Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz Waidmannsruh)
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Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Helvesieker Weg 71
27383 Scheeßel
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 53° 11' 1" N (53.18386161)
Längengrad 9° 29' 13" E (9.4870612)
Die Weser ist die Lebensader Bremens. Besonders beliebt ist die Weserpromenade Schlachte mit den vielen Schiffen und großen Biergärten. Die Weser lockt aber auch mit schönen Stränden für einen entspannten Tag am Wasser, ideal für den Familienurlaub. Der beliebte Weserstrand befindet sich direkt gegenüber der Bremer City und ist nach dem Stadtbummel leicht fußläufig zu erreichen. Reiseführer: Urlaubsgefühle am Weserstrand Die sandige Bucht am Südufer der Weser ist ganzjährig ein beliebtes Naherholungsgebiet der Einheimischen. Im Sommer darf in Ufernähe sogar im erfrischend kalten Wasser der Weser gebadet werden. Ein Beachvolleyballfeld lädt zu sportlichen Aktivitäten auf dem Trockenen ein, während sich andere lieber im mitgebrachten Liegestuhl am Sandstrand entspannen. Der Weserstrand ist außerdem das ideale Ziel einer längeren Fahrradtour auf dem Radweg entlang der Weser. Gastronomie am Weserstrand Hauptanziehungspunkt am Weserstrand ist das beliebte Café Sand, das seine Gäste ganzjährig mit bodenständiger Küche verwöhnt. Neben Currywurst und Schnitzel werden auch saisonale Spezialitäten der Region wie Kohl & Pinkel aufgetischt. Im Sommer bietet der große Außenbereich schattige Plätze für Badegäste am Strand sowie Radfahrerinnen und Radfahrer, die eine Pause bei einem Kaltgetränk einlegen.
Riesige Container-Schiffe aus nächster Nähe bestaunen, im Sand buddeln und picknicken – das kann man am Elbstrand von Hamburg. Der Elbstrand in Övelgönne ist für Reisende und Einheimische ein beliebtes Ausflugsziel und das zu jeder Jahreszeit. Er liegt auf dem Stadtplan westlich der Hamburger Innenstadt und beginnt hinter dem Altonaer Fischmarkt. Hier an der Elbe fühlen sich Erwachsene, Kinder und Vierbeiner pudelwohl. Reiseführer Hamburg – der Elbstrand Die Atmosphäre am Elbstrand in Hamburg ist in den Sommermonaten fast wie an der Ostsee. Der breite Sandstrand unterteilt sich in verschiedene Abschnitte wie den Elbstrand Övelgönne, das Hans-Leip-Ufer und den Blankeneser Stadtstrand. Das Handtuch ausbreiten und picknicken darf man hier überall. Reisetipp: Strandperle und Museumshafen Über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannt ist die Strandperle, das Ausflugslokal direkt am Elbstrand Övelgönne . Das ganze Jahr über kann man hier norddeutsche Spezialitäten wie ein Franzbrötchen oder Backfisch probieren und dabei die Füße in den Sand stecken. Historische Segler und Dampfschiffe lassen sich an den Brücken des Museumshafens bestaunen: Die teilweise über 100 Jahre alten Schiffe unternehmen regelmäßig Ausflüge auf der Elbe. Informationen zu diesen Fahrten bekommen Interessierte direkt am Museumshafen.
Die Lüneburger Heide südlich von Hamburg ist ein beliebtes Urlaubsziel für Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber, die die weitläufige Heidelandschaft zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden. Unvergesslich ist ein Urlaub während der Heideblüte, wenn sich die schimmernde Heide in zarten Lilatönen bis zum Horizont ausbreitet. Mit einer Lüneburger-Heide-Karte lässt sich eine Route planen, die zu den schönsten natürlichen Highlights und zu sehenswerten Ortschaften führt. Zu den touristischen Zentren gehören die Städte Walsrode und Soltau mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten und Schneverdingen, das Tor zum rund 1.077 km² großen Naturpark Lüneburger Heide . Auch für Familien ist die Region reizvoll, da hier besonders viele auf Kinder ausgerichtete Ausflugsziele zu finden sind. Die Lüneburger Heide: Routenplaner für Outdoorfans Es ist sinnvoll, Wandertouren vorab mit einer Wanderkarte zu planen und auf die eigene Fitness abzustimmen. Einige der schönsten Ziele sind der Totengrund am Rande des Wilseder Bergs, das sagenumwobene Pietzmoor und die Misselhorner Heide. Der Heidschnuckenweg führt als Fernwanderweg über 222 km durch die gesamte Region. Ein guter Reiseführer erklärt die einzigartige Flora und Fauna der Region, in der viele seltene Tiere und Pflanzen einen Rückzugsort gefunden haben. Das bäuerliche Leben in der Heide Um mehr über die Lüneburger Heide und ihre Traditionen zu erfahren, lohnt sich ein Besuch im Heide-ErlebnisZentrum in Undeloh und im Heidemuseum Rischmannshof in Walsrode. Im Heidedorf Wilsede scheint die Zeit ganz stillzustehen, denn das Dorf hat sich in vielen Jahren kaum verändert. Zu seinen größten Sehenswürdigkeiten gehört Dat ole Huus, ein Fachhallenhaus aus dem Jahr 1742, das heute als Museum geöffnet ist. Aktiv in der Lüneburger Heide: Tipps für jedes Alter Ob Adrenalinkick im größten Kletterpark Europas in Schneverdingen, witterungsunabhängiger Skispaß im Snow Dome von Bispingen oder ausgedehnte Radtouren durch stille Landschaften: Langeweile ist bei einer Reise in die Lüneburger Heide ein Fremdwort. Bei der Planung von Ausflügen hilft eine ausführliche Lüneburger-Heide-Karte, auf der auch Wander- und Radwege verzeichnet sind.
Der Süllberg ist mit etwas über 70 Metern zwar nicht die höchste, aber doch eine der bekanntesten Erhebungen im Hamburger Nobelviertel Blankenese. Von seinem Gipfel aus bieten sich schöne Blicke über die Elbe und die Hansestadt. Zwischen alten Villen und verschlungenen Wegen wirkt der grüne Hügel wie ein Ruhepol über dem Treppenviertel. Wer hier oben steht, spürt sofort den besonderen Charme dieser Ecke Hamburgs, in der Wasser, Höhe und Geschichte überraschend nah beieinanderliegen. Der Süllberg: von der Burg zur Alm Die Erhebung am Elbufer über das ansonsten weitestgehend flache Land war schon im Mittelalter von großer strategischer Bedeutung: Bischof Adalbert von Bremen ließ hier im 11. Jahrhundert eine Befestigungsanlage errichten, um die Region und die Elbverbindung zu sichern. Geholfen hat es nicht, denn die Burg wurde schon nach wenigen Jahren wieder zerstört. Eine zweite Burg hielt sich ebenfalls nur kurze Zeit. Zu Füßen des Süllbergs entwickelte sich Blankenese derweil zu einer florierenden Siedlung, die von einer Fähre über die Elbe und der Fischerei profitierte. Im 19. Jahrhundert mauserte sich der Stadtteil außerdem dank der neuen Eisenbahn und der Dampfschifffahrt zu einem beliebten Ausflugsziel. Auf dem Süllberg entstand ein Lokal, von dem die Besucherinnen und Besucher die Aussicht genießen konnten. Der Süllberg heute: Ausflugsziel mit Elbblick Während das Treppenviertel von Blankenese in vielen Reiseführern beschrieben wird, entdecken viele Besucherinnen und Besucher die Gastronomie am Süllberg erst vor Ort. Wie schon seit Jahrzehnten lässt es sich heute noch mit Elbblick speisen oder ein Getränk genießen. Das Alm-Restaurant serviert zum Beispiel alpine Bergküche, im Sommer herrscht im Biergarten lebhaftes Treiben. Eine Besonderheit ist der Kristallsaal, der hanseatische Eleganz versprüht und für Hochzeiten und andere Events gemietet werden kann. Er wurde nach historischen Vorlagen originalgetreu im Jugendstil restauriert.
Im Schneverdinger Heidegarten im Höpen, einem 120 m hohen Hügel, blüht ganzjährig stets eine von inzwischen rund 200 verschiedenen Heidesorten. Die als Rondell angelegte Anlage ist in Deutschland einmalig und kann besonders gut von dem Aussichtsturm überschaut werden. Von April bis Oktober werden Führungen durch den Höpen und den Heidegarten angeboten.
Das Heidemuseum im Ortsteil Wilsede ist in dem über 100 Jahre alten Bauernhaus ›Dat ole Huus‹ untergebracht. Möbel, Trachten und Gerätschaften ermöglichen eine Vorstellung vom Leben und Arbeiten einer Heidjerfamilie um 1850. Mensch und Tier lebten hier zusammen unter einem Dach. Gekocht wurde über dem offenen Herdfeuer.
Das Soltauer Salzmuseum erzählt über den Soltauer Salzstock und die Geschichte des weißen Goldes. Thematisiert wird, wie wichtig Salz als Zahlungs- und Konservierungsmittel und als Grundstoff für die Industrie war. Am Gradierwerk im Außenbereich erfährt der Besucher, wie mühsam Salz gewonnen wurde.
In Oldendorf erläutert das Archäologische Museum das Leben in der Steinzeit, z.B. die Herstellung von Werkzeugen, und den Totenkult jener Zeit. Es stellt Exponate aus, die bei Grabungen in der Oldendorfer Totenstatt gefunden wurden, und zeigt das Modell eines Ständerhauses und eines Hünengrabes.
Allgemeiner Zustand des Campingplatzes
7.5Sauberkeit der Sanitäreinrichtungen
7.5Standplatz oder Unterkunft
7.5Preis-Leistungsverhältnis
7.5Einkaufsmöglichkeiten auf dem Platz
7.5Freundlichkeit der Mitarbeiter
10Ruhe-Score
10Sehr gut8
Erik van Overbeek
Wohnmobil
Paar
Juni 2024
Camper en campingplaatsen tussen de bomen aan de rivier de Wümme. Rustig gelegen aan de rand van het dorp. Ideale tussenstopplaat op weg naar Scandinavië of op de terugweg. Honden toegestaan. Geochaches in de omgeving.
Sind Hunde auf Campingplatz Waidmannsruh erlaubt?
Nein, Haustiere sind auf dem Campingplatz nicht erlaubt.
Hat Campingplatz Waidmannsruh einen Pool?
Nein, Campingplatz Waidmannsruh hat keinen Pool. Erfahre Einzelheiten zum Pool und anderen Ausstattungen auf dieser Seite.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz Waidmannsruh?
Die Preise für Campingplatz Waidmannsruh könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz Waidmannsruh?
Hat Campingplatz Waidmannsruh Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Gibt es Internet auf Campingplatz Waidmannsruh?
Verfügt Campingplatz Waidmannsruh über ein Zertifikat?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz Waidmannsruh entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz Waidmannsruh eine vollständige VE-Station?