Verfügbare Unterkünfte (Gjipe Eco Campground)
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Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Gjipe street
9417 Vuno
Albanien
Albanien
Breitengrad 40° 16' 39" N (40.27770379)
Längengrad 19° 40' 14" E (19.67065)
Rund 11 km vor der Nordküste Korfus liegt das Eiland Erikoussa, das zum Archipel der Diapontischen Inseln gehört. Von mehreren Häfen auf Korfu fahren im Sommer Ausflugsboote zur kleinen Insel hinüber, die so klein ist, dass der Staat dort für die knapp 100 Einwohner noch nicht einmal einen Polizisten stationiert hat und die Kirche keinen Priester. Während der Sommersaison gibt es aber geöffnete Hotels, Pensionen, Tavernen, einen Supermarkt, einen schönen Sandstrand und herrlich verwilderte Pfade durch uralte Olivenwälder, in denen sich die kleinen Häuschen der wenigen Inselbauern verstecken.
Der Strand von Himara liegt in der albanischen Riviera bei der Küstenstadt Himarë und zählt zu den längsten und beliebtesten Stränden der Region. Die weit geschwungene Bucht mit türkisblauem Wasser, umrahmt von Hügeln und Olivenhainen, ist ideal für Familien, Paare und Wassersportler. Flach abfallende Ufer, Strandbars, Tavernen und Wassersportangebote wie Jetski oder Paddleboarding sorgen für ein abwechslungsreiche Urlaubsgestaltung. Die gut ausgebaute Infrastruktur bietet für Komfort, während die ausgedehnte Strandlänge auch in der Hochsaison ruhige Plätze bietet. Himara Beach eignet sich zudem perfekt als Ausgangspunkt für Ausflüge zu Jale Beach oder in den Llogara-Nationalpark.
Jale Beach liegt an der albanischen Riviera zwischen Himarë und Dhermi und zählt zu den beliebtesten Stränden des Landes. Die geschützte Bucht mit hellem Kieselstrand, türkisfarbenem Wasser und dramatischen Felsnadeln bietet eine fotogene Naturkulisse und ist beliebt bei Sonnenanbetern, Schwimmern und Schnorchlern. Kajak- oder Bootstouren erschließen versteckte Buchten. Jale Beach ist noch sehr authentisch und lässt sich gut mit Ausflügen zu Livadhi Beach oder Wanderungen im Llogara-Nationalpark kombinieren.
Livadhi Beach liegt an der albanischen Riviera in der Nähe der Küstenstadt Himarë und gilt als einer der wichtigsten Strände der Region, der jährlich zahlreiche Urlauberinnen und Urlauber anzieht. Gäste schätzen besonders das klare Wasser der weitläufigen Bucht mit Kiesstrand sowie die gute touristische Infrastruktur. Aufgrund seiner Länge bietet der Strand viel Platz, sodass man in der Regel auch während der Hochsaison ein Plätzchen findet.
Der Llogara-Pass verbindet die Städte Vlora und Himarë und führt außerdem durch den Llogara-Nationalpark. Der Gebirgspass in Südalbanien gilt als eine der schönsten Panoramastraßen des Landes und als Tor zu den Stränden der albanischen Riviera. Entlang des Llogara-Passes auf 1000 m Höhe gibt es verschiedene Aussichtspunkte, von denen aus man bei klarem Wetter bis nach Korfu blicken kann. Der Llogara-Pass ist eine beliebte Selbstfahrerstrecke für Roadtrips und Motorradreisen, sowie Ausgangspunkt für Wanderungen im Nationalpark.
Ruhiges, türkisfarbenes Wasser, ein langer Kiesstrand und das umgebende Bergpanorama machen den Orikum-Strand südlich von Vlora zu einer ansprechenden Alternative zu den belebteren Stränden in der Region. Der flach abfallende Strand, Wellenschutz und schattenspendende Palmen machen den Strand auch zum geeigneten Ziel für Familien. Wer mag, mietet sich eine Liege mit Sonnenschirm. Entlang des Strandes sorgen Restaurants und Beach Bars für das leibliche Wohl, während Wassersport-Angebote wie Tauchen oder Bootstouren Abwechslung bieten. Die Marina Orikum macht den Strand auch für Segler attraktiv.
Der Strand von Lukova an der albanischen Riviera ist ein beliebter Strand in der Region um Vlora. Gründe dafür sind die gute Erreichbarkeit von Lukova Beach, die natürliche Schönheit der Umgebung, der helle Sandstrand und das klare Wasser des ionischen Meeres. Rund um den Strand und auch im Dorf Lokuva gibt es kleine Unterkünfte, Campingplätze, Restaurants und Bars. Der Strand von Lukova ist noch eine ruhigere Alternative zu anderen Stränden in Albanien und besonders für Individualreisen wie Roadtrips durch Albanien beliebt.
Die Muradie-Moschee in der Hafenstadt Vlora ist eines der wichtigsten Wahrzeichen Albaniens. Das Gotteshaus aus dem 16. Jh. ist ein gut erhaltenes Beispiel osmanischer Baukunst und hat sogar die Zeit der kommunistischen Religionsverfolgung überstanden. Heute zählt die Moschee zu den ältesten Gebäuden in Vlora. Sie ist ein nationales Kulturdenkmal und zieht besonders kulturell und historisch interessierte Reisende an. Ihre kompakte Form, das schlanke Minarett und das harmonische Zusammenspiel von Stein- und Ziegelmauerwerk machen das Gotteshaus außerdem zum beliebten Fotomotiv.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Gjipe Eco Campground?
Die Preise für Gjipe Eco Campground könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Gjipe Eco Campground Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Gjipe Eco Campground bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Gjipe Eco Campground über ein Zertifikat?
Gjipe Eco Campground ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Gjipe Eco Campground?
Wie weit ist der nächste Ort vom Gjipe Eco Campground entfernt?
Gibt es auf dem Gjipe Eco Campground eine vollständige VE-Station?