Verfügbare Unterkünfte (Hardanger Basecamp)
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Tyssevikvegen 31
5730 Ulvik
Fjord-Norwegen
Norwegen
Breitengrad 60° 35' 16" N (60.5878)
Längengrad 7° 1' 53" E (7.0314578)
Zum Fähranleger im kleinen Ort Gudvangen bot sich lange Jahre als Kontrastprogramm zur bequemen E 16 die alte Trasse durch die Schlucht Stalheimskleiva. Diese sehr enge Straße windet sich mit 13 Haarnadelkurven und 20 Prozent (!) Gefälle an einer Steilwand die enge Klamm hinab. Der Ausblick in die Tiefe und auf einen mehr als 100 m hohen Wasserfall löste sowohl Bewunderung als auch ein flaues Gefühl im Magen aus. Zuletzt konnte die Straße den immer stärker angestiegenen Autoverkehr nicht mehr bewältigen. Derzeit ist die Trasse komplett gesperrt, auch wegen der Gefahr von Steinschlägen. Eine alternative touristische Nutzung wird diskutiert.
Eine Fahrt mit der historischen Flåmsbana ist nicht nur für Eisenbahnfans ein absolutes Highlight. Die 20 km lange Trasse von Flåm bis Myrdal zählt zu den spektakulärsten Bahnstrecken Europas, in technischer wie landschaftlicher Hinsicht. Vom Ufer des lieblichen Aurlandsfjords geht es in vielen Windungen durch das enge, wildromantische Flåmsdal zur Hochgebirgsstation Myrdal hinauf, die in 866 m Höhe liegt: Das bedeutet eine durchschnittliche Steigung von 5,5 Prozent und damit Weltrekord für Eisenbahnen auf Normalschiene. An den schönsten Aussichtspunkten der Strecke wird extra langsam gefahren oder sogar gestoppt, u.a. bei zwei der höchsten Wasserfälle Norwegens, dem 310 m hohen Rjoandefoss und dem 225 m hohen Kjosfoss.
Etwa 1 km westlich von Foss bildet Finnesloftet einen besonderen Anziehungspunkt für kulturhistorisch Interessierte. Das solide zweistöckige Holzhaus wurde im Jahr 1295 errichtet und ist damit zweifellos das älteste profane Wohngebäude Norwegens. Sowohl die Konstruktion als auch Schmuckelemente erinnern an die norwegischen Stabkirchen, die ebenfalls in dieser Zeit entstanden. Die große mittelalterliche Halle ist im Rahmen von Führungen zu besichtigen, sie dient zudem als Veranstaltungsort kultureller Events.
Unscheinbar wirkt die aus Steinen in unterschiedlichen Grau- und Weißtönen um 1270 erbaute Vosser Vangskyrkja, deren mächtiger dunkler Turm über den Bäumen des sie umgebenden Friedhofs aufragt. Ihr schlichtes Inneres besticht durch die Holzschnitzereien der Kirchenbänke und der Kanzel. Das steinerne Olavskreuz in der Nähe der Kirche soll vom hl. Olav höchstpersönlich 1023 hier aufgestellt worden sein.
Die Seilbahn bringt Sie nicht nur im Winter zu den Skipisten, sondern auch im Sommer auf den Berg. Am besten nehmen Sie die Seilbahn auf den Vosser Hausberg Hangursnolten und genießen das Panorama von der Aussichtsterrasse der Cafeteria aus. Wem der Sinn nach Höherem steht, kann mit dem Sessellift noch eine Etage höher schweben, nämlich auf den Hangurstoppen hinauf. Dort oben findet er eine große Auswahl an markierten Wanderwegen übers Fjell.
Etwa 7 km östlich von Eidfjord befindet sich gleich neben der RV 7 einer der spektakulärsten Wasserfälle Norwegens, der Vøringfoss. Durch das Sima-Wasserkraftwerk, das zweitgrößte Norwegens, wurde dieser jedoch eines Großteils seines Wassers beraubt. Dank eines Abkommens mit den Werksbetreibern lohnt sich der Besuch des Wasserfalls zumindest in den Sommermonaten von Juni bis Mitte September. Denn in dieser Zeit erhält der Vøringfoss mehr Wasser, das mit großem Getöse 182 m in die Tiefe in das enge Måbøtal hinunterstürzt. Den besten Fotoblick bietet das etwas höher als der Parkplatz gelegene Fossli Hotel. Zum Fuß des Wasserfalls hingegen kann man auf einem uralten Saumpfad mit fast 1300 Steinstufen und 125 Kehren hinabsteigen.
Der beliebte Ferienort erstreckt sich am Ufer des Sees Vangsvatnet, in dessen Wasser sich die umliegenden Berge spiegeln. Seilbahnen und Sessellifte erschließen ihre Höhen und machen die Region zu einem Paradies für Wanderer und Skifahrer. Wie alt Voss ist, zeigen die Vangskyrkja, eine kleine Steinkirche aus dem 13. Jh., und das steinerne Olavskreuz nahebei, das der später heilig gesprochene Wikingerkönig Olav Haraldsson 1023 höchstpersönlich hier aufgestellt haben soll. Etwa 1 km westlich des Orts steht Finnesloftet, ein weiteres Relikt aus der Zeit der Christianisierung Norwegens. Das mittelalterliche Holzhaus aus dem Jahr 1295 ist im Rahmen von Führungen (Juni/Juli) zu besichtigen.
Hübsch gelegen am gleichnamigen Fjord, einem Seitenarm des breiten Hardangerfjords, ist der kleine Ort von Natur-Attraktionen umgeben. Zu ihnen zählt der eindrucksvolle Wasserfall Vøringfoss. Einen guten Überblick über die Flora und Fauna der Region bietet das Norsk Natursenter Hardanger.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Hardanger Basecamp?
Die Preise für Hardanger Basecamp könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Hardanger Basecamp Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Hardanger Basecamp bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Hardanger Basecamp über ein Zertifikat?
Hardanger Basecamp ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Hardanger Basecamp?
Wie weit ist der nächste Ort vom Hardanger Basecamp entfernt?
Gibt es auf dem Hardanger Basecamp eine vollständige VE-Station?