Verfügbare Unterkünfte (Hobo Camping)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Località Cuingon 7
11013 Val Veny - Courmayeur
Aostatal
Italien
Breitengrad 45° 47' 57" N (45.799294)
Längengrad 6° 55' 17" E (6.921527)
Über dem Märtyrergrab des hl. Mauritius, der Ende des 3. Jh. hier bestattet wurde, errichtete man ein Jahrhundert später eine christliche Stätte und baute diese 515 zu einer Augustinerabtei aus. Die Abtei zeigt einen Kirchenschatz und das Schloss eine miltiärgeschichtliche Sammlung.
Das Kloster gilt als ältestes der Schweiz. Die Stiftskirche mit einem schönen Turm aus dem 11. Jh. verwahrt den bedeutenden Kirchenschatz, zu dem ein edelsteinbesetzter Reliquienschrein aus der Merowingerzeit, ein orientalisches Kännchen Karls des Großen und der silberverzierte Mauritiusschrein aus dem 12. Jh. gehören.
Seit über 2000 Jahren liegt die Stadt an einem Kreuzungspunkt der Verkehrswege und Kulturen, umgeben von Wäldern und Weinbergen, nahe der Gipfel der Hochalpen. Martigny entstand dort, wo die Dranse in die Rhône mündet: eine günstige Lage - auch heute. Verkehrswege zwischen Genfer See und Turin, Chamonix und Simplon treffen sich in der Stadt mit ihren 18.000 Einwohnern. Von der Geschichte Martignys seit der Römerzeit zeugen das Amphiteather, die Burg Bâtiaz, die Pfarrkirche Notre-Dame de la Visitation, die Maison Supersaxo, das Berhnardiner-Museum Barryland und die Fondation Pierre Gianadda.
Am Eingang des Tals rauscht der Bach Trient durch eine Schlucht von einzigartiger Wildheit und mündet bei Vernayaz in die Rhône. Der Mont-Blanc-Express durchquert von Martigny ins französische Chamonix die Schlucht und klettert dann in die Höhe, vorbei an der Gorges du Trièges kurz vor Trétien, dem am Abgrund gebauten Dorf Finhaut bis zur Grenze bei Le Châtelard. Hierhin gelangt man mit dem Auto nur über Trient und den Pass am Col de la Forclaz (1526 m), da das Sträßchen durch die Schlucht von Trièges im winzigen Le Trétien endet. Nordwestlich von Martigny überquert eine Straße die enge Schlucht des Trient auf der kühn geschwungenen Brücke Pont de Gueuroz. In Salvan, wo im alpinen Zoo von Les Marécottes Bären, Wölfe, Luchse, Murmeltiere und andere Wildtiere der Alpen leben, zweigt eine Bergstraße zum Stausee Lac de Salanfe ab. Ein einfacher Wanderweg umrundet das Gewässer, in welchem noch Teile der alten Alphütten zu erkennen sind, die mit der Entstehung des Stausees versanken.
Die 1976 gegründete Stiftung ist bekannt für ihre hochkarätigen Wechselausstellungen, etwa zu Matisse, Renoir, Modigliani oder Monet. Der postmoderne Betonbau, der um die Reste einer Thermenanlage und eines keltischen Tempels errichtet wurde, beherbergt außerdem mehrere Dauerausstellungen. Das Gallo-Römische Museum zeigt Funde der Region: Opfergaben, Münzen, Waffen und einen bronzenen Stierkopf mit drei Hörnern. Im Oldtimer-Museum sind rund 50 Automobile, darunter auch Schweizer Fabrikate, aus der Zeit von 1897 bis 1939 ausgestellt – alle fahrtüchtig. Im weitläufigen Skulpturengarten sind Meisterwerke des 20. Jh. u.a. von Miró, Rodin, Brancusi, Calder, Moore und Niki de Saint Phalle zu sehen. Weitere Attraktionen sind die 2005 an der Nordwestwand des Gebäudes entstandende monumentale Keramiktreppe von Sam Szafran und der Mosaikhof von Marc Chagall.
Die Dranse dEntremont entspringt in über 2000 m Höhe an den Nordhängen des Col du Grand St-Bernard und stürzt durch das von eiszeitlichen Gletschern ausgehobelte Tal. Allein auf den ersten 12 km vor der Staumauer des Lac des Toules beträgt der Höhenunterschied 800 m. Wer auf Nervenkitzel aus ist, spaziert per Rap-Jump die Staumauer von Toules hinunter: senkrecht und im Deltaflug-Gurtzeug gesichert. In der Nähe der Passhöhe liegt das uralte Hospiz des Großen St. Bernhard. Zu sehen sind etwa 40 Bernhardiner-Hunde im Zwinger sowie zwei Museen zur Geschichte des Passübergangs und des Hospizes. Bei Bourg-St-Pierre, wo schon Napoleon Station gemacht hat, tritt der Straßentunnel unter dem St. Bernhard-Pass ans Tageslicht. Der Glockenturm der Kirche in Orsières ist fast 1000 Jahre alt. Eine abwechslungsreiche Nebenstrecke nach Martigny führt über das malerisch gelegene Champex mit dem nahen Hochalpengarten Flore-Alpe bis nach Les Valettes und zu den Stromschnellen und Wasserfällen der Gorges du Durnand.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
10Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
10Catering
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
7.5Abdeckung Mobilfunknetz
10Hervorragend10
Chiara
Zelt
Paar
Juli 2023
Wir besuchen diesen Campingplatz immer zur Celtica, tolle Preise, wunderschöne Natur, sehr sauberer und ordentlicher Campingplatz, entspannende Umgebung, einfach aber gepflegt, freundliches Personal und Eigentümer trotz der Menschenmenge aufgrund der Gelegenheit, die sanitären Einrichtungen sind nic
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Sind Hunde auf Hobo Camping erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Hat Hobo Camping einen Pool?
Nein, Hobo Camping hat keinen Pool. Es gibt aber eine Bademöglichkeit in der Nähe des Campingplatzes (in 2 km). Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Hobo Camping?
Die Preise für Hobo Camping könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Hobo Camping?
Hat Hobo Camping Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Hobo Camping?
Wann hat Hobo Camping geöffnet?
Wie viele Standplätze hat Hobo Camping?
Verfügt Hobo Camping über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Hobo Camping genutzt werden?
Wie weit ist der nächste Ort vom Hobo Camping entfernt?
Gibt es auf dem Hobo Camping eine vollständige VE-Station?