Verfügbare Unterkünfte (Ferienhof Löschebrand)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Nur Mietunterkünfte verfügbar.
Dorfstraße 13
15526 Bad Saarow
Brandenburg
Deutschland
Breitengrad 52° 16' 0" N (52.26679277)
Längengrad 14° 3' 46" E (14.06295557)
Das Stadion an der Alten Försterei ist die Heimspielstätte des Fußballvereins 1. FC Union Berlin. Die Anlage befindet sich im Berliner Stadtteil Köpenick. Es wurde im Jahr 1920 offiziell eröffnet und seitdem mehrfach modernisiert, unter anderem durch den Einbau einer Flutlichtanlage im Jahr 2000, die Sanierung der Stehplatzränge von 2008 bis 2009 sowie den Bau der neuen Haupttribüne zwischen 2012 und 2013. Trotz der Umbauten ist das Stadion bis heute überwiegend ein Stehplatzstadion mit einer Gesamtkapazität von 22.012 Plätzen, davon 18.395 Steh- und 3617 Sitzplätze. Eine Besonderheit ist der hohe Anteil an Eigenleistung beim Umbau 2008/2009, der von freiwilligen Helferinnen und Helfern gestemmt wurde.
Der Naturpark Dahme-Heideseen ist mit über 100 Seen und Anbindung an Spree, Havel und Elbe ein Dorado für Skipper und Wassersportler - wer will und kann, paddelt bis Berlin! Das Besucherzentrum des Parks befindet sich in Prieros und zeigt eine feste Ausstellung, die über Natur, Kultur und Landschaft der Region informiert.
Für Wanderer sind die lichten Laubwälder des Schlaubetals ein Geheimtipp. Hier gedeihen Orchideen, es gibt Fischotter, Sumpfschildkröten und 200 Vogelarten, die ungestört brüten können. Alte Mühlen, grüne Wiesen, Moore und Teiche begleiten den Lauf der Schlaube bis zum Müllroser See.
Voller Charme präsentiert sich das mittelalterliche Städtchen Beeskow an der Spree, das nördliche ›Tor zur Niederlausitz‹. Über dem Markt thront trutzig die Backsteinhallenkirche St. Marien. Der Dicke Turm ist Teil der gut erhaltenen Stadtmauer. Sehenswert sind auch das Museum mechanischer Musikinstrumente und das Museum Oder-Spree in der Burg Beeskow.
Das Schmuckstück der Stadt ist das Rathaus, ein gotischer Backsteinbau, der 1253 im Stil der norddeutschen Hansestädte errichtet und während der Renaissancezeit erweitert wurde. Prächtig ist der Südgiebel mit seinen spitz in den Himmel ragenden Fialen. Sein Festsaal mit dem Kreuzgewölbe und den sieben Sandsteinsäulen kann bei einem Besuch des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst besichtigt werden. Dieses präsentiert in der Rathaushalle seine bedeutende Sammlung ostdeutscher Gegenwartskunst von 1945 bis heute. Dazu zählen Gemälde, Handzeichnungen, Druckgrafiken, Bildhauerarbeiten und auch Installationen.
Ein interessantes Kontrastprogramm zu Kirchen- und Klosterbesuchen bietet Eisenhüttenstadt. Die einstige DDR-Vorzeigestadt gilt als Musterbeispiel sozialistischen Städtebaus und steht als Flächendenkmal unter Schutz. Im Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR gibt es informative Ausstellungen und Sammlungen zu Alltag und Leben in der DDR samt historisch eingerichteter Wohnung anzusehen.
Der Name (Viadrus ist das lateinische Wort für Oder) weist auf die 1506 von Brandenburgs Kurfürst Joachim I. gegründete Universität hin, die bis 1811 bestand. Zu ihren Studenten zählten u.a. Ulrich von Hutten, Heinrich von Kleist oder Alexander und Wilhelm von Humboldt. 1991 wurde die Viadrina wieder gegründet - nun als deutsch-polnische Forschungseinrichtung im Geist der gesamteuropäischen Integration. Das Museum Viadrina residiert im barocken Junkerhaus, dessen herrliche Stuckdecken aus dem späten 17. Jh. stammen. Gezeigt wird eine Fülle kulturhistorischer Schätze - von frühgeschichtlichen Fundstücken bis hin zu barocken Möbeln, zu Gemälden, Münzen und Medaillen. Auch die Stadtgeschichte ist ausführlich dokumentiert und lohnt ein genaues Hinsehen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Sammlung alter Musikinstrumente: Fast 500 Objekte zumeist mitteleuropäischer Herkunft aus der Zeit vom 17. bis zum 20. Jh. gilt es zu bestaunen. Klassikfreunde wird der historische Kammermusiksaal begeistern, zu dem der einstige Kurfürstensaal umgestaltet wurde.
Friedrich II. ließ ab 1747 das oft überflutete Land zwischen Lebus und Oderberg trockenlegen - durch den Bau eines Kanals und viele Entwässerungsgräben. Das neu gewonnene Land wurde mit Schwaben, Polen und französischen Hugenotten besiedelt. Inzwischen hat es Künstler hierher gezogen. Im Kunstspeicher Friedersdorf und im Kreiskulturhaus Seelow werden ihre Arbeiten gezeigt. Auch Wanderer und Kanuten lassen sich von der Stille hier in den Bann ziehen. Das Radwegenetz ist mit dem Oder-Neiße-Radweg verbunden.
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Vorauszahlung obligatorisch
Sind Hunde auf Ferienhof Löschebrand erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Ferienhof Löschebrand?
Die Preise für Ferienhof Löschebrand könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Ferienhof Löschebrand Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Ferienhof Löschebrand bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Ferienhof Löschebrand?
Verfügt Ferienhof Löschebrand über ein Zertifikat?
Liegt der Ferienhof Löschebrand am See?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Ferienhof Löschebrand?
Wie viele Standplätze hat Ferienhof Löschebrand?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Ferienhof Löschebrand zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Ferienhof Löschebrand entfernt?
Gibt es auf dem Ferienhof Löschebrand eine vollständige VE-Station?