Verfügbare Unterkünfte (Ferienanlage Hellkuhl)
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Stevede 65
48653 Coesfeld
Nordrhein-Westfalen
Deutschland
Breitengrad 51° 53' 3" N (51.88425)
Längengrad 7° 5' 19" E (7.08884)
Wiege der Industriekultur, Shopping-Paradies, Eldorado für Kunst- und Kulturfans: Wer Oberhausen als Urlaubsziel auswählt, begibt sich auf eine Reise in das Herz des Ruhrgebiets. Die 210.000-Einwohner-Stadt ist ehemaliger Zechenstandort, weltbekannt für den Gasometer als außergewöhnliche Ausstellungshalle und Heimat unzähliger Museen für Groß und Klein. Zu beliebten Oberhausen-Reisetipps zählen außerdem der weitläufige Kaisergarten mit seiner prächtigen Flora und das LVR-Industriemuseum. Auf den Spuren der Industriekultur In Oberhausen fing alles an: Die erste Eisenhütte im „Ruhrpott“ befand sich auf Oberhausener Stadtgebiet. Es folgten zahlreiche Zechen mit ihren markanten Fördertürmen. Überbleibsel der industriellen Vergangenheit begegnet man auf einer Reise nach Oberhausen an zahlreichen Orten. Zu den bekanntesten gehört der Gasometer , einst Gasspeicher, heute spektakuläre Ausstellungshalle mit wechselnden Events. Wie die „Kumpels“ einst lebten, erlebt man in der Zechensiedlung Eisenheim, die weitgehend im Original erhalten ist. Das LVR-Industriemuseum, unter anderem untergebracht in typischer Bauhausarchitektur von Peter Behrens, erzählt an sieben Standorten die Geschichte der Industrialisierung in der Region. Oberhausen-Routenplaner für Kultur-Enthusiasten Auf der Oberhausen-Karte befinden sich unzählige kulturelle Highlights. Die Ludwig Galerie im klassizistischen Schloss Oberhausen zeigt bedeutende zeitgenössische Gemälde, Grafiken und Fotografien. Zu den Geheimtipps aus dem Reiseführer gehört das Bunkermuseum, das ebenfalls im Schloss untergebracht ist. Besucherinnen und Besucher erfahren dort alles über die Entstehung und Funktion des Luftschutzraums.
Man geht nicht ins Fußballstadion, man geht auf Schalke, auch wenn die Sportstätte des FC Schalke 04 inzwischen anders heißt. Sie liegt auch nicht im Stadtteil Schalke, sondern in Erle. Das 2001 eröffnete Stadion bietet 62.271 Zuschauern Platz, bei internationalen Spielen 54.740. Zu den Spielen gleitet der bewegliche Rasen ins Innere des Baus. Ein Schiebedach kann bei Bedarf innerhalb von 30 Minuten geöffnet oder geschlossen werden. Schalke-Stadion Die Geschichte des Schalke-Stadions ist traditionsreich: Von der Glückauf-Kampfbahn, die 1928 auf einer Zeche eröffnet wurde, über das Parkstadion, das von 1973 bis 2008 die Fans anzog, bis zur heutigen Spielstätte, die der Architekt Günter Kus entwarf und die der Verein komplett in Eigenregie finanzierte. Zur Einweihung des Stadions am 13. und 14. August 2001 spielten die Vereine 1. FC Nürnberg und Borussia Dortmund mit den Gastgebern ein Blitzturnier, das Nürnberg gewann. Seit 2005 ist die Veltins Brauerei Namensgeber. Der Platz vor dem Stadion trägt seit Dezember 2019 den Namen Rudi-Assauer-Platz, im Gedenken an den verstorbenen Fußballer und Manager. Das Schalke Museum präsentiert 500 Exponate zur Vereinsgeschichte, darunter Trikots, Medaillen und Filme. Wer mehr über Schalke erfahren möchte, nimmt an einer der spannenden Führungen teil oder bucht eine Virtual Reality Tour. Events in der Veltins-Arena Neben Fußballern kommen auch Messebesucher, Musik- und Festivalfans auf ihre Kosten in der Multifunktionsarena. Die Bandbreite ist groß: Es gibt Parties mit den Hits der 80er-Jahre neben Konzerten von Helene Fischer, Rammstein oder Taylor Swift.
Der reisende Händler aus dem Münsterland bekam bereits 1896 am Spiekerhof ein Denkmal. Im Krieg zerstört, wurde der Kiepenkerl originalgetreu mit Tragekorb, Knotenstock, Leinenkittel und Pfeife im Mund wieder auf seinen Sockel gehoben und 1953 von Bundespräsident Theodor Heuss enthüllt.
Die Kornbrennerei war im 19. Jh. einer der wichtigsten Wirtschaftszweige der Region. Bis 1979 brannte man in Telgte den Korn. Die technischen Anlagen dazu sind heute im Museum erhalten und veranschaulichen den Prozess einer typischen münsterländer Brennerei. In der ›Probierstube‹ im Keller können edle Tropfen verköstigt werden, und im ehemaligen Kornboden präsentiert die ›Galerie im Kornbrennereimuseum‹ Objekte zeitgenössischer Kunst. Das Museum ist nur mit Führung nach Voranmeldung zu besichtigen.
Das Westfälische Museum für religiöse Kultur präsentiert das ›Telgter Hungertuch‹. 1623 webten adlige Damen das 7,4 x 4,4 m große Leinentuch mit Darstellungen des Leidenswegs Christi, das bis 1905 während der Fastenzeit in der Kirche St. Clemens aufgehängt wurde. Die Dauerausstellung informiert über christliche und nichtchristliche Riten, Bräuche und Feste. Von Anfang November bis Ende Januar zeigt die jährliche Krippenausstellung ganz unterschiedliche Interpretationen der Geburtsszene Christi.
Im Merfelder Bruch, einer 400 ha großen Wiesen- und Moorlandschaft westlich von Dülmen, galoppieren knapp 400 Wildpferde. Die graubraunen, robusten Tiere leben ständig im Freien. Mitte des 19. Jh. engte die Urbarmachung des Landes ihren Lebensraum immer weiter ein. Die Herzöge von Croy ließen ein Reservat anlegen, die Wildpferdebahn. Am letzten Samstag im Mai ist Wildpferdefang: Von Hand und ohne Hilfsmittel werden einjährige Hengstfohlen eingefangen. Sie werden regelmäßig aus der Herde genommen, um Rivalitäten zwischen den Hengsten einzudämmen.
Mit dem Namenszusatz macht die Stadt an der Lippe auf ihre reizvolle Lage aufmerksam. Die waldreiche Seenlandschaft im Herzen des Naturparks Hohe Mark mit Halterner Stausee, Hullerner Stausee und den Silberseen lockt Urlauber zu Bootshafen und Sandstrand. Aber auch die Kultur kommt nicht zu kurz — das LWL Römermuseum erinnert an die Varusschlacht im 9. Jh. Für Kinder gibt es jede Menge Freizeitspaß im ›Ketteler Hof‹.
Es ähnelt dem Lübecker Holstentor: Das Lüdinghauser Tor (Ende 15. Jh.) ist Teil der einstigen Befestigungsanlage und heute Wahrzeichen der Stadt Dülmen. Hier ruht, in der Krypta der Pfarrkirche Hl. Kreuz, die Mystikerin des Münsterlands. Anna Katharina Emmerick (1774-1824), als ›Dulderin‹ bekannt, trug die Wundmale Christi. Papst Johannes Paul II. sprach sie 2004 selig. Sehenswert, wenn auch nur von außen zu besichtigen, da es als Internat dient, ist Schloss Buldern, ein prächtiger Herrensitz mit Säulenportikus und runden Ecktürmen, umgeben von einem Park mit Teich.
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Sind Hunde auf Ferienanlage Hellkuhl erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Ferienanlage Hellkuhl einen Pool?
Nein, Ferienanlage Hellkuhl hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Ferienanlage Hellkuhl?
Die Preise für Ferienanlage Hellkuhl könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Ferienanlage Hellkuhl?
Hat Ferienanlage Hellkuhl Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Ferienanlage Hellkuhl?
Verfügt Ferienanlage Hellkuhl über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Ferienanlage Hellkuhl entfernt?
Gibt es auf dem Ferienanlage Hellkuhl eine vollständige VE-Station?