Verfügbare Unterkünfte (Eurocamping Bojkovice)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
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Familiär geführter, überschaubarer Platz mit dem Freibad als Mittelpunkt. Terrassiertes Wiesengelände mit zahlreichen Bäumen und einem kleinen Weiher.
Stefanikova ATC
68771 Bojkovice
Tschechien
Tschechien
Breitengrad 49° 2' 23" N (49.039883)
Längengrad 17° 47' 58" E (17.7997)
Blutrünstige Legenden ranken sich um die Burg Čachtice. Im 17. Jh. war sie Sitz der Gräfin Elisabeth Bathorie, die es der Sage zufolge liebte, in Jungfrauenblut zu baden, um sich zu verjüngen. Die Überlieferungen über die Zahl der jungen Mädchen, die dieser Angewohnheit zum Opfer gefallen sein sollen, schwanken zwischen 70 und 600. Geholfen hat die Kur jedenfalls nicht. Die Gräfin starb 1614 als Gefangene in der eigenen Burg. Von dieser ist heute nur noch eine Ruine übrig, zu der man vom Dorf Čachtice aus wandern kann. Die Reste der Burg sind durchaus geeignet, die Fantasie auf das Schauerlichste anzuregen. Man kann allerdings auch in Ruhe die schöne Umgebung genießen und die blutigen Geschichten vergessen.
Das Perle des Waagtals genannte Trenčín geht auf das Jahr 179 zurück. Damals siegten Römer über Germanen und gründeten das Lager Laugaritio. Den mittelalterlichen Stadtkern um den Marktplatz und die frühbarocke Franz-Xaver-Kirche überragt die Burg (Trenčiansky hrad). In der ab dem 11. Jh. erbauten Festung wurden um 1430 der Barbara-Palast und im 16. Jh. der Zápolya-Palast errichtet.
Das Museum von Trenčín besitzt mehrere Abteilungen, die über Geschichte, Natur, Archäologie, Völkerkunde und Kunst der Stadt und ihrer Umgebung informieren. Sehenswert ist die Gemäldesammlung des Adelsgeschlechts der Ilesházi, die zwischen dem 16. und 19. Jh. über die Region herrschten.
Den Grundstock des Schuhmuseums Bata bildet eine umfangreiche Sammlung historischer und exotischer Schuhe der Zliner Familie Bata aus den 1920er- und 1930er-Jahren. Die Ausstellung zeigt die Entwicklung des Schuhwerks vom 15. Jh. bis in die Gegenwart hinein. Zum Museum gehört auch das mobile Büro des Direktors der Bata-Werke in einem Fahrstuhl im Verwaltungsgebäude 21.
Die Burg Trenčín (Trenčiansky hrad) wurde seit dem 11. Jh. ausgebaut. Ältester Teil aus dieser Zeit ist der Bergfried, der Mathias Turm. Er wurde um 1270 mit Ziegeln verkleidet. Aus der zweiten Hälfte des 14. Jh. stammt der Ludwig Palast, in dessen 1. Obergeschoss eine Sammlung von Waffen des 13. bis 19. Jh. ausgestellt ist. Um 1430 ließ Kaiser Sigismund von Luxemburg für seine Frau den Barbara-Palast bauen. Hier gelangen Besucher in den großen Rittersaal, den größten Raum der Burg, bevor es durch die Wohngemächer geht. Als letzte Erweiterung kam Anfang des 16. Jh. der Zápolya-Palast hinzu, in dem die heute die Gemäldesammlung der Adelsfamilie Zápolya präsentiert wird. Zu dieser gehören Werke vom Ende des 16. Jh. bis zum Ende des 19. Jh., die sich früher in verschiedenen Schlössern der Familie befanden.
Nordwestlich von Schloss Buchlowitz entlang der E 50 Richtung Brünn liegt die Burg Buchlowitz, ursprünglich im Gotik-Renaissance Stil erbaut, später barock umgestaltet. Das Museum in der Burg wurde 1848 von den Brüdern Berchthold gegründet. Die Burg kann in zwei Trassen besichtigt werden. Die erste Trasse zeigt das Areal der Burg, die Galerie und die historische Eingangsausstellung; in der zweiten Trasse werden historische Interieure und die naturwissenschaftlichen Sammlungen und Denkmale des Arztes L. Berchthold und des Botanikers B. Berchthold gezeigt. In der Nähe der Burg steht die Kapelle der »Heiligen Barbara« (Kaple sv. Barbary) mit Gruft.
Das Barockschloss, gebaut in dem Stil einer italienischen Villa zeigt historische Interieurs mit reichen Stuckverzierungen und wertvollen Steinmetzarbeiten. Im umgebenden Park mit seltenen Gehölzen und einer bedeutenden dendrologischen Sammlung stehen barocke Terrassengärten im spannungsvollen Widerspruch zum sonst im englischen Stil angelegten Park.
Das 1205 gegründete Zisterzienserkloster (Cisterciánský Klášter) in Velehrad erinnert an die Slawenapostel Cyrill und Method, die hier im 9. Jh. die Christianisierung des Landes entscheidend voranbrachten. Am 5. Juli, dem Todestag des hl. Method, der Erzbischof von Mähren war, nehmen Tausende Pilger an einer Prozession teil. Die Klosteranlage erhielt ihre barocke Gestalt nach dem Brand von 1681.
Hervorragend9
Holger Pfingst
vor 9 Jahren
Platz ist sehr angenehm. Personal ist hilfsbereit und hat sich, aufgrund unseres sehr großen Wohnmobiles, mit uns zusammen mehrere mögliche Stellplätze angeschaut. Auch das Schwimmbad, ohne die auf vielen Plätzen störenden Tagesgäste, sehr schön. Sanitär ausreichend und sehr sauber.
Sanitär
3.5
Quantität
Qualität
Platz/Gelände
3.0
Standplätze
Öffentliche Platzbereiche
Freizeit
1.0
Sport, Spiel, Wellness
Animation
Baden
3.7
In der Natur
Indoor & outdoor Pools
Versorgung
1.3
Einkaufsmöglichkeiten
Gastronomische Angebote
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Eurocamping Bojkovice?
Die Preise für Eurocamping Bojkovice könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Eurocamping Bojkovice Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Eurocamping Bojkovice bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Eurocamping Bojkovice?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Eurocamping Bojkovice über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Eurocamping Bojkovice genutzt werden?
Hat Eurocamping Bojkovice einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Eurocamping Bojkovice?
Wie viele Standplätze hat Eurocamping Bojkovice?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Eurocamping Bojkovice zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Eurocamping Bojkovice entfernt?
Gibt es auf dem Eurocamping Bojkovice eine vollständige VE-Station?