Caravaning Du Lac (Ghyvelde)
Campingplatz Übersicht
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Campingplatz Einführung
Über den Campingplatz
Ausstattungsmerkmale
Hunde erlaubt
Internet
Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Platzinfos
Unterkünfte
- Standplätze für Urlauber: 10
- Parzellierte Standplätze: 10
- Plätze für Dauercamper: 89
- Mietunterkünfte: 3
- Mietunterkünfte mit Sanitäranlagen: 3
Aufenthalt
- Sprachen an der Rezeption: Englisch
Abmessungen
- Parzellengröße: 50 - 80 m²
Umgebung
- Nächstgelegene Ortsmitte: Ghyvelde
ADAC Suchnummer: Pin_234984
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Angebot & Ausstattung
Baden & Wellness
- Sauna
- Hallenbad (in 3 km)
- Badegelegenheit am Meer (in 3 km)
Hunde
- Hunde erlaubt
Sport
- Beachvolleyball
- Fahrradverleih
Essen, Trinken, Einkaufen
- Imbiss
- Supermarkt (in 1 km)
Sanitär
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
Standplatz
- Steckdosen: 6 Ampere
Internet
- WLAN im Bereich der Rezeption bzw. des Restaurants
Unterhaltung
- Aufenthaltsraum
Barrierefreiheit
- Sanitärkabine für mobilitätseingeschränkte Gäste
Standort
Adresse
Rue du Meulhouck 15
59254 Ghyvelde
Hauts-de-France
Frankreich
Koordinaten
Breitengrad 51° 3' 4" N (51.051258)
Längengrad 2° 30' 47" E (2.513316)
Highlights und Sehenswürdigkeiten
De Panne-Adinkerke
Plopsaland
Plopsaland heißt der große Vergnügungspark, wo witzige Figuren die Besucher begrüßen und rasante Fahrgeschäfte Kinder und Erwachsene zum Quietschen bringen. Jede Menge verschiedener Attraktionen bieten Unterhaltung für die ganze Familie. Neben einem Märchengarten, einer Tierwiese und einem Piratenbereich gibt es Fahrgeschäfte und Restaurants.
Koksijde
Koksijde
Größte Attraktion von Koksijde ist der Hooge Blekker, die mit 33 m höchste Düne Belgiens. Daneben verfügt der Ort über schöne Strände, die Badeurlauber und Strandsegler gleichermaßen anlocken und über eine alte Tradition, das Krabbenfischen zu Pferde. Dabei treiben die Fischer ihre kräftigen Kaltblüter in die salzige Flut, die mit Schleppnetzen die Krabben vom sandigen Meeresboden holen. Etwa 2 km westlich, im Ortsteil Sint-Idesbald, lebte viele Jahre der belgische Surrealist Paul Delvaux (1897-1994). Sein einstiges Wohnhaus ist seit 1982 Museum.
De Haan
De Haan
Beim Spaziergang durch De Haan wird so mancher Besucher überrascht sein über die Häuser, Villen und Hotels im Cottage-Stil mit Fachwerk, Erkern und Türmchen. Die Aktiengesellschaft ›Société anonyme du Coq sur Mer‹ baute zu Beginn des 20. Jh. einen Villenpark im Stil der Badeorte Englands mitten hinein ins Grün der Dünen. Ein Grandhotel entstand und der erste Golfplatz Belgiens. Hochhäuser gibt es bis heute nicht.
Veurne
Rathaus und Landhaus
Das Stadhuis ist ein einladendes Renaissancegebäude mit reich geschmücktem Vorbau, in dessen Räumen schwere geschnitzte Möbel und kostbare Ledertapeten für ein luxuriöses Ambiente sorgten. Früher logierte hier der Hausmeister des Landshuis, im 1. Weltkrieg befehligte König Albert I. von hier aus seine Truppen. Der 1. Stock thematisiert diese Zeit mit der Ausstellung ›Erlebniszentrum Freies Vaterland‹. Das Landshuis, im rechten Winkel anstoßend, wirkt ernster. Hier wurden ja auch viele Jahre lang die Gerichtsurteile gesprochen. Im Erdgeschoss ist die Touristeninformation untergebracht.
De Panne
De Panne
De Panne liegt am Rand der größten Dünenlandschaft Belgiens. Die etwa etwa 500 ha Sandhügel sind teilweise ganz kahl oder schon mit Strandhafer, Wolfsmilchgewächsen, Holunder und Sanddorn bewachsen. Schautafeln entlang der Wanderwege erklären, wie die wechselnde Vegetation das Alter der Dünen anzeigt. Im Calmeynbos ist auf den Hügeln bereits ein lichter Wald entstanden. Der Strand selbst ist mit seinen 400 Metern Breite besonders bei Strandseglern beliebt. Pfeilschnell flitzen die Karts über den Sand. Im Ort braust das Leben. Restaurants, Shoppingmeilen und Spielsalons sorgen für lebhaftes Treiben auf der schön angelegten Esplanade, an deren Ende Belgiens erster König, Leopold I., in seiner schmucken Uniform steht.
Diksmuide
Diksmuide
Wer durch die Stadt an der Ijzer spaziert, vergisst leicht, dass sie nach dem Ersten Weltkrieg ein Ruinenfeld war. Schließlich wurden der Grote Markt, die Sint-Niklaaskerk und der Begijnhof Sint-Godelieve originalgetreu rekonstruiert. Am Stadtrand befindet sich das Museum aan de Ijzer mit Friedenstor, Yserkrypta und Yserturm. Der 1965 in Form eines Kreuzes errichtete Turm zeigt über 22 Stockwerke eine interaktive Ausstellung zum Ersten Weltkrieg. Von oben schweift der Blick über das heute so friedliche Land.
Ieper
Ieper
Ieper gehörte einst zusammen mit Brügge und Gent zum Dreigestirn der großen flämischen Handelsstädte. Die Tuchhalle hat mit einer Länge von 132 m gigantische Ausmaße. Durch einen Kanal fuhren die Lastkähne in den Innenhof. Aus der Mitte der Halle erhebt sich der Belfried, der mit seiner Höhe von 70 m eine großartige Aussicht bietet. Bescheidener tritt das Rathaus an der Schmalseite der Tuchhalle auf, ein zarter Renaissancebau (17. Jh.) mit anmutigen Arkaden. Als Grenzstadt erlebte Ieper immer wieder unruhige Zeiten. Im 17. Jh. wurde sie von den Franzosen erobert, die die Stadt zu einer wehrhaften Festung ausbauen ließen. Am Ende des Ersten Weltkrieges war von der stolzen Handelsstadt nur noch ein Haufen Schutt übrig. In der Tuchhalle erinnert das Museum ›In Flanders Fields‹ daran, und täglich um 20 Uhr wird an der Menenpoort der Zapfenstreich ›The Last Post‹ geblasen. Trotz allem ist Ieper keine düstere Stadt. Hier wird gelacht, getrunken und gefeiert – zum Beispiel beim Katzenfest, einem bunten Umzug mit der Riesenkatze Cieper.
Poperinge
Poperinge
Den Namen dieser Stadt hören die Belgier gern, denn in ihrer Umgebung wächst der gute Hopfen für das belgische Nationalgetränk. Das Nationaal Hopmuseum erklärt Anbau und Verarbeitung dieser Bierwürze. Selbstverständlich werden hier auch schmackhafte Biere gebraut wie z.B. das würzig-frische ›Hommelbier‹, das in den Lokalen der Stadt im Ausschank ist und beim großen Hopfenfest alle drei Jahre im September getrunken wird. Die kulinarische Spezialität der Stadt hat ebenfalls etwas mit Hopfen zu tun: Hopfensprossen, die wie Spargel zubereitet und im Frühjahr in allen Restaurants angeboten werden. Werfen Sie auch einen Blick in die Sint-Bertinuskerk. Die kunstvoll geschnitzte Chorschranke stellt die Apostel und Christus mit der Weltkugel dar.
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Häufig gestellte Fragen zum Campinglatz Caravaning Du Lac (Ghyvelde)
Sind Hunde auf Caravaning Du Lac erlaubt?
Ja, Haustiere sind auf dem Campingplatz erlaubt.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Caravaning Du Lac?
Die Preise für Caravaning Du Lac könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Caravaning Du Lac Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Ja, Caravaning Du Lac bietet neben regulären Sanitärkabinen auch Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Menschen.
Gibt es Internet auf Caravaning Du Lac?
Verfügt Caravaning Du Lac über ein Zertifikat?
Welche Sprachen können beim Check-In auf Caravaning Du Lac genutzt werden?
Hat Caravaning Du Lac einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Caravaning Du Lac?
Wie viele Standplätze hat Caravaning Du Lac?
Wie viele Mietunterkünfte stellt Caravaning Du Lac zur Verfügung?
Wie weit ist der nächste Ort vom Caravaning Du Lac entfernt?
Gibt es auf dem Caravaning Du Lac eine vollständige VE-Station?













