Verfügbare Unterkünfte (Fairtopia – Kunst & Kultur Heilstätte)
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Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Jüdenberger Hauptstraße 40b
06773 Gräfenhainichen
Sachsen-Anhalt
Deutschland
Breitengrad 51° 44' 32" N (51.74236612)
Längengrad 12° 25' 40" E (12.42789285)
Als außergewöhnliches Architekturkonzept präsentiert sich das BMW-Werk Leipzig, dessen Fertigungshallen sich auf einem weitläufigen begrünten Areal im Norden der Stadt ausbreiten. Als Mittelpunkt des Werkes gestaltete die Stararchitektin Zaha Hadid ein Zentralgebäude, dessen einzigartige Form schon von außen seine Funktion als Nervenzentrum der Fabrik und Drehscheibe zu allen Produktionsbereichen zum Ausdruck bringt. Im Inneren können Besucher bei Werkführungen die Entstehung der Fahrzeuge im funktionalen Ablauf der Fertigung hautnah miterleben, da die Automobile das Zentralgebäude während des Produktionsprozesses mehrfach durchqueren. Auf einem 600 m langen Förderband kreisen blau angestrahlte Karosserien auf dem Weg von der Schweißerei zur Lackiererei und wieder zurück zur Montage.
Beeindruckende Schiefergebirge, Flusslandschaften, die zu Paddeltouren einladen, Feengrotte und Teufelsbrücke: Die Region Mitteldeutschland weckt die Reiselust. Drei Bundesländer, ein unvergessliches Reiseziel. Starten Sie die Routenplanung mit unseren Reisetipps für Mitteldeutschland. Reisetipp Thüringer Schiefergebirge: einzigartige Landschaft Thüringen begeistert Urlauber mit märchenhaften Kulissen: Berge von bis zu 800 Metern Höhe, der bekannte Wanderweg Rennsteig, waldbedeckte Schieferhalden, die Stauseen „Thüringer Meer“ und das blaue Band der Saale, eine Ansammlung von Flüssen und Seen – all das garantiert einen unvergesslichen Wochenendtrip. Drachenschlucht und Feengrotte: mythische Orte in Mitteldeutschland In der Nähe Eisenachs führt ein Wanderweg durch das Geodenkmal Drachenschlucht, eine enge Klamm, die vor über 250 Millionen Jahren entstand. In Saalfeld folgen Reisende verschlungenen Pfaden durch ein ehemaliges Bergwerk voller Tropfstein: die Feengrotte.
Das spätklassizistische Gebäude in der Leipziger Goldschmidtstraße 12, das als letzte und einzige private Adresse des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy erhalten geblieben ist, beherbergt ein Museum zu Ehren Mendelssohns, der nicht nur als Komponist, Kapellmeister und virtuoser Musiker, sondern auch als Kulturpolitiker und Maler wirkte. Das Museum informiert über Leben und Werk Mendelssohn Bartholdys und bewahrt als Zeuge seiner Zeit den Eindruck der Lebens- und Arbeitsstätte mit teils originalen Gegenständen. So sind zum Beispiel im Arbeitszimmer, im Wohnzimmer und im Damenkabinett Möbel aus dem Familienbesitz zu sehen. Der Musiksalon des Mendelssohn-Hauses zeigt sich wieder in originaler Ausmalung. Hier finden jeden Sonntag Konzerte statt.
Die Red Bull Arena liegt auf geschichtsträchtigem Grund im Leipziger Sportforum. Die Arena ist das Heimstadion des Fußball-Bundesligisten RB Leipzig. Sie wurde von 2000 bis 2004 im Rund des alten Leipziger Zentralstadions gebaut, dessen ehemalige Tribünen begrünt wurden. Offiziell eröffnet wurde das Stadion im Juli 2004 als neues Zentralstadion, 2010 erfolgte mit Einzug von RB Leipzig die Umbenennung in Red Bull Arena. Fakten zur Arena Die Arena bietet bei nationalen Spielen Platz für 47069 Zuschauer: im Heimbereich 42215, im Gästeblock 4755. Dazu gehören 14161 Stehplätze - 10500 im Heimbereich und 3661 für Gäste. Bei internationalen Fußballspielen stehen insgesamt 45228 Zuschauerplätze zur Verfügung, davon sind 12320 Stehplätze. Das Stadion misst in Nord-Süd-Ausdehnung 230 Meter, in Ost-West-Richtung beträgt die Länge 210 Meter. Das Spielfeld ist 105 x 68 Meter groß. Veranstaltungen in der Arena Neben Fußballspielen finden in der Arena auch Konzerte statt, u.a. von Coldplay, Grönemeyer, Helene Fischer oder Elton John.
Das 1838 vom Baumeister Scheidel errichtete Gebäude ist eines der wenigen noch erhaltenen klassizistischen Häuser in Leipzig. Seit 2001 führt im Schumann-Haus die Ausstellung durch einen Teil der historischen Wohnräume von Robert und Clara Schumann. Mit Texten zur privaten Chronologie, Bilddokumenten und knappen Kommentaren sowie durch verschiedene Exponate wird das Leben des Künstlerpaares in Leipzig erhellt. Herzstück des Rundgangs ist der restaurierte Schumann-Saal, in dem das Paar zahlreiche berühmte Künstler empfing. Heute finden im Saal Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Vorträge und Gespräche statt. Daneben wird das Haus von der Freien Grundschule »Clara Schumann« genutzt, in der die Kinder mit künstlerisch-musischem Schwerpunkt ausgebildet werden.
In Leipzig, der traditionsreichen Buch- und Verlagsstadt, entstand 1995 im Stadtteil Plagwitz ein Museum für Druckkunst. Das Museum besticht durch die Reichhaltigkeit und Vielfalt seiner Exponate. Dazu gehören eine Fülle von Schriftmatrizen, Bleischriften und Holzbuchstaben für den Handsatz, Setz- und Gießmaschinen und Pressen verschiedenster Art, kurz alles, was einst für die Herstellung von Büchern und Drucksachen gebraucht wurde. Das Besondere an dieser Sammlung ist, dass sie eine Druckwerkstatt zum Anfassen und Mitmachen ist. Wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Vermittlung typografischer wie druckgeschichtlicher Kenntnisse im praktisch-experimentellen Umgang mit Buchstaben und Geräten.
Auf diesem kleinen Platz an hinter dem Alten Rathaus wurde seit dem 16. Jh. Gemüse, Obst, Zuckerwerk und Naschereien verkauft. Im 17. Jh. errichtete Leipzigs Kaufmannschaft an der Nordseite des Marktes die Alte Handelsbörse mit der prächtigen Barockfassade. Vor dem Gebäude steht das Denkmal des jungen Goethe, der 1765–68 in der Pleißestadt studierte und ihr den Beinamen ›Klein-Paris‹ verlieh. Dieses vom Leipziger Bildhauer Carl Seffner geschaffene Denkmal wurde 1903 feierlich enthüllt. An der Südseite des Platzes zur Grimmaischen Straße hin ziert der Löwenbrunnen den Platz. Die beiden Löwenplastiken nach Modellen des klassizistischen Bildhauers Gottfried Schadow wurden von einem älteren Brunnen übernommen. Im Sommer ist der Naschmarkt ein beliebter und belebter Treffpunkt mit Straßencafés und Restaurants mit Freisitz.
Erholung vom städtischen Treiben bietet der Johannapark. Er wurde von Peter Joseph Lenné, dem berühmtesten Gartenkünstler des 19. Jahrhunderts, angelegt. Wer Lust auf einen Spaziergang hat, kann unter uralten Bäumen weiter in den Clara-Zetkin-Park schlendern – vorbei an kleinen Tempeln, verspielten Brücken, Teichen, Spielplätzen und Rosenrabatten – bis zum Elsterflutbecken, zur Galopprennbahn im Scheibenholz und weiter in die weitgehend naturbelassenen, feuchten Auenwälder entlang von Parthe und Elster im Süden der Stadt.
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Sind Hunde auf Fairtopia – Kunst & Kultur Heilstätte erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Fairtopia – Kunst & Kultur Heilstätte einen Pool?
Nein, Fairtopia – Kunst & Kultur Heilstätte hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Fairtopia – Kunst & Kultur Heilstätte?
Die Preise für Fairtopia – Kunst & Kultur Heilstätte könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Fairtopia – Kunst & Kultur Heilstätte?
Hat Fairtopia – Kunst & Kultur Heilstätte Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Fairtopia – Kunst & Kultur Heilstätte?
Verfügt Fairtopia – Kunst & Kultur Heilstätte über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Fairtopia – Kunst & Kultur Heilstätte entfernt?
Gibt es auf dem Fairtopia – Kunst & Kultur Heilstätte eine vollständige VE-Station?