Verfügbare Unterkünfte (DraussZeit Bostalsee)
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Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
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Stürzelberg 1
66625 Nohfelden
Saarland
Deutschland
Breitengrad 49° 34' 19" N (49.57217995)
Längengrad 7° 3' 45" E (7.06257912)
Das historische Kupferbergwerk Fischbach (Nahe) an der Deutschen Edelsteinstraße war bis zu seiner Stilllegung Ende des 18. Jhs. eines der größten und bedeutendsten Kupferbergwerke Deutschlands. Eine Besichtigung des weitverzweigten Stollensystems und der riesigen, bis zu 30 m hohen Hohlräume, die bei den Arbeiten untertage entstanden sind, offenbart eine faszinierende Farbenvielfalt an den Decken und Wänden der Höhlen. Für die einstündige Führung sollte man sich einen Pullover überziehen, da die Temperatur im Berg nur um die 11 Grad beträgt.
Zweibrücken nennt sich ›Rosenstadt‹ und pflegt im Stadtzentrum eine der größten Rosensammlungen Europas. Mehr als 50.000 Rosen und rund 1500 Rosensorten, umgeben von Gehölzen und Teichen, verzaubern die Besucher. Die benachbarte Rennwiese gibt es seit 1821 und ist eine der ältesten Pferderennbahnen Deutschlands. Eine vierreihige Platanenallee entlang des Schwarzbaches endet am barocken Residenzschloss der Herzöge von Zweibrücken von 1725, in dem heute das Pfälzische Oberlandesgericht residiert.
Riesige Fabrikhallen, überdimensionale Kessel und Gasometer künden von der Stahlstadt Völklingen. Doch die Hochöfen sind erkaltet. Das 1986 stillgelegte Stahlwerk Völklinger Hütte ist ein Architektur- und Industriedenkmal und seit 1994 Weltkulturerbe der UNESCO. Der 5 km lange Gang durch das Eisenlabyrinth führt über Treppen, Brücken und Bahnschienen sowie durch kolossale Hallen. In der Gebläsehalle, einer Art Kathedrale der Völklinger Eisenzeit, produzierten zyklopische Maschinen den Wind für die Hochöfen. Infotafeln und Filme erklären, wie Hochöfen, Sinteranlagen und Kokerei funktionierten. Eine Aussichtsplattform in 45 m Höhe erlaubt einen Blick über das Hüttengelände. Es gibt ein Hüttenlabor, einen Science Park und das Ferrodrom zu Technik und Wissenschaft. Eine Dauerausstellung beschäftigt sich mit der (Familien-)Geschichte der Hütte und Christian Boltanski zeigt eine Dauerinstallation zum Thema Zwangsarbeiter. In der faszinierenden Umgebung finden auch Ausstellungen wie die Urabn Art Biennale und Theateraufführungen statt.
Die ab 1479 errichtete Schlosskirche mit ihrem Westturm gilt als eine der schönsten spätgotischen Hallenkirchen von Rheinland-Pfalz. Ihre Gewölbe zieren feine Netzrippen und der Chor ähnelt mit seinen sieben Seiten einem Zentralbau. Im Westen erhebt sich eine Turm mit dem Haupteingang. Die Grabkapelle im Inneren ist beachtenswert. In der bereits vor dem Kirchenbau gebauten Grablege wurden Angehörige des Hauses Pfalz-Zweibrücken beigesetzt, u. a. Karl I., Pfalzgraf und Herzog von Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld.
Das 1980 eröffnete Motorradmuseum Heinz Luthringshauser beherbergt eine einzigartige Ausstellung fahrzeuggeschichtlich bedeutender Motorräder - in einer für diesen Zweck wohl einmaligen Räumlichkeit, der früheren evangelischen Kirche von Otterbach. Gründer des Museums war die Motorradlegende Heinz Luthringshauser, der das Museum auch bis zu seinem Tode 1997 geleitet hat.
›Wo es Wein gibt, da lass dich ruhig nieder.‹ So dachten wohl einst die Römer. Ihre Spuren und ein kräftiger Schuss weinselige Lebensart prägen die älteste Stadt Deutschlands. Eine keltische Siedlung an zwei Fernstraßen, ein Flussübergang und der an den Moselhängen gedeihende Riesling: Für die Römer waren dies 17 v. Chr. Topargumente, um hier ein Handelszentrum zu errichten. Augusta Treverorum war knapp 400 Jahre lang ein Dreh- und Angelpunkt im antiken Weltreich. Diese Zeit hat die Stadt nachhaltig geprägt. An die römischen Wurzeln erinnern heute noch die Porta Nigra, die Konstantin-Basilika, die Kaiser- und die Barbarathermen, das Amphitheater und die Römerbrücke. Historie zum Anfassen, freundliche Gassen, schmucke Bürgerhäuser und Villen, prächtige Paläste und eine herrliche Moselpromenade sind eine Seite Triers. Die andere ist die Trierer Gemütlichkeit und die erstaunliche Kneipendichte.
Von St. Johann führt die Alte Brücke auf den Schlossplatz. Diesen beherrscht das Barockschloss von 1748 mit seinem modernen Mittelbau aus Glas und Stahl. Im Gewölbekeller des Schlosses und einem Anbau zeigt das Historische Museum Saar Fotos, Filme und Dokumente zur Geschichte des Saarlandes. Auch die unterirdische Burganlage und die Kasematten sind zugänglich. Schlosskirche und Kreisständehaus nebenan teilen sich die Alte Sammlung des Saarlandmuseums mit Malerei, Grafik und Skulptur vom Mittelalter bis ins 19. Jh. und das Museum für Vor- und Frühgeschichte mit archäologischen Funden von der Steinzeit bis zum Mittelalter. Am Ludwigsplatz bilden Beamtenhäuser und Palais ein Barockensemble. Die Platzmitte markiert seit 1775 die barocke evangelische Ludwigskirche.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf DraussZeit Bostalsee?
Die Preise für DraussZeit Bostalsee könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat DraussZeit Bostalsee Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, DraussZeit Bostalsee bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt DraussZeit Bostalsee über ein Zertifikat?
DraussZeit Bostalsee ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie weit ist der nächste Ort vom DraussZeit Bostalsee entfernt?
Gibt es auf dem DraussZeit Bostalsee eine vollständige VE-Station?