Verfügbare Unterkünfte (Country House Ambroz Gregorc)
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Solčava 53
3335 Solčava
Sann-Gegend / Savinjska
Slowenien
Breitengrad 46° 25' 10" N (46.419578)
Längengrad 14° 40' 26" E (14.673909)
Brezje ist der bedeutendste slowenische Wallfahrtsort. 1800 baute Pfarrer Mosnje Dr. Urban Azbe an die St.-Veit-Kirche eine kleine Marienkapelle an. Das Gnadenbild von Maria Hilf (Marija Pomagaj) wurde vom Maler Leopold Layer aus Kranj gemalt und am 1. September 1907 gekrönt. Brezje wurde nach den ersten Gnadenheilungen im Jahr 1863 der zentrale slowenische Wallfahrtsort.
Die älteste Landeseinrichtung dieser Art wurde bereits 1821 gegründet. Sie ist heute noch die größte nationale Sammlung von Zeugnissen der Vergangenheit des slowenischen Volkes. Sehenswert sind neben der archäologischen auch die ethnologischen, kulturhistorischen und naturhistorischen Sammlungen.
Das fürstbischöfliche Palais (Skofijski Dvorec) besitzt den schönsten Arkadenhof Ljubljanas. Während der französischen Besatzung in den Jahren 1809-1813 war das Barockbauwerk Sitz des Gouverneurs der zu Frankreich gehörenden illyrischen Provinzen. Angeblich hat hier auch Kaiser Napoleon übernachtet.
Der Zoo befindet sich am Südrand des Waldhügels Roznik, zu Fuß rund 20 Minuten vom Stadtzentrum entfernt. Er ist umgeben von Wald und Wiesen, die zu den so notwendigen grünen Stadtflächen gehören. Im Zoo sind Tiere aller Kontinente zu bewundern. Der Schwerpunkt liegt auf der Vielfalt von Tierarten aus dem Gebiet, wo sich die Alpenwelt, der Mittelmeerraum und das Pannonische Becken berühren.
Der Mestni trg ist der Mittelpunkt der Altstadt. Wer jedoch einen großen Platz erwartet, wird überrascht sein. Der Stadtplatz ist eine etwas breitere Straße unterhalb des Burgbergs, die parallel zur Ljubljanica verläuft. Hier befinden sich originelle Cafés, Geschäfte und das ursprünglich gotische, 1718 barockisierte Rathaus. Es ist mit vielen barocken Skulpturen, mit einem Herkules- und einem Narziss-Brunnen ausgestattet. Der Brunnen davor (Roblov vodnjak), ein Meisterwerk Francesco Robbas, stellt allegorisch die wichtigsten Flüsse der Krain, Save, Krka und Ljubljanica, dar.
Der einzige Nationalpark Sloweniens wurde 1924 rund um seinen höchsten Berg gegründet. Heute sind auf knapp 84 000 ha fast die gesamten Julischen Alpen geschützt. Die besten Ausblicke bietet der dramatische Vršic-Pass in 1611 m Höhe. Von seiner 49. Kehre und über eine schmale Nebenstraße ist in einer Viertelstunde der Quell-Wasserfall der Soca zu erwandern. Sie hat eine tiefe Klamm gegraben, in der das Wasser türkisgrün fließt oder weiß schäumt – ein wahrer Traum für Rafter, für Canyoning-Fans und Eiskletterer. Besucherzentren befinden sich in Trenta und Bled. Zerklüftete Berge und dichte Wälder umgeben den 4 km langen und 1 km breiten See von Bohinj (Bohinjsko jezero), ein ganzjähriges Ziel für Aktivurlauber. Skifahrer und Snowboarder können auf dem 1540 m hohen Berg Vogel sogar in einem Skihotel übernachten. Wanderer umrunden den See in drei Stunden oder steigen zum 50 m hohen Wasserfall der Savica auf, die in das glasklare größte Gewässer Sloweniens mündet. Das mit 19 Sessel- und Schleppliften sowie 4500 Gästebetten unangefochtene Wintersportzentrum des Landes grenzt an den Norden des Nationalparks. In Kranjska Gora finden Weltcup-Skiwettbewerbe statt, sporteln aber auch Anfänger, Langläufer und Rodler. Mit einem Skiflug von 231 m setzte 2003 der Finne Matti Hautamäki auf der Schanze von Planica einen Weltrekord.
Archäologische Funde belegen, dass sich auf der Insel im 8. Jh. ein Tempel der altslawischen Göttin Ziva befand. Die Kultstätte wurde zerstört und an der Stelle um 1465 die erste dreischiffige romanische Basilika geweiht. Die Kirche wurde immer wieder zerstört und neu aufgebaut. Nur noch die Kapelle ist wahrscheinlich der einzige aus jener Epoche stammende Fund einer Kultstätte. Auf die Insel kommt man am einfachsten im Boot, der »Pletna«, deren Ankerplätze rund um den See liegen. Die Boote werden kunstvoll aus Lerchenholz gefertigt und dürfen nur von Söhnen aus berechtigten Familien gerudert werden, ähnlich der Gondoliere in Venedig. Steigt man dann die 100 Stufen empor, über die der Bräutigam bei Hochzeiten seine Braut tragen muss, und läutet an der Wunschglocke in der heutigen Barockkirche, dann werden alle Wünsche in Erfüllung gehen - so heißt es im Volksmund.
Das heutige Erscheinungsbild des Doms (Stolnica) ist vornehmlich ein Werk des italienischen Baumeisters Andrea Pozzo. Das Innere der zweitürmigen Kirche aus dem 18. Jh., von Giulio Quaglio mit ausdrucksstarken Fresken geschmückt, wird in jahrelanger Arbeit renoviert. Zum Papstbesuch 1996 erhielt das Gotteshaus eine neue Bronzetür, auf der 1250 Jahre Christentum auf dem Gebiet des heutigen Slowenien dargestellt sind.
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Wieviel kostet der Aufenthalt auf Country House Ambroz Gregorc?
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Hat Country House Ambroz Gregorc Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Country House Ambroz Gregorc bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Country House Ambroz Gregorc über ein Zertifikat?
Country House Ambroz Gregorc ist aktuell mit keinem Zertifikat ausgezeichnet.
Wie viele Standplätze hat Country House Ambroz Gregorc?
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