Verfügbare Unterkünfte (Ferienhof Mandry)
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Neue Bauerngasse 62
01824 Gohrisch
Sachsen
Deutschland
Breitengrad 50° 54' 33" N (50.909408)
Längengrad 14° 8' 33" E (14.14272)
Die Sächsische Schweiz bzw. das Elbsandsteingebirge ist die wohl schönste Schluchtenlandschaft Deutschlands. Es gibt malerische Felsen, Tafelberge und tief eingeschnittene Flusstäler. Durch diese zerklüftete, wildromantische Landschaft windet sich die Elbe hindurch. Die oft sehr schlanken Tafelberge aus Sandstein werden hier nicht Berge, sondern Steine genannt, z.B. der Lilienstein, die Affensteine oder die Schrammsteine. Zuerst kamen die Maler der Romantik, später dann die Touristen. Wie anderswo im 19. Jh. in Deutschland bekamen idyllische Landstriche den Beinamen Schweiz verliehen. Die beliebtesten Ziele sind die Bastei mit ihrer Brückenverbindung, die Felsbühne Rathen mit ihren Sommeraufführungen, die Festung Königstein und die Schrammsteine kurz vor Schmilka an der tschechischen Grenze - ein Dorado für Wanderer und Kletterer. Spannende Informationen und Anregungen für Ausflüge in die Sächsische Schweiz liefert das NationalparkZentrum in Bad Schandau.
Auf der Elbe zwischen Seußlitz/Meißen und Decin (Tschechien) können Sie auf historischen Raddampfern durch die wildromantische Sächsische Schweiz schippern. Jede Flussbiegung gibt einen neuen erhabenen Blick frei. Empfehlenswert ist eine mehrstündige Rundfahrt zum Blauen Wunder, der Brücke in Dresden, oder zur Schlossbesichtigung nach Pillnitz. Jedes Jahr im August wird das dreitägige Dampfschifffest mit Flottenparade und Feuerwerk gefeiert.
Das Highlight der Ausstellung im Franziskanerkloster ist das Kleine Zittauer Fastentuch, das einzige Fastentuch des Arma-Christi-Typs in Deutschland mit Darstellungen aus dem Alten und Neuen Testament. Das 1573 von einer evangelischen Gemeinde in Auftrag gegebene Werk zeigt eindrucksvoll auf 15 qm Fläche eine monumentale Kreuzigungsszene, umrahmt von mehr als 30 Symbolen der Leidensgeschichte. Das Museum beherbergt des weiteren eine umfangreiche Schausammlung Zittauer Kulturgeschichte, eine Rüstkammer, eine barocke Wunderkammer, einen malerischen Klosterhof mit Grufthäusern und in der sanierten Klosterkirche den Epitaphienschatz, eine einzigartige Sammlung an imposanten Gedächtnistafeln.
Die Burg Frauenstein enstand um 1200, war aber seit dem Stadtbrand von 1728 eine Ruine, die gleichwohl eindrucksvoll und groß auf ihrem Felskegel das sanft gewellte Bergland überragt. Im Renaissanceschloss von 1588 unterhalb der Festung informiert ein Museum über Leben und Werk des Orgelbauers Gottfried Silbermann (1683–1753). Allein in Sachsen sind noch etwa 30 seiner Instrumente erhalten. Sein Geburtshaus steht im Ortsteil Kleinbobritzsch.
Das Völkerkundemuseum Herrnhut ist eine Einrichtung der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen. Hier finden sich Objekte aus Teilen der Welt, in denen die Herrnhuter Evangelische Brüder-Unität seit 1732 missioniert hat. In der gegenwärtigen Dauerausstellung werden historische Kulturen der Indianer Nord- und Südamerikas, der Inuit Grönlands, Labradors und Alaskas sowie verschiedener Bevölkerungsgruppen Surinams vorgestellt. Daneben gibt es regelmäßige Sonderausstellungen.
Die Gedenkstätte befindet sich im Gebäude des einstigen Stasi-Knastes Bautzen II. Hier wird an die Opfer der beiden Bautzener Gefängnisse erinnert. In den Haftanstalten Bautzen I und II wurden während des Dritten Reiches, der sowjetischen Besatzungszeit und der SED-Diktatur politische Gegner unter unmenschlichen Haftbedingungen gefangen gehalten. Von konkreten Haftschicksalen ausgehend klärt die Ausstellung über die historischen Zusammenhänge und die jeweiligen politischen Hintergründe von drei Verfolgungsperioden auf. Zu besichtigen ist das gesamte Gebäude mit den Arrestzellen, dem Isolationstrakt und den Freiganghöfen.
Löbau besitzt ein von der Gründerzeit geprägtes Stadtbild, dazu ein barockes Rathaus und als Hauptkirche St. Nikolai aus dem 13. Jh. Der 28 m hohe König-Friedrich-August-Turm (1854) auf dem Löbauer Berg ist eine Rarität: ein achteckiger, gusseiserner Aussichtsturm, so fein gearbeitet wie ein orientalisches Spitzengewebe.
Das Museum beschreibt die Geschichte der Herrnhuter Brüdergemeinde, die starken Einfluss auf die Ortsgeschichte hatte. Ein Biedermeierzimmer zeigt Mobiliar und Gemälde sowie Bilder aus Menschenhaar, die von Herrnhuter Schwestern gefertigt wurden. Eine Besonderheit sind die Lacktabletts der Herrnhuter Manufaktur H.I.Gregor sowie das Herrnhuter Papier.
Hervorragend10
S.K.
Wer Ruhe sucht genau richtig. Es gibt 3-4 Stellplätze auf einem Bauernhof. Nette Vermieter, Brötchenservice, schöne Aussicht, neue Sanitäranlagen, kinderfreundlich.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Ferienhof Mandry?
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Nein, Ferienhof Mandry bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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