Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Waldbad Zeischa)
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Waldbadstraße
04924 Bad Liebenwerda
Brandenburg
Deutschland
Breitengrad 51° 30' 4" N (51.50133963)
Längengrad 13° 26' 54" E (13.44834743)
Bereits 1539 war in Folge der Reformation das 1228 gegründete Zisterzienserinnenkloster Marienstern aufgelöst worden. Trotz des langen Verfalls und der unterschiedlichen Nutzung der Gebäude ist es ein Kleinod der Backsteingotik geblieben. Die Klosterkirche mit ihrer prachtvollen Westfassade (13. Jh.) ist in ihrer Grundstruktur erhalten. Der alte Kreuzgang wurde mit modernen Elementen ergänzt und aufgebaut. Das Probsteigebäude beherbergt das Museum Mühlberg 1547, das über die Schlacht bei Mühlberg 1547, die Stadtgeschichte sowie das Kriegsgefangenenlager Stalag IV B und das NKWD-Speziallager Nr. 1 in Neuburxdorf bei Mühlberg informiert. Seit dem Jahr 2000 erwecken Ordensleute der Claretiner das Kloster als Ökumenisches Geistliches Zentrum zu neuem Leben.
Am Markt des Elsterstädtchens erheben sich dominant die spätgotische Marienkirche und das Renaissancerathaus. Anfang des 20. Jh.ließ sich der Fabrikant Carl Marx in einer Schleife des Mühlgrabens eine Villa bauen. Er legte einen bezaubernden Garten mit geschwungenem Wegenetz und mit exotischen Bäumen, Rosen und Teehäuschen an - den Jugendstilgarten. Die Marxsche Villa mit der Anmutung eines Landhauses zieren hübsche Balkone, die im mittleren Stockwerk aus Holz gearbeitet sind, und ein Wintergarten mit den Arkaden. Das sogenannte Herrenzimmer ist noch mit seiner Täfelung erhalten. Ebenfalls auf bürgerliche Initiative geht das 1960 eröffnete Zeiss-Planetarium zurück, das den Sternenhimmel von jedem Ort und zu jedem Zeitpunkt gesehen darstellen kann - spannend auch für Kinder.
Als wäre der Eiffelturm umgekippt, liegt die Abraumförderbrücke in der einstigen Bergbaulandschaft bei Lichterfeld - allerdings ist die F60 als weltgrößtes bewegliches Bergbaugerät mit 502 m viel größer! Bis 2012 wird der geflutete Bergheider See bis an den Koloss reichen. Wer das Stahlmonster besteigt, blickt aus 80 m Höhe über die sich wandelnde Bergbaulandschaft. Von März bis Oktober lohnt ein Besuch des Freilichtmuseums, das freitags und samstags nach Einbruch der Dunkelheit eine eindrucksvolle Licht- und Klanginstallation präsentiert.
Im Zentrum der Stadt liegt der Markt mit gotischer Georgenkapelle, Schmuckgiebelhäusern und dem Hausmannsturm. Herausragend ist die Stadtkirche St. Nikolai von 1388 mit ihrer mächtigen barocken Orgel. Gut erhalten sind auch Teile der Stadtmauer, in die man einst sogenannte Wiekhäuser eingebaut hat.
Kopfsteingepflasterte Gassen und stattliche Renaissancehäuser zwischen gotischen, barocken und klassizistischen Fassaden prägen die Altstadt Torgaus. Der Stadtgeschichte widmet sich das Museum in der Kurfürstlichen Kanzlei. Der Torgauer Museumspfad führt Besucher zu sechs historischen Bauten, darunter die Katharina-Luther-Stube, das Priesterhaus, das Handwerkerhaus und das Braumuseum. Die schlichte gotische Marienkirche birgt die Grabplatte Katharina von Boras. Die Witwe Luthers starb auf der Flucht vor der Pest 1552 in Torgau an den Folgen eines Kutschenunfalls. Die Altartafel ›Die 14 Nothelfer‹ schuf Lucas Cranach d.Ä. (1472-1553). Ein Denkmal an der Elbbrücke markiert die Stelle, an der sich am 25. April 1945 US- und russische Soldaten die Hände reichten. Über der Elbe thront Schloss Hartenfels, 1480–1547 Residenz der sächsischen Kurfürsten. Luther weihte die Schlosskapelle 1544 zur ersten protestantischen Kirche im Reich.
Über der Elbe thront Schlosses Hartenfels, ein bedeutendes Bauwerk der deutschen Frührenaissance. 1480–1547 Residenz der sächsischen Kurfürsten, ist das Schloss heute Sitz des Landratsamtes Nordsachsen und renommierter Rahmen für Ausstellungen. Das Schloss besteht aus einer Vierflügelanlage mit Innenhof. Dort staunt man über den großen ›Wendelstein‹, den kühn konstruierten 1533-37 errichteten, 28,2 m hohen Treppenturm mit Treppenspirale ohne mittleren Stützpfeiler. Dieses Meisterstück der Renaissance diente vorangig der fürstlichen Repräsentation. Am elbseitigen Flügel entfaltet sich von einer Säule getragen der Schöne Erker, der sich über zwei Etagen erstreckt und mit einer reichen Ornamentik geschmückt ist. Die Räume dahinter bewohnte einst Kurfürst Johann Friedrich. Äußerlich nur an den sakralen Elementen der Reliefs am Portal als Kirche zu erkennen, ist die Schlosskirche der erste protestantische Kirchenneubau Deutschlands. Luther weihte sie 1544 zur ersten protestantischen Kirche im Reich. Im Lapidarium, dem historischen Gewölbe unterhalb der Schlosskirche, sind Bildhauer- und Steinmetzarbeiten zu sehen. Von der Aussichtsplattform des Hausmannsturms reicht der Blick über die Stadt und weit über die Elbaue. Das Haupttor zur Altstadt führt mit einer Brücke über den Bärengraben, in dem seit 1425 Bären gehalten werden.
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