Verfügbare Unterkünfte (Campismo Trindade)
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Estr. da Ponta da Piedade 65
8600-315 Lagos
Faro
Portugal
Breitengrad 37° 5' 41" N (37.09473)
Längengrad 8° 40' 19" W (-8.67208)
Einst ein ruhiges Fischerdorf, entwickelte sich Albufeira zu einem beliebten Urlaubsziel im Süden Portugals. Die historische Altstadt mit ihren weiß getünchten Häusern, engen Gassen und lebhaften Plätzen bietet ein charmantes Kontrastprogramm zur modernen Hotelinfrastruktur entlang der Küste. Ob Entspannung am Strand oder kulturelle Entdeckungen: Albufeira gilt als lohnendes Reiseziel für nahezu jeden Reisetyp. Die Stadt liegt im Herzen der Region Algarve, direkt an der Atlantikküste. Der nächste internationale Flughafen befindet sich in Faro, etwa 45 km entfernt. Dank guter Bus- und Bahnverbindungen sowie zahlreicher Mietwagenanbieter ist die Anreise unkompliziert. Kultur trifft Küstenflair: Albufeiras Sehenswürdigkeiten Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Albufeira zählt der Praia dos Pescadores, ein zentral gelegener Stadtstrand mit feinem Sand, Bars und Restaurants – ideal für einen entspannten Tag am Meer. Gleich oberhalb des Strands liegt der Miradouro do Pau da Bandeira, ein beliebter Aussichtspunkt mit hervorragendem Blick auf die Altstadt und die Küste. Ein Spaziergang durch die Altstadt mit einer Albufeira-Karte führt vorbei an eindrucksvollen Bauwerken wie der Igreja de Sant’Ana, einer barocken Kirche aus dem 18. Jahrhundert, oder der Kapelle São Sebastião, die heute ein kleines Museum für Sakralkunst beherbergt. Ebenfalls sehenswert ist der Torre do Relógio, ein Glockenturm mit einer markanten Eisenkrone, der als Wahrzeichen der Stadt gilt. Ein weiteres Highlight ist der Elevador do Peneco, ein Aufzug, der die Klippen mit dem Strand verbindet und gleichzeitig einen hervorragenden Panoramablick bietet. Ausflugsziele und Strände rund um Albufeira Die Umgebung von Albufeira bietet eine Vielzahl reizvoller Ausflugsziele. Nur wenige Kilometer entfernt bei Vilamoura liegt die antike römische Ausgrabungsstätte Cerro da Vila. Ein Tagesausflug nach Silves, der ehemaligen maurischen Hauptstadt der Algarve mit ihrer imposanten Burg, lohnt sich ebenfalls. Wer das lebendige Stadtleben sucht, findet in Faro kulturelle Highlights und gute Einkaufsmöglichkeiten. Naturliebhaber und Fotografen zieht es zur Benagil-Höhle, einer beeindruckenden Meeresgrotte, die nur per Boot oder Kajak erreichbar ist. Auch Wanderfreunde kommen in Albufeira auf ihre Kosten: Entlang der Steilküste führen zahlreiche Routen mit atemberaubendem Panorama. Wer es lieber gemütlich mag, findet an der Küste rund um Albufeira zahlreiche Strände wie die Praia da Falésia oder Praia de São Rafael – perfekt zum Sonnenbaden, Schwimmen oder Schnorcheln.
Das malerische Bergdorf am Rande der Serra do Caldeirão ist ein beliebtes Ausflugsziel. Hier kann man entlang eines Baches zu zwei Quellen spazieren. Die große Quelle Fonte Grande lockt mit Picknickplatz und Restaurant. Die Dächer der Häuser krönen die für Südportugal typischen hohen Chaminés, kunstvoll durchbrochene Kamine. Wände und Gewölbe der Kirche Igreja Matriz (16. Jh.) sind mit Azulejos geschmückt.
Unter den Mauren war Silves als Xelb die Hauptstadt der Provinz Al-Gharb. Nach der Rückeroberung um die Mitte des 13. Jh. war Silves drei Jahrhunderte lang Bischofssitz. Von jenen Zeiten zeugt noch die weitläufige rötliche Burg, das Castelo, hoch über der Stadt. Ein Rundgang auf der Mauer bietet weite Blicke über Silves und das Arade-Tal. Nahe der Burg erhebt sich über den Resten einer Moschee die Kathedrale mit teils weiß gekalkten Wänden. Teile des gotischen Gotteshaus aus dem 13. Jh. wurden nach dem großen Erdbeben von 1755 in rotem Sandstein wieder aufgebaut. Ältester Teil der Kirche ist der aus behauenen Stein errichtete gotische Altarraum mit drei hohen schmalen Maßwerkfenstern. Das dreischiffige Langhaus gliedern schlanke schmucklose Pfeiler. In Chor und Querschiff sind Gräber von Kreuzrittern und Bischöfen in den Boden eingelassen.
Die Römer gaben dem Hafen an der Mündung des Rio Arade den Namen Portus Magnus. Heute ist Portimão Fähr- und Kreuzfahrthafen und mit 50 000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Algarve. Ihr quirliges Alltagsleben zieht viele Touristen an. Von der Praça Manuel Teixeira Gomes bis zur alten Eisenbrücke über den Fluss erstreckt sich eine Promenade. Jenseits der Brücke kann man in vielen Restaurants mit Blick über den Fluss die für Portimão typischen Sardinen genießen. Im Zentrum erheben sich die im 18. Jh. erneuerte Igreja Matriz mit gotischem Portal und Barockaltar sowie die Kollegiumskirche der Jesuiten, Igreja do Colégio, in deren geräumigem Kirchenschiff Haupt- und Seitenaltäre mit vergoldetem Schnitzwerk aus dem 18. Jh. glänzen. In der Grünanlage Largo 1 de Dezembro sind die Parkbänke mit Azulejos verziert, die Szenen der portugiesischen Geschichte darstellen.
Über atemberaubender Felslandschaft ragt das Cabo de São Vicente hinaus in den Atlantik. Hier soll einst das Schiff mit dem Leichnam des in Valencia von den Römern ermordeten hl. Vinzenz gestrandet sein. Eine kleine Festung mit Leuchtturm markiert den südwestlichsten Punkt Europas und bietet herrliche Blicke auf die Costa Vicentina. Das windumtoste Kap wurde von den Römern einst als Sitz der Götter verehrt und ›Ende der Welt‹ genannt. Abends ist es Pilgerstätte für Romantiker, die in Scharen am Felsrand sitzen und in den Sonnenuntergang blinzeln.
Die Kleinstadt Aljezur liegt im westlichen Teil der Algarve. Obwohl sich das grüne Tal des Cerca-Flusses sanft in alle Richtungen ausdehnt, klebt der ältere Teil von Aljezur eng an einem Berghang. Für den recht anstrengenden Aufstieg zur maurischen Burgruine aus dem 10. Jh. wird man belohnt mit einem schönen Blick über die Neustadt am anderen Ufer, die fruchtbaren Felder, Wiesen und Weiden und die Ausläufer der Serra de Monchique. Der Kirche Igreja da Misericórdia (16./18. Jh.) ist ein kleines Museum für sakrale Kunst angeschlossen. Von Aljezur ist es nicht weit zu den Stränden der Costa Vicentina. Ort und Küstenabschnitt gehören zum Parque Natural do Sudoeste Alentejano e Costa Vicentina. Aktivurlauber finden hier Strände, die weit weniger frequentiert sind als an der Südküste der Algarve, und ein rund 450 km langes Wanderwegenetz.
Üppig grün, geprägt vom Duft der Pinien und Eukalyptusbäumen, ist der Gebirgszug Serra de Monchique. Die Höhenzüge verlocken zum Wandern und Mountainbiken. Beschilderte Pfade gibt es aber bislang nur wenige. Hier oben gedeihen auch Hortensien sowie die für die Region typischen Erdbeerbäume, die Medronheiras. Aus deren Frucht wird der kräftige Schnaps Medronho gebrannt, der sich auch gut als Mitbringsel eignet. In den letzten Jahren wurden die Wälder der Serra de Monchique von Bränden heimgesucht. Jahrzehnte wird es dauern, bis sich die Natur komplett erholt hat. Büsche und Kräuter aber überziehen das Hügelland schon wieder mit einem grünen Teppich.
Auf der weit ins Meer ragenden felsigen Landzunge Ponta de Sagres südwestlich der Stadt Sagres befindet sich die gleichnamige Festung. Die Fortaleza de Sagres gehört zu Portugals wichtigsten architektonischen Erinnerungen an das Zeitalter der großen Entdeckungen. Sie stammt aus der Zeit des Infanten Henrique, besser bekannt als Heinrich der Seefahrer, 1394–1460, der bei Sagres lebte und Kartografen, Seeleute und Schiffsbauexperten zusammenbrachte, um Portugals Aufbruch zu neuen, fernen Ufern zu planen. Eine wuchtige Mauer schützt die Festung zum Land hin. Besucher betreten die Anlage, die beim Erdbeben von 1755 stark beschädigt und anschließend verändert wurde, durch ein monumentales Portal. Gleich hinter dem Eingang blieb die kleine weiße Kapelle Nossa Senhora da Graça aus dem 16. Jh. erhalten. Im Kircheninneren prangt ein Altar mit vergoldetem Schnitzwerk. Im vorderen Bereich der Festung befindet sich auch ein großer, mit Steinen ausgelegter Kreis mit 42 Unterteilungen, der meist als Windrose bezeichnet wird. Und ein Komplex von Neubauten mit einem Ausstellungszentrum, einer Cafeteria und einem Souvenirshop. Ein rund 3 km langer Fußweg führt immer an der Steilküste entlang und eröffnet schöne Blicke aufs Meer.
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Sönke
Schlimmer Platz! Wenn man nicht anderes findet und Abstriche macht muss es wohl gehen! Anlagen veraltet, verschmutzt und teilweise defekt!
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Anonym
Campingplatz ist in einem schlechten Zustand. Sehr kleine Stellplätze, einige (teilweise verwahrloste) Dauercamper und ein sehr in die Jahre gekommenes Gelände. Preis pro Nacht (2 Personen, Stellplatz, Strom) 19,50€
2
Kerstin und Jörg
Viel kann ich leider nicht schreiben wir sind nur mal zum Anschauen drüber gelaufen. Er hat so den Charme einer Baustellen Burg. Vielleicht punktet er durch seine Gebühren, ich weiß es nicht. Für uns war er jedenfalls nichts.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campismo Trindade?
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Hat Campismo Trindade Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campismo Trindade bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Verfügt Campismo Trindade über ein Zertifikat?
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Wie viele Standplätze hat Campismo Trindade?
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