Verfügbare Unterkünfte (Hauganfjæra Camping AS)
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Frostavegen 2555
7633 Frosta
Mittelnorwegen
Norwegen
Breitengrad 63° 32' 35" N (63.543294)
Längengrad 10° 38' 28" E (10.6412939)
Am westlichen Stadtrand Trondheims, auf dem Gebiet der nur spärlich erhaltenen mittelalterlichen Festung Sverresborg (12. Jh.), lädt das Freilichtmuseum Trøndelag zu einem Besuch ein. Auf dem ausgedehnten Freigelände können einige historische Gebäude besichtigt werden, Wohnhäuser, Gehöfte, Werkstätten. Die meisten von ihnen stammen aus dem 18./19. Jh. Highlight des Museums aber ist die Stabkirche aus Haltdalen, sie stammt aus den 1170er-Jahren und ist vermutlich die älteste Stabkirche Norwegens. Und weil Schauen hungrig macht, gibt es abschließend eine Stärkung in einer urigen, über 250 Jahre alten Gaststätte.
Die trutzige, weiß getünchte Festung wacht von einem Hügel über die Stadt. Sie wurde nach dem verheerenden Stadtbrand von 1681 von Trondheims großem Stadtplaner General Cicignon errichtet und wird in Teilen heute noch zu militärischen Zwecken genutzt. Von ihren gewaltigen Mauern konnte man einst von weitem die herannahenden Feinde sehen, heute bietet sich ein friedvolles, herrliches Stadtpanorama.
Unweit des Doms überspannt die wohl fotogenste Brücke Norwegens die Nidelva. Die rote Farbe ihrer hölzernen Torbögen verleiht der ehemaligen Zugbrücke aus dem 19. Jh. etwas Fernöstliches. Auf der Brücke selbst klicken die Kameras, im Visier die alten, bunten Lagerhäuser auf hölzernen Stelzen, die den Fluss flankieren. Am Ostufer liefert das einstige Arbeiterviertel Bakklandet weitere Fotomotive: Kopfsteingepflasterte Gassen mit bunten Holzhäusern, Cafés und liebevoll sortierte Läden entführen Besucher ins vorletzte Jahrhundert.
Die kleine Insel im Fjord ist ein beliebtes Ausflugsziel. Einst stand hier ein Benediktinerkloster, das der ›Mönchsinsel‹ ihren Namen gab. Im 17. Jh. wurde an dessen Stelle eine Festung errichtet, die später lange als Gefängnis diente. Heute kommt man zum Spazierengehen und Sonnenbaden oder nimmt ein Bad im kühlen Nass des Trondheimfjords.
Spacig schraubt sich der Trondheimer Fernsehturm 124 m in den Himmel. Auf 74 m, dort wo die farbenfrohe Bemalung endet, dreht das Restaurant Egon seine Runden. Das einzige rotierende Restaurant Norwegens benötigt eine Stunde für eine Umdrehung und bietet beste Aussichten auf die Stadt.
Unweit des zentralen Platzes Torget, wo König Olav Tryggvason von einer hohen Säule wohlgefällig auf seine Stadt herabblickt, steht eines der größten Holzhäuser Skandinaviens. Das zweistöckige, ockergelbe Palais aus dem 18. Jh. ist königliche Residenz, kann aber in den Sommermonaten im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Auf Besucher warten über 100 prunkvoll ausgestattete Räume, deren feine Stuckaturen, Deckengemälde, Wandteppiche und Kamine sich mit dem Interieur jedes Schlosses messen können.
Das Wissenschaftsmuseum der Trondheimer Universität umfasst mehrere Sammlungen zur Natur- und Kulturgeschichte von Stein-, Eisen- und Bronzezeit über Mittelalter bis zur Neuzeit. Die Abteilung zur Naturgeschichte zeigt norwegische und arktische Säugetiere in natürlicher Umgebung vom Rehkitz bis zum Eisbären, eine Schmetterlingssammlung aus der ganzen Welt, Vogelstimmen rund um die Uhr, hier ist Natur erstklassig aufbereitet. Die Mittelalterabteilung vermittelt anhand rekonstruierter Häuser ein anschauliches Bild Trondheims während des katholischen Mittelalters (11.–16. Jh.).
Das Erzbischöfliche Palais, in dem ab Mitte des 12. Jh. die kirchlichen Würdenträger residierten, dient heute Museumszwecken: In einem Flügel befindet sich die Rüstkammer mit Waffen und Kampfbekleidung seit der Wikingerzeit, ein weiterer Flügel bewahrt Reliefs und Fragmente aus der frühen Domgeschichte. Im Untergeschoss des Westflügels werden die norwegischen Reichsinsignien ausgestellt, darunter Krone, Zepter und Schwert. Der letzte gekrönte norwegische König war Haakon VII. 1906.
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