Verfügbare Unterkünfte (Ferienhof Mandry)
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Neue Bauerngasse 62
01824 Gohrisch
Sachsen
Deutschland
Breitengrad 50° 54' 33" N (50.909408)
Längengrad 14° 8' 33" E (14.14272)
Über Pirna thront Schloss Sonnenstein, heute Landratsamt. Zur NS-Zeit wurden hier im Zuge der Euthanasie Tausende behinderter Menschen ermordet. Eine Gedenkstätte erinnert an die Verbrechen. Die Wehranlagen der Festung, die Bastionen, sind in den Sommermonaten Schauplatz des Skulpturensommers Pirna.
Deutschlands größte Bergfestung, 1241 erstmals erwähnt, thront 240 m über der Elbe auf dem Plateau eines Tafelbergs. Das 9,5 ha große Gelände umgibt eine 2,2 km lange Mauer. Eindrucksvoll ist der Zugang über Torhaus und Georgenburg, bequemer die Fahrt mit dem Aufzug auf die große Felsplatte. Über 50 Bauten lassen sich hier erkunden, darunter mit dem Garnisonshaus (1589) der wohl älteste Kasernenbau Deutschlands, die Garnisonskirche (17. Jh.), die barocke Friedrichsburg, Tiefkeller, Kasematten und das Brunnenhaus. Der 152 m tiefe Brunnen versorgte den gesamten Königstein mit Wasser, was die historische Pumpanlage eindrucksvoll bezeugt. Während des Zweiten Weltkriegs war die Festung Kriegsgefangenenlager und Depot für Kunstschätze.
Graf Christoph August von Wackerbarth ließ hier 1719–23 einen Landsitz mit Orangerie errichten. August der Starke, in dessen Besitz Großsedlitz 1723 gelangte, baute die Anlage aus, doch blieb sie unvollendet. Statt eines repräsentativen Schlosses entstand das bescheidene Friedrichsschlösschen. Umso üppiger ist der terrassenartige Barockgarten, geschmückt mit Statuen und Kaskadenbrunnen.
Das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte präsentiert im Gebäude der früheren Uhrmacherschule die Geschichte von den Anfängen der Glashütter Uhrenfertigung 1845 bis in die Gegnwart. Anhand zahlreicher Expoante und Archivalien sowie mittels Multimedia-Präsentationen erhält man Einblicke in die Entwicklung der Glashütter Uhrenindustrie. Thematische Wechselausstellungen ergänzen das Bild.
Ernst blickt Ernst Rietschel, in Bronze gegossen, auf den Marktplatz von Pulsnitz und die Stadtkirche St. Nikolai. Der wohl bedeutenste Denkmal-Künstler des 19. Jh. wurde 1804 in dem kleinen Städtchen am Rande der Lausitz geboren. Eine Kapelle in der Stadtkirche und sein Geburtshaus mit Kunstgalerie erinnern an den berühmten Bildhauer.
Hinterhermsdorf ist mehrfach als schönstes Dorf Sachsens ausgezeichnet worden. Typische Umgebindehäuser, eine Kombination aus slawischem Blockbohlenhaus und germanischem Fachwerkhaus, sind hier zahlreich vertreten. In der ehemaligen Waldarbeiterstube ist ein kleines Museum eingerichtet. Ein schöner Halbtagesausflug beginnt beim Parkplatz Buchenparkhalle als 45-minütige Wanderung zur Oberen Schleuse. Dort startet die Bootsfahrt durch die wildromantische Kirnitzschklamm. Nach ca. 700 m endet die Bootsfahrt an der Staumauer und die Wanderer gehen dann über das Hermannseck, einer befestigten Felsspalte, wieder zurück nach Hinterhermsdorf. Konditionsstärkere Wanderer gehen auf dem Flößersteig ab der Oberen Schleuse immer entlang der Kirnitzsch auf 27 km bis nach Bad Schandau und fahren dann mit der Kirnitzschtalbahn bzw. dem Bus wieder zurück nach Hinterhermsdorf.
Ein Mahner der Toleranz war der Philosoph und Dichter Gotthold Ephraim Lessing. Er wurde 1729 gegenüber der spätgotischen Hauptkirche St. Marien geboren, sein Elternhaus ist allerdings nicht erhalten. Das friedliche Zusammenleben von Christen, Juden und Muslimen beschrieb Lessing in seinem Schauspiel ›Nathan der Weise‹. Vielleicht inspirierte ihn das Miteinander von Sorben und Deutschen in seiner Heimat. Einblick in das Leben und Werk des Schriftstellers bietet das 1931 eröfnete Lessing-Museum.
Der Kamenzer Marktplatz erinnert an Italien: Das Rathaus mit seinem hohen, schlanken Turm wurde 1848 nach Entwürfen Schinkels im Stil toskanischer Stadtpaläste errichtet. Berühmtester Sohn der Stadt ist der Philosoph und Dichter Gotthold Ephraim Lessing, ein Mahner der Toleranz. Er wurde 1729 gegenüber der spätgotischen Hauptkirche St. Marien geboren. Das friedliche Zusammenleben von Christen, Juden und Muslimen thematisierte Lessing in seinem Drama ›Nathan der Weise‹. Einblick in Leben und Werk des Schriftstellers bietet das Lessing-Museum.
Hervorragend10
S.K.
Wer Ruhe sucht genau richtig. Es gibt 3-4 Stellplätze auf einem Bauernhof. Nette Vermieter, Brötchenservice, schöne Aussicht, neue Sanitäranlagen, kinderfreundlich.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Ferienhof Mandry?
Die Preise für Ferienhof Mandry könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Ferienhof Mandry Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Ferienhof Mandry bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Ferienhof Mandry über ein Zertifikat?
Ferienhof Mandry ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
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