Verfügbare Unterkünfte (De Mulkerij)
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Mulkstraat 162
3300 Tienen
Flandern
Belgien
Breitengrad 50° 48' 5" N (50.8014231)
Längengrad 4° 55' 39" E (4.92767909)
Das rote Ziegelhaus mit der Nummer 132 war das Heim Pieter Bruegels d.Ä. und seiner Nachkommen. Hier heiratete und lebte Bruegel, hier schuf der Maler einige seiner größten Meisterwerke, und er starb 1569 auch in dem Haus. Das Grab des berühmte Maler liegt in einer Seitenkapelle der Kirche Notre-Dame-de-la-Chapelle.
Gelegen im nördlichen Belgien, präsentiert sich Flandern mit einem interessanten Mix aus Kultur, Geschichte und Kunst. Zu den schönsten Flandern-Reisetipps gehört der Besuch eines Beginenhofs, einer typisch flämischen Wohnanlage in den Städten Brügge, Antwerpen, Brüssel oder Gent. Danach wartet der Badeort Nieuwpoort auf einen Besuch im Urlaub. Der herrlich lange und breite Sandstrand bietet bei zur Reisezeit im Sommer beste Bedingungen für einen unbeschwerten Strandtag. Im Herbst freuen sich vor allem Kinder über am Himmel flatternde Drachen. Flandern-Routenplaner: rund um die Burg Gravensteen Die Wasserburg Gravensteen ist das Wahrzeichen der Stadt Gent. Bei einer Besichtigung erhalten Reisende einen Einblick in die Ritterkultur und die bewegte Geschichte der Burg. Unter anderem sind im „Kabinett des Henkers“ Folterwerkzeuge zu sehen. Beeindruckend ist auch der Donjon, ein Wohn- und Wehrturm, der zur Abwehr der Wikinger errichtet wurde. Es ist eine gute Idee, die Karte für den Eintritt online zu reservieren, um die Warteschlange an der Kasse zu vermeiden. Kulinarisches Flandern: Pommes frites und Trappistenbier Hergestellt aus Bintje-Kartoffeln, sind belgische Pommes frites angeblich die leckersten der Welt. Eine besondere Schneide- und Gartechnik sorgt für den einmaligen Geschmack. Ausgezeichnet dazu schmeckt ein Trappistenbier, das in einem Trappistenkloster von Mönchen gebraut wird. Ein Emblem auf der Flasche weist auf die Zubereitung durch die belgischen Abteien hin. Zum Nachtisch gibt es köstliche belgische Schokolade, die mit einem hohen Kakaoanteil aus feinsten Zutaten produziert wird.
Die Hoogstraat, auch bekannt als Rue Haute, ist eine der ältesten und lebendigsten Straßen in Brüssel. Sie verbindet das Marollen-Viertel mit dem schicken Sablon und ist bekannt für ihre spannende Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem Stadtleben. Die Historie der Hoogstraat reicht bis ins Mittelalter zurück. Dass sie einst eine wichtige Verbindungsstraße zwischen dem Stadtkern und den umliegenden Dörfern war, zeigt sich noch heute im Straßenbild, das von historischen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten geprägt ist. Besonders bemerkenswert ist die Kirche Notre-Dame de la Chapelle, ein prächtiges gotisches Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert. Heute ist die Hoogstraat bekannt und beliebt für ihre zahlreichen Antiquitätengeschäfte und Kunstgalerien. Ein Bummel fühlt sich an wie eine Schatzsuche, bei der man auf einzigartige Möbelstücke, Vintage-Mode und seltene Sammlerstücke stößt. Die Galerie Huberty & Breyne ist ein Muss für Comicliebhaber: Hier gibt es eine beeindruckende Sammlung von Originalzeichnungen und Drucken europäischer Comic-Künstler. Besonders beliebt ist auch der täglich stattfindende Flohmarkt am Place du Jeu de Balle in unmittelbarer Nähe zur Hoogstraat. Außerdem finden sich entlang der Straße zahlreiche gemütliche Cafés, traditionelle belgische Bistros und angesagte Restaurants.
Was viele nicht wissen: Brüssel ist nicht nur die Hauptstadt Belgiens und Europas, sondern auch die inoffizielle Hauptstadt des Comics. Denn Belgien hat eine lange und stolze Tradition der „bande dessinée“, wie die Bildfolgen auf Französisch genannt werden. Bekannte Charaktere wie Tintin, Lucky Luke und die Schlümpfe stammen aus dem kleinen Land. Der Comic Strip Walk ist eine Hommage an die ikonischen Figuren und ihre Schöpfer. Er bietet die einzigartige Möglichkeit, Brüssel und die belgische Kultur zu Fuß zu erkunden. Die spannenden Routen führen an mehr als 50 beeindruckenden Murals der berühmten Comicfiguren vorbei, die über die ganze Stadt verteilt sind. Je nach Weg navigiert man an Tintin und Struppi, Lucky Luke oder den Schlümpfen vorbei. Die Routen findet man online oder als Map im Comic-Museum.
Während das Musikinstrumentenmuseum (MIM) eventuell nur Fans anzieht, ist die Dachterrasse des Museums etwas für jedermann: Von dort oben hat man einen spektakulären Blick über die Altstadt Brüssels. Mit dem Aufzug gelangt man in den 6. Stock, wo ein gemütliches Café mit Erfrischungen, Kaffee oder einem Glas belgischem Bier wartet. Der perfekte Spot, um die Seele baumeln zu lassen, während der Blick über die Dächer von Brüssel schweift.
Die Fassade des ehemaligen Wohnhauses und Ateliers des Jugendstil-Architekten Victor Horta (Stadtteil St-Gilles, 25, Rue Américaine) ist durch große Fenster symmetrisch gegliedert, über dem Eingang prangt ein verschnörkelter Balkon. Herz des Gebäudes ist das Treppenhaus: Gelbgrüne Fenster erinnern in Form und Farbe an die zarten Flügel von Schwebfliegen. Das Geländer aus hellem Holz und poliertem Messing gleicht einem feingliedrigen Rankenwerk, das zum Licht der filigranen Glaskuppel emporsteigt. Horta entwarf alle Details selbst, von Türgriffen bis zum Mobiliar. Sein Haus zeigt Art nouveau auf dem Höhepunkt seiner Formensprache um 1900.
Die 30.000-Einwohner-Stadt in der Region Wallonien geht zurück auf das 640 von Itta, der Ehefrau Pippins des Älteren, gegründete Kloster. Die sich entwickelnde Siedlung wurde bald zum Wallfahrtsort. Die Verehrung von Gertrudis, der ersten Äbtissin Gertrudis und Tochter Ittas brachte dem Ort Wohlstand und schnelles Wachstum. An diese Zeit erinnert die 1046 erbaute Stiftskirche St. Gertrud. Einblicke in die Geschichte von Nivelles bietet das Gemeindemuseum für Archäologie, Kunst und Geschichte.
Die Königlichen Museen der Schönen Künste vereinen alte und moderne Kunst unter einem Dach. Der Erweiterungsbau für die Kunst des 20. Jh. wurde platzsparend acht Stockwerke in die Tiefe gebaut. Ein Schacht leitet Tageslicht in die unterirdischen Geschosse. Das Museum für Alte Kunst präsentiert europäische Kunst des 15.-18. Jh. mit Schwerpunkt flämische Malerei. Ein Highlight ist ›Die Volkszählung zu Bethlehem‹ von Pieter Brueghel d.Ä. Aus dem neuen Fin-de-Siècle-Museum sind Werke der belgischen Symbolisten James Ensor (1860-1949) und Fernand Khnopff (1858-1921) hervorzuheben.
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Nein, De Mulkerij bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
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