Erfgoed Bossem
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Restaurant
Brötchenservice
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Mietunterkünfte: 30
- Mietunterkünfte ohne Sanitäranlagen: 30
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Niederländisch, Englisch, Deutsch
Abmessungen
- Campingplatz Gesamtfläche: 1 ha
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Lattrop Breklenkamp
- Öffentliche Haltestelle: (in 1 km)
ADAC Suchnummer: BH_85963
Unter dieser Nummer findest du den Platz im gedruckten ADAC Campingführer und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gelände
Kleiner Wiesenplatz. Von Bäumen eingefasst. In ländlicher Umgebung. Nur Mietunterkünfte verfügbar.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Freibad (in 4 km)
- Hallenbad (in 4 km)
Kinder
- Animation für Kinder
- Babywickelraum
- Kinderspielplatz
Sport
- Reitkurse (in 1 km)
- Geführte Ausritte (in 1 km)
- Ponyreiten (in 1 km)
Essen, Trinken, Einkaufen
- Brötchenservice
- Gaststätte oder Restaurant
- Imbiss (in 1 km)
- Lebensmittelgeschäft (in 1 km)
- Supermarkt (in 1 km)
Sanitär
- Duschen: 2
- Geschirrspülbecken: 2
- Toiletten: 2
- Wäschetrockner
Internet
- WLAN auf dem gesamten Platzgelände
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Unterhaltung
- Animation für Kinder
- Aufenthaltsraum
Standort
Adresse
Dorpsstraat 7
7635 NA Lattrop Breklenkamp
Flevoland - Overijssel - Utrecht - Gelderland
Niederlande
Koordinaten
Breitengrad 52° 25' 4" N (52.41791)
Längengrad 6° 58' 12" E (6.97001)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Ochtrup
Ochtrup
Das Töpfereimuseum beschreibt die lange Tradition des Dorfes: Aus der benachbarten Wiesenlandschaft Brechte bezogen die Handwerker ihren Lehm, den sie zu Zierschüsseln, Pfannkuchentellern und Blumentöpfen kunstvoll verarbeiteten. Typisch ist seit Beginn des 19. Jh. die blau-weiße Keramik. Kiepen- und Pottkerle verkauften die Ware auf ihrer Wanderschaft, sodass Siebenhenkeltöpfe (Nachttöpfe) und Ochtruper Nachtigallen weite Verbreitung fanden. Die Nachtigallen sind Gefäßflöten, die - mit Wasser gefüllt - beim Hineinblasen Zwitscherlaute von sich geben. Im 19. Jh. verdrängte Emaille- und Aluminiumgeschirr die Gebrauchsgüter aus Ton. Die Wasserburg Haus Welbergen geht auf das 13. Jh. zurück, die heutige Anlage mit Tor- und Herrenhaus, Ringmauer, Wassermühle entstand ab dem 16. Jh. Der Innenhof, der Barock- und der Landschaftsgarten sind frei zugänglich.
Steinfurt
Steinfurt
Die heutige Kreisstadt, 1975 aus Burgsteinfurt und Borghorst gebildet, war einst Sitz der ersten reformierten Hochschule Westfalens (1593-1811). Die Hohe Schule, ein zweigeschossiges Bruchsteingebäude, beherbergt mittlerweile Musik- und Volkshochschule. Das Schloss von Steinfurt aus dem 12. Jh. ist in Privatbesitz. Die hohe Kunst des Gartenbaus vermittelt der 1914 gegründete Kreislehrgarten. Als exotischer Lustgarten mit dem ältesten freistehenden Konzertsaal Europas wurde der Bagnopark geschaffen.
Ochtrup
Töpfereimuseum Ochtrup
Das Ochtruper Töpfereimuseum gibt einen Überblick über das Schaffen der Ochtruper Töpfereibetriebe. Die ältesten Objekte stammen aus dem 14./15. Jh.: Zierschüsseln, Pfannkuchenteller, Küchengeschirr und Blumentöpfe. Zwei Produkte sind lokale Markenzeichen geworden: der Ochtruper Siebenhenkeltopf, ursprünglich ein Nachttopf, sowie die Ochtruper Nachtigall, eine mit Wasser gefüllte Flöte, die beim Anblasen Vogelgezwitscher ähnelt. Untergebracht in einem alten Ackerbürgerhaus aus 1678, ist das Museum eines der wenigen Fachmuseen für Keramik in ganz Deutschland. Wechselnde Sonderausstellungen runden die vielfältige Dauerausstellung ab.
Schöppingen
Schöppingen
Eine kleine Kapelle thront auf dem 158 m hohen Schöppinger Berg, einem Ausläufer der Baumberge. 1963-87 hielten hier NATO-Soldaten Stellung. Heute locken die Stipendien der Stiftung Künstlerdorf internationale Maler, Autoren und Komponisten nach Schöppingen. In Ausstellungen, Lesungen und Konzerten präsentieren die ›Dorf-Schaffenden‹ ihr Können. In der Kornbrennerei Sasse kann man den Herstellungsprozess von Hochprozentigem verfolgen.
Ahaus
Wasserschloss Ahaus
Im späten 17. Jh. als Jagdresidenz der Fürstbischöfe errichtet, wurde der Barockbau im Siebenjährigen Krieg (1756-63) teilweise zerstört. Den anschließenden Wiederaufbau prägte wie so oft im Münsterland Barockbaumeister Johann Conrad Schlaun. Heute beherbergt das Schloss die Technische Akademie, das Torhausmuseum mit Exponaten zur Geschichte der Stadt sowie das Schulmuseum mit Pulten, Tornistern, Schulheften und Schreibgeräten. Das Innere des Schlosses ist nur im Rahmen von Stadtführungen und Konzerten zugänglich.
Rheine
Rheine
Rheine am Oberlauf der Ems ist mit rund 80.000 Einwohnern nach Münster die zweitgrößte Stadt des Münsterlands. Im 19. Jh. entwickelte sie sich zu einem Zentrum der Textilindustrie, wovon Arbeitersiedlungen an Heidhövel- und Rudolfstraße zeugen. Doch nicht nur mit Fabrikschloten wollte Rheine an die Spitze: Seit 1905 überragt die Antoniusbasilika rechts der Ems das Stadtbild. Mit 102 m ist ihr Kirchturm der höchste des Münsterlands. Die gesamte Stadtgeschichte präsentiert das Falkenhofmusuem. Im Norden der Stadt, im Naherholungsgebiet Bentlage, ziehen die Saline Gottesgabe, der NaturZoo und das ehemalige Kreuzherrenkloster Bentlage die Besucher an.
Schöppingen
Bergkapelle
Aus Bruchstein, achteckig und von einem glockenförmigen Dach gekrönt, so steht die kleine Schöppinger Bergkapelle von 1718 weithin sichtbar auf dem 158 m hohen Schöppinger Berg, einem Ausläufer der Baumberge. Jahrhundertelang war sie eine Station an großen Prozessionswegen. Heute ist sie ein Zwischenziel am ausgeschilderten Rad- und Wanderweg ›Kapellenroute‹.
Steinfurt
Hohe Schule Steinfurt
Die ›Hohe Schule‹, 1591-1593 erbaut, war Sitz der ersten reformierten Hochschule Westfalens, gelehrt wurden Theologie, Jura, Philosophie, Physik, Geometrie, Astronomie, Geschichte und Beredsamkeit. Bis 1656 galt sie als die bedeutendste Hochschule Nordwestdeutschlands, lediglich akademische Grade durfte sie, im Gegensatz zur Universität, nicht verleihen. Das wuchtige, zweigeschossige Bruchsteingebäude im Stil der Renaissance schmücken dreiteilige Steinkreuzfenster und hohe Giebel. Seine beiden eckigen Türme mit den kupfergrünen, welschen Hauben und den beiden Wetterfahnen (mit Wappen des Grafen Arnold IV. und seiner Gemahlin) prägen den historischen Stadtkern. Den Hauptturm umläuft eine schmiedeeiserne Galerie, von der die Studenten die Himmelskörper betrachten konnten. Im Monumentstein oberhalb des Hauptportals gedenkt ein lateinischer Schriftzug der Gründung der Hochschule. Heute logiert darin die Musik- und Volkshochschule.
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Häufig gestellte Fragen zum Campingplatz Erfgoed Bossem
Welche Unterkünfte gibt es auf dem Campingplatz Erfgoed Bossem?
Auf diesem idyllischen Platz im Grünen findest du ausschließlich Mietunterkünfte. Es gibt insgesamt 30 gemütliche Unterkünfte, darunter wunderschöne Glamping-Zelte mit eigener Holzterrasse und gemütliche Holzhütten. Perfekt für alle, die die Natur genießen wollen, ohne auf ein echtes Bett zu verzichten.
Was macht die Atmosphäre auf Erfgoed Bossem so besonders?
Der Platz liegt mitten in einer ländlichen Idylle und ist ein echter historischer Bauernhof. Du wohnst hier direkt neben den Weiden, auf denen die Kühe grasen. Abends kannst du an einer gemütlichen Feuerstelle sitzen, den Sternenhimmel durch das Dachfenster deiner Unterkunft beobachten und die absolute Ruhe genießen.
Kann ich mit meinem eigenen Wohnwagen oder Zelt anreisen?
Nein, das ist auf diesem Platz nicht möglich. Erfgoed Bossem ist ein reiner Unterkunfts-Campingplatz ohne klassische Standplätze für eigene Wohnwagen, Wohnmobile oder Zelte. Du reist also ganz entspannt ohne schweres Gepäck an und ziehst direkt in dein bezugsfertiges Glamping-Abenteuer ein.
Wie sieht es mit den Preisen und Nebenkosten aus?
Was muss ich für meinen Aufenthalt auf Erfgoed Bossem einpacken?
Welche Verpflegungsmöglichkeiten gibt es direkt vor Ort?













