Verfügbare Unterkünfte (Ferme de la Hooghe Moote)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Route d'Uxem 188
59254 Ghyvelde
Hauts-de-France
Frankreich
Breitengrad 51° 1' 59" N (51.03320174)
Längengrad 2° 29' 50" E (2.49742188)
Die rätselhaften Maskenbilder des Malers James Ensor (1860-1949) faszinieren bis heute. In seinem Wohnhaus in der Vlaanderenstraat 27 lebte und arbeitete der Künstler bis zu seinem Tod. Im Juli 2020 eröffnete das frisch renovierte und in seinen ursrpünglichen Zustand versetzte Wohnhaus und das angrenzende, neu errichtete Museum, das als interaktives Erlebniszentrum gestaltet wurde. Es gibt Einblicke in das turbulentes Leben von James Ensor und sein von Oostende und der Nordsee inspiriertes Werk. Ein Teil der Arbeiten bleibt allerdings nicht im Wohnhaus sondern im Kunstmuseum Aan Zee ausgestellt.
In der Tucherhalle erinnert das Museum ›In Flanders Fields‹ mit modernsten Techniken an die Menschen, die im Stellungskrieg des Ersten Weltkrieges ausharren mussten. Fast eine Million junger Männer ließen ihr Leben, ohne dass von einer Seite mehr als eine Handbreit Boden erobert werden konnte. Von der stolzen mittelalterlichen Stadt war 1918 nur noch ein riesiger Haufen Schutt übrig.
Während des Ersten Weltkriegs lag Poperinge in dem kleinen Teil des Landes, der nicht besetzt war, daher konnten die alliierten Soldaten hier eine Erholungsbasis einrichten. Sie trafen sich im ›Every Man’s Club‹ im Talbot House, das seither nicht verändert wurde. Ein kleines Museum erinnert an diese Zeit.
Das Kasteel Beauvoorde ist ein echter Geheimtipp. Der romantisch gesinnte Edelmann Arthur Merghelynck ließ das verfallene Wasserschloss Mitte des 19. Jh. so wieder aufbauen, wie es im 17. Jh. ausgesehen haben mag. Auch den französisch-englischen Schlosspark legte er an. Im Innern des Schlosses gibt es Gemälde, Möbel und Kusiositäten aus der Sammlung von Arthur Merghelynck zu sehen.
Die Beginen waren fromme Frauen, die sich ab dem 12. Jh. zusammentaten und in einer Gemeinschaft in Beginenhöfen lebten. Es waren stille Orte, abseits der geschäftigen Straßen. Hinter einer Pforte breitet sich ein grüner Platz aus, umsäumt von einigen Häuschen und der Kirche. Dort gingen sie Tätigkeiten nach wie Handarbeiten, Backen von Hostien, der Tierzucht, der Krankenpflege. Der Beginenhof Diksmuide aus dem 13. Jh. wurde nach seiner Zerstörung im Ersten Weltkrieg originalgetreu wieder aufgebaut, Beginen zogen jedoch nicht mehr ein. Seit 1990 ist eine Einrichtung für geistig behinderte Erwachsene untergebracht. Im ›Huis van Juffrouw Sibylle‹ gibt es handgefertigte Dekorationsartikel, Keramik, Marmeladen, Säfte und Süßigkeiten zu kaufen. Eine kleine Ausstellung im ersten Stock informiert über die Geschichte des Beginenhofes.
An den leckeren ›grijse garnalen‹, den kleinen grauen Krabben, kommt an der Küste keiner vorbei. Sie werden in Tomaten gefüllt, in Kroketten gebacken, über die Seezunge gestreut – und in Koksijdes Ortsteil Oostduinkerke noch auf traditionelle Weise gefangen. Er ist der einzige Ort Europas, wo diese Tradition noch erhalten ist. Dazu treiben die Fischer ihre kräftigen belgischen Kaltblüter in die salzige Flut, die mit Schleppnetzen die Krabben vom sandigen Meeresboden holen. Beim Krabbenfesten am letzten Juni-Wochenende erreicht diese Tradition ihren Höhepunkt. Beim Touristenamt erfährt man die Termine. Termine 2023: 24. - 25. Juni
Am Grote Markt verbreitet Veurne Charme und Stil. Er hat genau die richtigen Proportionen, ist geräumig, aber nicht zu groß, die Häuser, die ihn säumen, sind ehrwürdig und ein bisschen extravagant mit der großen Muschel, die fast jeden Treppengiebel schmückt. Viele haben eine Geschichte zu erzählen. Der Spaans Paviljoen etwa, ein düsterer, turmartiger Bau, in dem im 17. Jh. die spanischen Offiziere residierten, das Vleeshuis, die alte Fleischhalle, oder die Hoge Wacht, das Haus der Stadtwache mit den gemütlichen Arkaden. Vor allem natürlich das Ensemble aus Stadhuis und Landhuis in der Nordwestecke. Das Stadhuis ist ein Renaissancegebäude mit reichem Vorbau, das Landhuis, im rechten Winkel anstoßend, wirkt ernster. Hier wurden ja auch viele Jahre lang die Gerichtsurteile gesprochen. Hinter dem Landshuis ragt die barocke Krone des Belfrieds, des Stadtturms, empor.
Mächtig ragt ein eckiger, wie abgeschnitten wirkender Turm hinter den Häuserzeilen des Grote Markt hervor. Es ist der Turm der Sint-Niklaaskerk aus dem 13. Jh., der nach einer umfangreichen Restaurierung im 19. Jh. unvollendet und damit seiner einstigen Backstein-Spitze beraubt blieb. Die Hallenkirche birgt im rechten Seitenschiff das Kreuz der Sodalität, der Bruderschaft des Gekreuzigten Heilands, die bei der jährlichen Bußprozession feierlich durch Veurne zieht.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Ferme de la Hooghe Moote?
Die Preise für Ferme de la Hooghe Moote könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Ferme de la Hooghe Moote Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Ferme de la Hooghe Moote bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Ferme de la Hooghe Moote über ein Zertifikat?
Ferme de la Hooghe Moote ist ausgezeichnet mit dem Greenkey Eco Label.
Wie viele Standplätze hat Ferme de la Hooghe Moote?
Wie weit ist der nächste Ort vom Ferme de la Hooghe Moote entfernt?
Gibt es auf dem Ferme de la Hooghe Moote eine vollständige VE-Station?