Verfügbare Unterkünfte (Estivo @ Camping Bella Italia Sardinia)
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Ein Strandurlaub auf Sardinien steht bei Estivo @ Camping Bella Italia Sardinia klar im Mittelpunkt. Die gepflegte Anlage bietet Mietunterkünfte in der Nähe des Meeres und eignet sich gut für entspannte Tage zwischen Pool und Strand. Herzstück des Campingplatzes ist die Poollandschaft mit Schwimmbecken und Wasser-Spielbereich. um Freizeitangebot gehören außerdem ein Tennisplatz und ein Fußballfeld. Im nahen Badeort Marina di Sorso wartet einer der schönsten Strände der Insel mit feinem Sand und klarem Wasser.
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1/10
3 Schlafzimmer
1 Badezimmer
Geschirrspüler
Details und Ausstattung
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
SP81
07037 Marina di Sorso
Sardinien
Italien
Breitengrad 40° 49' 40" N (40.82779993)
Längengrad 8° 33' 11" E (8.55308057)
Über die Via Roma gelangt man zum 1878 gegründeten Museo Nazionale G.A. Sanna. Die archäologische Sammlung dokumentiert die Vor- und Frühgeschichte Sardiniens, u.a. bedeutende Funde wie Bronzen aus nuraghischer Zeit. Die Pinakothek des Museums verwahrt über 300 Bilder. Neben den Werken italienischer Künstler sind hier auch Gemälde von sardischen Malern wie Sanna, Cascella und Biasi zu bewundern. Die ethnographische Sammlung umfasst Stoffe, Schmuck, Töpferarbeiten und Kleidung aus der Zeit zwischen 1850 und1950.
Sassari (125.000 Einw.) ist nach Cagliari die zweitgrößte Stadt Sardiniens. Sie wurde im 7./8. Jh. gegründet und erlebte im 13. Jh. als freie Stadtrepublik die erste Blüte. Glanzstück des Centro storico ist die Cattedrale di San Nicola (13. Jh.) mit einer Fassade aus der Zeit des spanischen Kolonialbarock (17./18. Jh.). Der Innenraum im Stil der katalanischen Gotik mit Rundbögen und feingliedrigen Kreuzrippengewölbe ist schlicht und erhaben zugleich. Das Tor zur Neustadt markiert die palmengeschmückte Piazza Castello. Von deren Ostseite führen die Arkadengänge Portici Bargone e Crispo zur Piazza dItalia. Sie erweist sich als elegante Kulisse mit klassizistischen und neogotischen Stadtpalästen. In der Mitte des Platzes, umkränzt von Palmen, erhebt sich das Standbild Vittorio Emanueles II. Er war der letzte König Sardiniens und ab 1861 der erste König des geeinten Italien.
Die im 17./18. Jh. errichtete Fassade des aus dem 13. Jh. stammenden Doms zeigt üppigen Zierrat mit Wappen, Engeln und anderen dekorativen Schnörkeln im Stil des spanischen Barock. Auf mittlerer Höhe wachen die Statuen der drei in Porto Torres ermordeten Heiligen Gavinus, Protus und Januarius als Schutzpatrone über Sassari. Über den Märtyrern ist Sankt Nikolaus, der Namenspatron des Doms, verewigt, und ganz oben thront Gottvater. Den Innenraum prögen grazile Kreuzrippengewölbe und Rundbögen im Stil der katalanischen Gotik. Ein Gang um den Dom eröffnet einen schönen Blick auf den romanischen Campanile (13. Jh.).
Das Landstädtchen Ozieri wartet - dank seiner Lage an den steilen Hängen einer Schlucht - mit einer Aussicht von der Promenade San Michele über die gesamte Ebene auf, die im Norden durch den Monte Sassu (640 m) begrenzt wird. Im Ort selbst interessiert die im 19. Jh. im Stil der Neuklassik gestaltete Kathedrale Ozieris, von deren ursprünglichen gotischen Konstruktion nur noch Reste vorhanden sind. In der Sakristei ist das Retablo della Vergine di Loreto zu bewundern, eine Malerei des unbekannten Meisters von Ozieri (16. Jh.). Einen Blick lohnt auch die Kirche Santa Lucia, die ein spanisches Kruzifix aus dem Spätmittelalter aufbewahrt. Eine typisch lokale Süßigkeit sind die ›Sospiri‹, die Seufzer: in buntes Stanniolpapier gewickelte Bonbons aus Eiweiß, Mandeln, Zucker und Zitronensaft. Nur 10 Autominuten Richtung Nordwesten steht die Basilika SantAntioco di Bisarcio, eine der größten und schönsten romanischen Kirchen Sardiniens, erbaut im 11. Jh. au Vulkangestein.
Einsam in einer Talmulde steht die Kirche Santissima Trinità di Saccárgia. Mit ihren schwarzen und weißen Querstreifen und ihrem schlanken Campanile ist sie ein Wahrzeichen Sardiniens. Sie entstand ab 1116 als Teil eines Kamadulenserklosters, dessen Ruinen romantisches Flair beisteuern. Bezaubernd sind die Majolikamedaillons in der Giebelzone der Fassade und die Säulenkapitelle der Vorhalle, deren Reliefs Tiere, Fabelwesen und Dämonen zeigen. In der Chorapsis zeigen Fresken des 12. Jh. Christus als Weltenherrscher sowie Szenen seines Lebens und Leidensweges.
Der berühmte Elefantenfelsen ist ein großer, rau verwitterter Trachyt, der in der Form eines mächtigen Dickhäuters seinen »Rüssel« über die Leitplanke der Küstenstraße nach Santa Teresa Gallura streckt. Den Felsen höhlen mehrere Grabkammern aus, die aus der 3300 bis 2500 v. Chr. datierten Ozierikultur stammen. Eine der unteren Kammern schmücken nachgeahmte Türpfosten und gut erhaltene Stierkopfreliefs zu beiden Seiten ihres Eingangs.
Von der Vergangenheit Porto Torres als römischer Siedlung Turris Libyssonis kündet der Parco Archeologico di Turris Libisonis mit den Ruinen einer Palazzo di Re Barbaro genannten Thermalanlage. Die herrlichen Bodenmosaike sind teilweise restauriert. Das Museum Antiquarium Turritano auf dem Ausgrabungsgelände bewahrt die interessantesten Funde. Sehenswert ist zudem die römische Brücke über den Rio Mannu mit ihren sieben Bögen, auch wenn sie heute mitten in einem Industriegebiet liegt.
Einen bezaubernden Anblick bietet die Altstadt von Castelsardo, die sich auf einer meerumspülten Landzunge an einen steilen Burghügel schmiegt. Auf dem Gipfel thront die 1102 von der genuesischen Familie Doria errichtete Festung, in welcher heute das Museo dellIntreccio Mediterraneo über das Handwerk der Korbflechterei informiert, für das Castelsardo berühmt ist. Durch die verwinkelten, von kleinen Läden und Trattorien gesäumten Gassen gelangt man zur Cattedrale di SantAntonio Abbate aus dem 12. Jh. Sie steht unterhalb der Burg auf einer Felsnase, so als solle allein schon die Schönheit ihres Standortes Gott huldigen. Ihr Inneres begeistert mit gotischem Kreuzrippengewölbe und Schnitzwerk des 17./18. Jh.
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Das Estivo @ Camping Bella Italia Sardinia liegt an der Nordwestküste Sardiniens bei Marina di Sorso. Der moderne Campingplatz hat mediterranes Flair und Blick aufs Meer. Er ist in eine weitläufige Pinienlandschaft eingebettet und bietet direkten Zugang zum Golf von Asinara.
Als Campingplatz mit ausschließlich Mietunterkünften bietet Estivo @ Camping Bella Italia Sardinia komfortabel ausgestattete Mobilheime direkt im Grünen, ideal für Familien und Paare, die Sardinien ohne eigenes Fahrzeug genießen möchten. Ein Außenpool mit Kinderbecken, ein Restaurant mit Pizzeria, ein Kiosk und ein Bar-Bereich sorgen für rundum entspanntes Camping im Estivo @ Camping Bella Italia Sardinia. Der breite Sandstrand mit kristallklarem Wasser ist mit einer kurzen Straßenüberquerung erreichbar.
Die Umgebung des Estivo @ Camping Bella Italia Sardinia begeistert mit außergewöhnlicher Naturvielfalt: Der Nationalpark Isla Asinara mit seinen weißen Wildeseln ist per Boot von Porto Torres erreichbar. Die mittelalterliche Küstenstadt Castelsardo thront malerisch auf einem Felsvorsprung und ist ein lohnendes Ausflugsziel. Alghero mit seiner katalanischen Altstadt und den Grotten von Neptun liegt ebenfalls in der Umgebung des Campingplatzes.
Sind Hunde auf Estivo @ Camping Bella Italia Sardinia erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt. Es gibt jedoch einige Einschränkungen auf Anfrage.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Estivo @ Camping Bella Italia Sardinia?
Die Preise für Estivo @ Camping Bella Italia Sardinia könnten je nach Aufenthalt variieren (z.B. gewählter Zeitraum, Personen). Wenn du deine Reisedaten eingibst, kannst du die Preise sehen. Gib deine Reisedaten hier an.
Hat Estivo @ Camping Bella Italia Sardinia Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Estivo @ Camping Bella Italia Sardinia bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Estivo @ Camping Bella Italia Sardinia über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Estivo @ Camping Bella Italia Sardinia entfernt?
Gibt es auf dem Estivo @ Camping Bella Italia Sardinia eine vollständige VE-Station?