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Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Portomarín
ADAC Suchnummer: Pin_241885
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Gelände
Nur Mietunterkünfte verfügbar.
Standort
Adresse
Travesia Santa Mariña 1
27170 Portomarín
Galicien
Spanien
Koordinaten
Breitengrad 42° 48' 26" N (42.80747)
Längengrad 7° 36' 29" W (-7.608209)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
Viladonga
Castro de Viladonga
Castros nennt man eisen- und bronzezeitliche Siedlungen im Norden der Iberischen Halbinsel. Die archäologische Stätte Viladonga, an der Landstraße N-640, ist frei zugänglich und wird doch kaum besucht - ein Glück, denn als einziger Gast erlebt man diesen geschichtsträchtigen Ort besonders intensiv. Auf einem Hügel, umgeben von einem Wall, sind deutlich die Überreste der Siedlung zu erkennen, die schon früher gegründet wurde, aber v.a. im 2. bis 5. Jh. n. Chr. von Bedeutung war. Ein kleines, feines Museum informiert mit Originalmünzen, Schmuck und Keramik sowie Modellen aus dieser Zeit und einem Film über das Leben im Castro.
Galicien
Im Nordwesten Spaniens liegt Galicien, eine der 17 autonomen Gemeinschaften des südeuropäischen Landes. Tief ins Land eindringende Buchten, hohe Bergketten und weitläufige Wälder machen die Natur Galiciens zu einem wahren Urlaubs-Highlight. Doch auch die Hauptstadt Santiago de Compostela darf im Galicien-Routenplaner nicht fehlen! Galicien-Reisetipps: Mit dem Reiseführer durch die schönsten Städte Die Hauptstadt Galiciens, Santiago de Compostela, zeichnet sich als Wallfahrtsort durch ihre Kathedrale sowie Dutzende weiterer Kirchen und Klöster aus. Die autofreie Innenstadt des UNESCO-Weltkulturerbes mit ihren Sehenswürdigkeiten lässt sich hervorragend mit der Karte zu Fuß erkunden. Auch Ourense ist ein wunderbares Urlaubsziel. Die am Rio Miño gelegene Stadt ist bekannt für ihre Thermalquellen. Einer der weltweit ältesten Leuchttürme und UNESCO-Weltkulturerbe, der Torre de Hércules , steht in der Hafenstadt A Coruña. Hier treffen Badeurlaub und Städtereise aufeinander. Ein weiteres UNESCO-Weltkulturerbe findet sich in der Stadt Lugo. Ihr Ortskern wird auf einer Länge von zwei Kilometern von einer begehbaren römischen Stadtmauer eingerahmt. Für Genussmenschen empfiehlt sich ein Ausflug in die Provinz La Rioja – sie ist die Namensgeberin des beliebten spanischen Weins. Fisterra oder im Urlaub ans Ende der Welt Wer hier, etwa 60 km westlich der Hauptstadt, am Cabo Finisterre (Ende der Welt) steht, erhält einen unvergesslichen Panoramablick auf die Atlantikküste und das Meer. Die Römer hielten dieses Fleckchen Erde für das Ende der Welt, daher der Name.
Lugo
Lugo
In Lugo blieb die römische Stadtmauer (3. Jh.) erhalten, fünf Treppen und eine Rampe führen hinauf. Oben können Passanten einen gut 2 km langen Spaziergang rund um den alten Ortskern unternehmen. Viele Einheimische treffen sich hier zum Joggen und Walken in schicker Sportkleidung und dabei laut plaudernd. Auf Höhe der Kathedrale lohnt sich ein Abstecher zur Plaza Mayor, wo sich noch mehr Lugenser bei Tapas und Bier treffen. An der Nordseite steht das 1735 im barocken Stil erbaute Rathaus mit Arkaden, Türmchen und angebautem Uhrturm (19. Jh.).
Parada de Sil
Canyón del Sil
25 km vor seiner Mündung in den Río Miño bildet der Sil eine tiefe Schlucht, den Canyón del Sil. Einst ließen sich Mönche und Eremiten an den Hängen nieder, viele Klöster entstanden, bis heute umgeben von dichter Vegetation. Auch leben hier Steinadler und Wanderfalken. Der wichtigste Aussichtspunkt, Balcóns de Madrid, ist über einen kurzen Fußweg ab Parada de Sil zu erreichen. Er gibt Blicke frei auf bis zu 500 m tiefe Abschnitte der Schlucht. Von den Klöstern der Gegend liegt Santo Estevo im Ort Ribas do Sil der Schlucht am nächsten. Es weist Stilelemente von der Romanik bis zur Renaissance auf. Heute ist es ein Parador; auch wer nicht im Hotel wohnt, kann es besichtigen.
Monforte de Lemos
Monforte de Lemos
Schon in prähistorischer Zeit soll es hier, am Río Cabe, eine Siedlung gegeben haben. Am höchsten Punkt der Stadt befindet sich ein Ensemble mehrerer Bauwerke: ein Bergfried, ein im 13. Jh. errichteter Palast der Adelsfamilie Lemos und das im 10. Jh. gegründete Kloster San Vicente do Pino. In Palast und Kloster, die in ihrer heutigen Form beide aus dem 16. Jh. stammen, ist ein Parador-Hotel untergebracht. Die einstige Jesuitenschule Nuestra Señora la Antigua wird auch ›Galicischer Escorial‹ genannt (16. Jh.), da sich die Architektur am Gebäudekomplex San Lorenzo del Escorial nahe Madrid orientiert. Heute beherbergt sie ein Priester-Kolleg. In der Klosterkirche hängen wertvolle Gemälde, u.a. von El Greco (1541-1614), einem der wichtigsten Künstler, die je in Spanien tätig waren.
Samos
Kloster San Xian
Das bedeutende Kloster San Xian/San Julián wurde im 7. Jh. gegründet, seit dem 12. Jh. beherbergt es einen Benediktinerorden. Immer wieder fiel es Bränden zum Opfer, wurde saniert und verändert. Deshalb weist es u.a. Stilelemente der Romanik, Gotik und Renaissance auf. Besonders beachtenswert sind die Barockfassade der Kirche (18. Jh.) und die beiden Kreuzgänge.
O Cebreiro
O Cebreiro
In dem kleinen Dorf am Jakobsweg sind traditionelle ›Pallozas‹ erhalten geblieben, in denen bis vor einigen Jahrzehnten noch Bauern lebten. Diese elliptischen Steinbauten mit Strohdach erinnern an die keltische Kultur, die hier einst herrschte. Drei Pallozas wurden als Museumsbauten hergerichtet (Conxunto Etnográfico do Cebreiro). In der Kirche (9. Jh.) sollen sich einst Hostie und Wein in Fleisch und Blut verwandelt haben; dem Wunder wird mit einem Schrein gedacht. Die historische Herberge San Giraldo de Aurillac bietet auch Nichtpilgern authentisch galicische Speisen.
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Details
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
10Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
10Standplatz oder Unterkunft
10Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Catering
10Freundlichkeit der Mitarbeiter
10WLAN / Internet Qualität
5Abdeckung Mobilfunknetz
10Ruhe-Score
7.5
1 Bewertungen
Schönes Ausflugsziel in stiller Lage
Hervorragend9
Anonym
Zelt
Alleine
Sehr gastfreundliches personal, schöne gepflegte Anlage, Restaurant
Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Casa Rural Santa Mariña
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