio. D-Mark bei Sothebys ersteigert wurde. Heute wird die Handschrift in der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel verwahrt, eine Reproduktion zeigt das Museum des Heimatvereins.
Aus dem Rindensaft von Fichten gelang dem in Holzminden geborenen Chemiker Wilhelm Haarmann (1847-1931) die Synthese von Vanillin. Das war 1874: die Geburtsstunde der Geschmackstoffindustrie vor Ort. Die »Stadt der Düfte und Aromen« lässt sich heutzutage ideal bei einem »duften« Stadtrundgang erkunden: Dazu wurden im Zentrum 15 Duftstelen aufgestellt, die gleichsam über Sehenswürdigkeiten und Aromen Auskunft geben, wenn gleich beide Informationen nicht zwingend im Sinnzusammenhang stehen. Da ist beispielsweise Duftstele Nr. 5: Kamille. Zu sehen ist das Tilly-Haus am Johannismarkt, in dem der Feldherr während des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) vorübergehend Quartier bezogen haben soll. Ganz nebenbei erfährt der Betrachter Wissenswertes über die Heilpflanze. Oder die Duftstele Nr. 14: Patchouli. Hier wird der Marktplatz der einstigen Ackerbürgerstadt vorgestellt, ebenso wie die wundheilende und aphrodisische Wirkung des intensiven Öls vom Lippenblütler.
Höxter liegt im Weserbergland im äußersten Nordosten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen. Die idyllische Mittelstadt beheimatet unter anderem das mittelalterliche Kloster Corvey und ist das ideale Urlaubsziel für Aktive, die zu Fuß oder per Fahrrad die vielfältige Umgebung entlang der Weser und im Solling erkunden möchten. Höxter-Routenplaner für den Rundgang Die Altstadt von Höxter wird von Bauten der Weserrenaissance geprägt, die im Stadtplan verzeichnet sind. Architekturfreundinnen und Architekturfreunde können eine Route planen, die zu den schönsten Sehenswürdigkeiten und entlang der 2,5 km langen Stadtmauer führt. Wahrzeichen der Stadt ist die mittelalterliche St.-Kiliani-Kirche, deren Doppeltürme die Skyline prägen. Ebenfalls sehenswert sind die gotische Marienkirche aus dem 13. Jh., die Dechanei auf dem Marktplatz sowie das historische Rathaus von 1613. Das UNESCO-Weltkulturerbe: Höxter-Reisetipps für Corvey Im Mittelpunkt einer Reise nach Höxter steht meist der Besuch von Schloss Corvey direkt am Ufer der Weser, das seit 2014 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Das Kloster Corvey wurde 815 nach Plänen von Karl dem Großen in der Nähe des sächsischen Königshofes Huxori (dem heutigen Höxter) erbaut und nach der Säkularisierung 1803 zum Schloss der Fürsten von Corvey umgestaltet. Der Reiseführer führt zu Highlights wie dem mittelalterlichen Westwerk, der Bibliothek und dem Westflügel mit den fürstlichen Salons und dem Kaisersaal.
822 entstand unter Ludwig dem Frommen das Kloster, benannt nach der französischen Mutterabtei Corbie in der Picardie. Von der Wiege christlicher Kultur im Norden Deutschlands ist nur das karolingische Westwerk erhalten. Andere Bauten überstanden den Dreißigjährigen Krieg nicht; die Anlage wurde als barockes Schloss wieder aufgebaut und im 19. Jh. säkularisiert. Im Schloss zeigt das Museum Höxter-Corvey volks- und heimatkundliche Sammlungen und eine Ausstellung zur Abtei. Auch der Kaisersaal, die Bibliothek sowie die Prunk- und Wohnräume sind zu besichtigen und werden heute zu kulturellen Zwecken genutzt. Seit 2014 ist die Anlage ein Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
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Sind Hunde auf Hofgut Stammen erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Hofgut Stammen?
Die Preise für Hofgut Stammen könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Hofgut Stammen Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Hofgut Stammen bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Hofgut Stammen über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Hofgut Stammen genutzt werden?
Hat Hofgut Stammen einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Hofgut Stammen?
Wie viele Standplätze hat Hofgut Stammen?
Wie weit ist der nächste Ort vom Hofgut Stammen entfernt?
Gibt es auf dem Hofgut Stammen eine vollständige VE-Station?