Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Waldoase-Merzen UG)
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Am Campingpl. 16
49565 Bramsche
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 52° 28' 31" N (52.4755533)
Längengrad 7° 50' 49" E (7.84718666)
Der spätromanische Dom St. Petrus prägt die Silhouette von Osnabrück seit Entstehung der Stadt. Es war Karl der Große, der um 780 das Bistum Osnabrück gründete, fünf Jahre darauf wurde die erste Kirche gebaut. Nach Zerstörungen und einem Großbrand wurde sie in der heutigen Gestalt wieder errichtet: mit ihrem romanischen Vierungsturm und der romanisch-gotischen Westfassade. Im Kreuzgang des Domes befinden sich Domschatzkammer und Diözesanmuseum. Letzteres wurde 1918 unter Bischof Wilhelm Berning zur Verwahrung und Präsentation der kirchlichen Kunst aus Dom und den Kirchen der Diözese. So sind hier u.a. Bilder und Skulpturen aber auch Möbel ausgestellt. Besondere Beachtung gilt den Skulpturen aus der vom frühen 14. bis Anfang des 16. Jahrhunderts, dazu zählen auch zahlreiche Arbeiten des ›Meisters von Osnabrück‹, der besten Bildhauerwerkstatt der Stadt im Spätmittelalter.
Am Fuße des historischen Bergstädtchen Tecklenburg liegt ganz idyllisch inmitten dem Naturschutzgebiet ›Talaue Haus Marck‹ das Wasserschloss Haus Marck, die Geburtsstätte von Friedrich von Bodelschwingh. Heute sind in dem 600 Jahre alten Wasserschloss Ferienwohnungen untergebracht, ebenso werden Trauungen ausgerichtet und Konzerte veranstaltet. Die einzigartige Lage bietet direkten Zugang zum Wald sowie viele Wander- und Freizeitmöglichkeiten. Der Adelssitz ist nicht nur aus architektonischer Sicht reizvoll, sondern ist darüber hinaus ein geschichtsträchtiger Ort. 1643 fanden hier die Vorverhandlungen zum Westfälischen Frieden statt.
Bis ins 9. Jh. datieren die Grundmauern des Falkenhofs. Seine Bausubstanz stammt aus dem 16. bis 18. Jh. Das hier ansässige Museum widmet sich der Geschichte Rheines von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Rein zufällig fanden Bauarbeiter 2003 unterirdische Gänge, in denen die vornehmen Bewohner ihr zerbrochenes Geschirr entsorgten: Berge von Porzellan, edle Gläser und einfache Tonkrüge, die jetzt im Museum zu sehen sind.
Anders als die leicht überschaubaren Städtchen der Region kommt Rheine als kleine Großstadt daher, gewissermaßen als Zentrum des Nordmünsterlands. Dieser Anspruch wird mit einem gewaltigen Kirchturm unterstrichen: Die höchste Spitze der St.-Antonius-Basilika aus dem späten 19 Jh. stellt mit gut 100 m auch Münsters Türme in den Schatten. Es ging beim Bau darum, den Turm höher als die Schlote der Textilfabriken zu errichten.
Rheine am Oberlauf der Ems ist mit rund 80.000 Einwohnern nach Münster die zweitgrößte Stadt des Münsterlands. Im 19. Jh. entwickelte sie sich zu einem Zentrum der Textilindustrie, wovon Arbeitersiedlungen an Heidhövel- und Rudolfstraße zeugen. Doch nicht nur mit Fabrikschloten wollte Rheine an die Spitze: Seit 1905 überragt die Antoniusbasilika rechts der Ems das Stadtbild. Mit 102 m ist ihr Kirchturm der höchste des Münsterlands. Die gesamte Stadtgeschichte präsentiert das Falkenhofmusuem. Im Norden der Stadt, im Naherholungsgebiet Bentlage, ziehen die Saline Gottesgabe, der NaturZoo und das ehemalige Kreuzherrenkloster Bentlage die Besucher an.
Die Hermanns- bzw. Varusschlacht ist eins der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der Römer in Germanien: Danach gaben die Römer ihre rechtsrheinische Offensive auf. Darüber, wo die Schlacht stattgefunden hat, existieren zahllose Theorien. Ein Favorit der Forscher ist der Ort Kalkriese. Funde wie römische Waffen, Münzen, Tier- und Menschenknochen, die im Museum und Park Kalkriese zu sehen sind, beweisen: Hier fand ein gewaltiger Kampf zwischen Römern und Germanen statt.
Ins 18. Jh. fiel die Blütezeit des Wannenmachens, heute bekannt als Korbflechten. Damals verdiente etwa die Hälfte aller Emsdettener Handwerker ihren Lebensunterhalt mit der Herstellung von Körben aus Weiden, wie das Wannenmacher-Museum zeigt. Es liegt im Park von Hof Deitmar, der zusammen mit weiteren Museen – dem Heimatmuseum, dem Speichermuseum und dem Backhaus – einen Überblick über die traditionsreiche Geschichte Emsdettens bietet.
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