Verfügbare Unterkünfte (DeichNah Camp)
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Sophien-Magdalenen-Koog 7
25821 Reußenköge
Deutschland
Breitengrad 54° 35' 32" N (54.5924692)
Längengrad 8° 56' 48" E (8.94682417)
Bis heute gibt es im Ort eine ca. 200 Mitglieder starke Remonstrantengemeinde. Ihre Kirche wurde 1854 im Stil des Klassizismus errichtet und ist das schönste Gotteshaus von Friedrichstadt. Gleichzeitig ist es die einzige Remonstrantenkirche im deutschen Sprachraum.
Husum ist ein Juwel an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste. Die kleine Stadt begeistert mit mehreren Museen, einem charakteristischen alten Hafen und Veranstaltungen wie etwa dem berühmten Krokusblütenfest und den Husumer Hafentagen. Reisetipps für Husum Als graue Stadt am Meer beschrieb der Dichter Theodor Storm seine Heimatstadt Husum vor über 160 Jahren. Heute ist das schwer nachzuvollziehen, denn Husum begeistert mit bunten Häuschen und einer farbenfrohen Krokusblüte, die in ganz Schleswig-Holstein seinesgleichen sucht. Wer in Nordfriesland Urlaub macht und auf der Karte Husum erblickt, sollte in dem Städtchen mit dem charakteristischen Hafen und dem schönen Schloss vor Husum unbedingt Halt machen. Husum Routenplaner: Highlights Zu den bedeutendsten Husumer Sehenswürdigkeiten gehören der wirtschaftlich geprägte Außenhafen mit seinen Fischkuttern und der schmucke Binnenhafen mit Fischbrötchen-Ständen und alter Hafenkneipe, das Schifffahrtsmuseum , die Marienkirche, das Poppenspäler-Museum sowie der Schlosspark. Dort erblühen jedes Jahr zwischen Februar und März Tausende von Krokussen und locken Touristen aus ganz Deutschland zum Krokusblütenfest an die Nordsee. Ein weiterer Tipp für Husum sind die Hafentage im August: Das größte maritime Volksfest an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste bietet Konzerte und kulinarische Highlights direkt an der Hafenkante.
Nicht weit östlich von Flensburg liegt Glücksburg, wo sich eines der bedeutendsten Renaissanceschlösser Deutschlands befindet. Das prächtige, strahlend weiße Wasserschloss mit seinen vier mächtigen achteckigen Türmen wird an drei Seiten von einem Binnensee umschlossen. Ein Sohn des dänischen Königs Christian III., Herzog Johann (Hans) der Jüngere, ließ das Bauwerk 1582–87 errichten. Nach seinem Tod 1622 residierten seine Nachfahren hier, die Herzöge von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg. Heute zeigt das Schlossmuseum u.a. Tapisserien (Bildteppiche) des 17./18. Jh. sowie Ledertapeten und Möbel aus dem 19. Jh. Ein Spaziergang durch den Rosengarten ›Rosarium‹ bildet im Sommer zur Rosenblüte einen hübschen Abschluss der Besichtigung. Der Weg um den Schlossteich führt zur Strandpromenade, wo der markante weiße Bau des Strandhotels Glücksburg ins Auge fällt.
Die prachtvolle ehemalige Residenz der Herzöge von Schleswig ist heute Museumsinsel. Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte Schloss Gottorf schlägt den Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Das Museum für Archäologie Schloss Gottorf blickt weit zurück: Seine berühmten mumifizierten Moorleichen stammen aus der Eisenzeit. Sie sind Teil einer hochinteressanten Ausstellung über die Geschichte und das Siedlungswesen in diesem Teil Nordeuropas. Zu diesem Komplex gehört auch das Nydam-Boot, ein Wikingerschiff aus dem 4. Jh., in der alten Exerzierhalle neben dem Schloss. Eine Allee verbindet Schlossinsel, Burgsee und Neuwerkgarten, den nach historischem Vorbild rekonstruierten barocken Terrassengarten. Die begeh- und drehbare Weltkugel im Globushaus, ein Nachbau des Gottorfer Globus des 17. Jh., galt im Barock als Weltwunder.
Vom Hafen ist es ein kleiner Spaziergang durch einen Park bis zum Marktplatz mit der Kirche St. Laurentius (12. Jh.). Zu ihrer Ausstattung gehören ein prächtig bemaltes Holztonnengewölbe vom Anfang des 18. Jh., ein marmorner Taufstein mit Alabasterreliefs (17. Jh.), eine barocke Orgel und ein Lettner von 1635.
Die 1973 in Betrieb genommene Anlage schützt das Binnenland vor Überflutungen und garantiert den geregelten Abfluss der Eider ins Meer. Zudem umfasst sie eine Schleuse für den Schiffsverkehr. Am südlichen Eiderufer können Autofahrer parken. Treppen führen hinauf auf das 200 m lange Sperrwerk. Oben eröffnen sich Einblicke in die Technik und Ausblicke auf die Landschaft.
Keitum gilt als das schönste Dorf der Nordseeinsel Sylt. Das Kapitänsdorf auf der Wattseite entführt in eine Zeit, in der die Bewohnerinnen und Bewohner der Insel hauptsächlich vom Walfang lebten. Keitum/Sylt ist der Reisetipp für naturbegeisterte Menschen. Mit den Maps und dem Reiseführer können Sie Ihre Reise und Route planen. Urlaub in Keitum/Sylt: Highlights und Sehenswürdigkeiten Charakteristisch für Keitum sind die alten reetgedeckten Friesenhäuser und die schmalen Gassen. Im Altfriesischen Haus wird das 18. und 19. Jahrhundert lebendig. Das Sylt Museum zeigt vor- und frühgeschichtlicher Exponate. Von der Kuppe des Tipkenhoog eröffnet sich ein wundervoller Rundblick über die Bucht. Das Steinzeitgrab Harhoog liegt direkt daneben. Die romanische Severinskirche ist eine weitere prominente Sehenswürdigkeit. Bekannt ist Keitum auf Sylt nicht zuletzt für seine zahlreichen Kunsthandwerkerinnen und -handwerker. Nordseeluft macht hungrig und durstig, die friesischen Teestuben laden zum Verweilen ein. Reisetipps für Naturliebhaber in Keitum Das Urlaubsziel Sylt ist bekannt für seine atemberaubende Natur. Wattenmeer, Wellen, Dünen, Strand und Nordsee locken auf die Nordseeinsel. Von Keitum aus lohnt ein Spaziergang entlang des Watts zum Grünen Kliff. Ein romantischer Wanderweg führt von Keitum nach Kampen. Keitum wartet übrigens mit einer echten Kuriosität auf: den nördlichsten Weinbergen Deutschlands. Bei einem Urlaub in Keitum lohnen zudem Ausflüge in die Natur, etwa zur Wanderdüne oder ins Naturschutzgebiet Ellenbogen mit seinen beiden Leuchttürmen. Zu den besten Ausflugszielen zählen die Schiffsfahrten zu den Seehunden.
Schleswigs stattliches dreigeschossiges Rathaus wurde im 18. Jh. auf den Grundmauern eines Franziskanerklosters aus dem 13. Jh. erbaut. Reste der Abtei sind noch vorhanden. Durch das kleine Portal an der Westseite gelangt man in die Halle aus dem 14. Jh., die in den noch älteren Kreuzgang übergeht. Links ab geht es zu einem Saal mit beachtlichen, nach einem Umbau freigelegten Wandmalereien aus dem 13. Jh. Die meisten Gebäudeteile, auch die kleinen Mönchszellen und Armenwohnungen (eine davon ist im ersten Stock zu besichtigen), werden heute von der Stadtverwaltung genutzt. Der noch gebräuchliche Name »Graukloster« für das ehemalige Franziskanerkloster bezog sich auf die grauen Kutten der Bettelmönche.
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