Verfügbare Unterkünfte (Edelsteincamp)
...
Dieser Campingplatz hat noch keine Camper-Bewertung.
...
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Durch Büsche und Bäume gegliedertes Wiesengelände an einem kleinen Fluss.
Hammerweg 1
55758 Schauren
Rheinland-Pfalz
Deutschland
Breitengrad 49° 48' 36" N (49.810027)
Längengrad 7° 14' 26" E (7.240657)
Der Campingplatz befindet sich nördlich von Schauren in Richtung Rhaunen. An der Ausfahrt Hammelbirkenfeld/Edelsteincamp abbiegen.
Etwas außerhalb der Stadt liegt der City-Strand von Saarbrücken: Am Losheimer Stausee mitten im Naturpark Saar-Hunsrück. Im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Luxemburg gelegen, ist das Strandbad Losheim mit seinem Kies-Sandstrand auch überregional bekannt. Alt und Jung können auf der großen Liegewiese relaxen. Allerdings gibt es Tickets für das Strandbad derzeit nur online als Tagesticket, deshalb sollte man einen Besuch rechtzeitig planen. Die Kleinen können sich auf dem Abenteuerspielplatz austoben, auf Familien warten ein Minigolf-Platz, ein SUP- und ein Tretbootverleih sowie ein Vogel-Wasser-Lehrpfad am Ufer. Der Stausee ist zudem ein gutes Revier für Segler, Surfer, Taucher und Angler.
Der Dom gilt als eines der großartigsten Bauwerke des deutschen Mittelalters. Er weist noch römische Bauteile auf. 326 n. Chr. wurde hier anstelle eines älteren Palastes die erste christliche Basilika errichtet. Sie war gut doppelt so groß wie der heutige Bau. Ihre Reste sind vor allem an der Südwand gut zu erkennen. Seine heutige Gestalt erhielt der Dom im Wesentlichen im 11.-13. Jh. Die Steinkanzel von 1572 und der Allerheiligenaltar von 1614 sowie etliche Grabmäler aus der Zeit der Renaissance zählen zu den wertvollsten Ausstattungsstücken. In der 1716 angefügten Schatzkammer sind zahlreiche liturgische Gefäße und Geräte zu bewundern und in der Heiltumskammer wird der Heilige Rock (der Öffentlichkeit nicht zugänglich) aufbewahrt. Der Legende nach ist dies das Gewand von Jesus, um das die Soldaten unter dem Kreuz würfelten.
Die römische Arena aus dem späten 2. Jh. bot einst Platz für 18.000 Zuschauer und war später Teil der Stadtmauer. Obwohl das Bauwerk lange auch als Steinbruch herhalten musste, sind die Überreste so eindrucksvoll, dass man sich die hier früher veranstalteten Gladiatorenkämpfe gut vorstellen kann. Zu sehen sind die grünbewachsenen Ränge, die Arena und das Kellergeschoss mit Tierkäfigen und der Bühnentechnik für Aufführungen und Auftritte.
Die bedeutende antike Handelsstadt Trier wurde in der Spätantike zur Kaiserresidenz erhoben, So kam es auch Ende des 3. Jh. zur Errichtung der Kaiserthermen, die Teil des kaiserlichen Palastbezirk waren. Spätere Umbauten ließen sie als Burg, Teil der Stadtmauer und als Kloster fungieren .Heute zählen die Kaiserthermen zusammen mit anderen Römerbauten zum UNESCO-Welterbe. Die Thermen und ihre unterirdischen Gänge können besichtigt werden. Eine Ausstellung dokumentiert die Entwicklung des antiken Trier. Vom Aussichtspinkt sieht man weit über den Palastbezirk mit der Aula Palatina.
Das Rheinische Landesmuseum liegt im Bereich des Palastgartens, dessen Rasenflächen die Stadtmauer und die Rokokofront des Kurfürstlichen Palais begrenzen. Das Museum zeigt Exponate zur Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt. Besonders umfangreich ist die Antikensammlung mit Münzen, Mosaiken und auch Pfählen der ersten Trierer Römerbrücke.
Das Deutsche Mineralienmuseum am Fuß der Felsenkirche zeigt eine hervorragende Mineraliensammlung, Schmuck und Objekte aus Edelsteinen, Briefmarken zum Thema Mineralogie, einen Kristallsaal mit den größten importierten Überseemineralien, ein Fluoreszenzkabinett und eine alte Achatschleife mit Wasserrad.
Die Porta Nigra ist das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen und zählt zum UNESCO-Welterbe. Das berühmte Wahrzeichen Triers wurde um 170 n.Chr. aus Sandstein erbaut. Heute erhält man in seinem Inneren Informationen zur römischen Stadtgeschichte, auch mittels Modellen und Multimediaguide. Vor allem die Geschichte der Porta Nigra von der Antike bis zum Einbau einer Kirche im Mittelalter wird nachgezeichnet. Erst als die Kirche 1803 aufgelöst wurde, unternahm man die Wiederherstellung der antiken Anlage mit ihren charaktersitischen Rundtürmen, dem Torbau in der Mitte und den die Fassaden gliedernden Rundbogenarkaden. Der Name Porta Nigra, schwarzes Tor rührt daher, dass der helle Sandstein sich im Laufe der Zeit dunkel verfärbt hatte.
Warum machst du nicht den Anfang? Andere Camper werden es dir danken.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Edelsteincamp?
Die Preise für Edelsteincamp könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Edelsteincamp Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Edelsteincamp bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Edelsteincamp?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Edelsteincamp über ein Zertifikat?
Hat Edelsteincamp einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Edelsteincamp?
Wie viele Standplätze hat Edelsteincamp?
Wie weit ist der nächste Ort vom Edelsteincamp entfernt?
Gibt es auf dem Edelsteincamp eine vollständige VE-Station?