Verfügbare Unterkünfte (Campingplatz am Quellenbad Jesteburg)
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Klar & eindeutig
Transparente Preise, ohne versteckte Gebühren
Zahlen sprechen für sich
Über 500.000 gebuchte Übernachtungen in den letzten 12 Monaten
Kompetenter Kundenservice
Persönliche Unterstützung rund um deine Buchung
Diese Campingplatz-Suchnummer findest du auch in der ADAC Camping App, im ADAC Camping- und Stellplatzführer Buch und in der dazugehörigen Planungslandkarte.
Gepflegter, familiär geführter Platz am Ortsrand von Jesteburg mit Quellennaturfreibad und einer guten Anbindung nach Hamburg mit Bus & Bahn. Von Dauercampern und fest vermieteten Mobilheimen geprägt, Standplätze für Touristen auf mehreren kleineren Wiesenflächen. Gelände durch verschiedenartige Bepflanzung aufgelockert, von altem Baumbestand umgeben.
Kleckerwaldweg 58
21266 Jesteburg
Niedersachsen
Deutschland
Breitengrad 53° 18' 56" N (53.315577)
Längengrad 9° 57' 22" E (9.956221)
Als ›Leuchtturm der Region‹ soll der erste Baumwipfelpfad in der Lüneburger Heide wirken, der neue Heide-Himmel. 40 m hoch und 700 m lang ist die Konstruktion mit Personenaufzug. Das 145 qm große Fernblickplateau bietet eine Aussicht bis zum Hamburger Hafen und über weite Teile der Heide. Die Gesamtanlage in Nindorf-Hanstedt an der A7 umfasst über 20 Umwelt- und Lernstationen mit Waldlehrpfad und Wildpark.
Bei einer Reise in die größte Hafenstadt Deutschlands darf die Hafencity Hamburg unter den Reisetipps nicht fehlen. Sie zählt zu den neueren Stadtteilen der Hansestadt und wurde offiziell im Jahr 2008 auf einer Fläche von 2,2 km² gegründet. Sie liegt unter anderem auf dem Gebiet der ehemaligen Elbinsel Kehrwieder und der Speicherstadt. Eine Besonderheit der Hafencity ist, dass sie komplett von Flussläufen und Kanälen umgeben ist. Hafencity in Hamburg: Reisetipps und Routenplaner Zu den Höhepunkten der Hamburger Hafencity zählt das 110 m hohe Gebäude der Elbphilharmonie . Das Konzerthaus verfügt über eine hervorragende Akustik. Auf der Karte liegt die Elbphilharmonie am rechten Ufer der Norderelbe zwischen den Mündungen der Hafenbecken Sandtorhafen und Grasbrookhafen. Es gibt ein eigenes Parkhaus, das jedoch recht hohe Preise verlangt. Bei Ausflugszielen in der Hafencity ist Parkraum generell sehr begehrt und teuer. Das Miniatur Wunderland: Highlight für die ganze Familie Bei den detaillierten Landschaften dieser gigantischen Modelleisenbahn kann man mit Kindern ohne Weiteres den ganzen Tag verbringen, ohne dass Langeweile aufkommt. Am Miniatur Wunderland gibt es 44 kostenpflichtige Besucherparkplätze vor der Eingangstür, die allerdings je nach Reisezeit schnell belegt sein können. Man kann aber auch zu anderen Parkhäusern in der Nähe eine Route planen.
Das Kunsthaus, ein dreigeschossiges, 1667 erbautes Giebelhaus, war früher ein Wohn- und Speichergebäude und wurde ehemals auch als Gastwirtschaft und Gemeindehaus genutzt. Heute beherbergt das Kunsthaus wechselnde Ausstellungen mit Werken der Klassischen Moderne von August Macke bis Georges Braque sowie der Kunst aus dem 20. und 21. Jh.
Kloster Ebstorf wurde um 1160 gegründet. Von dem Benediktinerinnenkloster blieben die gotische Klosterkirche und der Kreuzgang erhalten. Sehenswert sind die Bronzetaufe (um 1310), Glasmalereien (um 1380), spätgotische Schnitzwerke aus Stein und Stuck, eine Renaissancekanzel und ein Barockaltar. Die bedeutendste Sehenswürdigkeit wird im Refektorium aufbewahrt: eine Kopie der um 1300 entstandenen Ebstorfer Weltkarte, der größten Landkarte des Mittelalters (das Original verbrannte 1943). Sie stellt die Welt auf einer Scheibe mit 3,5 m Durchmesser dar, mit Jerusalem als Mittelpunkt. Amerika und Australien kannte man noch nicht.
St. Katharinen wurde im 13. Jh. als Gotteshaus der Schiffsbauer und Bierbrauer im Brookviertel gegründet. Später versammelten sich hier die wohlhabenden Kaufleute des Quartiers zum Gottesdienst. Ende des 19. Jh. schrumpfte die Zahl der Gemeindemitglieder stark. Als der Freihafen angelegt wurde, mussten viele der Wohnhäuser abgerissen werden, um Platz für die Speicherstadt zu machen. Die Nähe zur HafenCity bringt nun wieder Leben ins Viertel. Anlässlich der ›Wiederentdeckung‹ von St. Katharinen wurde die dreischiffige Kirche restauriert. Blickfang ist der mehrstufige Kirchturm mit schönem Barockhelm. Am oberen Ende des Turms erstrahlt die Krone der hl. Katharina. Ihr Gold soll aus dem Schatz des Freibeuters Klaus Störtebeker stammen.
Im Heimatmuseum De Theeshof zeigt der Schneverdinger Heimatverein, wie Heidebauern zwischen 1850 bis 1950 lebten. Mittelpunkt der Hofanlage ist ein typisch niedersächsisches Zweiständerhaus, ein Fachwerkhaus bei dem zwei Reihen mit Ständern in Längsrichtung verlaufen und die Deckenbalken tragen. Aus dieser Konstruktion der Ständerreihen ergibt sich die typische mittige Diele. Um dieses Bauernhaus gruppieren sich ein Ziehbrunnen, zwei Scheunen, ein Treppenspeicher, ein Schafstall, eine Schmiede und ein noch häufig genutztes Backhaus.
Das Kloster Lüne am Stadtrand von Lüneburg mutet mit seinen vielen grün berankten Fachwerk-Backstein-Bauten zwischen Eichen und Buchen, seinen kleinen Höfen und Durchgängen fast wie ein Dorf an. Der spätmittelalterliche Brunnen in der Brunnenhalle läuft ständig und versorgte das Kloster schon im Mittelalter mit Wasser. Im Speisesaal, dem Refektorium, wurden Wandmalereien aus der Zeit um 1400 entdeckt. Besucher sehen bei einer Führung die Küche und die ehemaligen Zellen, den Kreuzgang und die Kirche mit dem Nonnenchor, von dem aus die Konventualinnen am Gemeindegottesdienst teilnehmen. Im Museum für sakrale Textilkunst sind Weißstickereien aus dem 13. und 14. Jh. zu sehen, die die Nonnen in jahrzehntelanger Arbeit schufen. Die bis zu 6 m langen Tücher mit Darstellungen der Apostel und mit biblischen Szenen dienten meist als Altardecken. Aus der Zeit um 1500 stammen die farbenprächtigen, figurenreichen Teppiche, die mit Wolle auf Leinen gewebt wurden.
Nordwestlich von Bad Bevensen in Ortsteil Medingen liegt die gotische Anlage des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters. Das Kloster wurde 1228 gegründet und ist heute evangelisches Konvent. Im Jahr 1781 brannte es ab, bereits sieben Jahre später war der Wiederaufbau abgeschlossen. Der großzügig konzipierte spätbarocke bis klassizistische Komplex besteht aus zwei Konventsgebäuden, die das Gotteshaus in die Mitte nehmen. Ungewöhnlich ist der Innenraum der Kirche: Der von einer hohen Kuppel überwölbte Rundbau mit der zweigeschossigen Galerie ist in Weiß, Blau, Rot und Gold gehalten. Zum Klosterareal gehören ferner das fürstliche Wohnhaus, das sich 1541 Ernst der Bekenner erbauen ließ sowie das gotische Brauhaus, das als einziges mittelalterliches Gebäude überdauerte. Zu den Schätzen des Klosters zählen u.a. Flussperlen aus der Ilmenau.
Hervorragend10
Stefan
Mai 2023
Sehr familiärer und freundlicher Platz mit einer Besitzerin, die den Platz aus Leidenschaft führt. Die Stellplätze sind ausreichend groß; die Stromversorgung ist mit 4 Ampere abgesichert. Die Sanitärräume sind in ausreichender Anzahl vorhanden und sehr sauber. Die Einrichtung der aller Räumlichkeiten und des Platzes ist sehr liebevoll. Wir kommen gerne wieder
Hervorragend10
Freddy
Juni 2021
Sehr freundliche Betreiber, sehr gepflegter Platz.
Wieviel kostet der Aufenthalt auf Campingplatz am Quellenbad Jesteburg?
Die Preise für Campingplatz am Quellenbad Jesteburg könnten je nach Aufenthalt variieren (z. B. gewählter Zeitraum, Personen). Erfahre mehr zu den Preisen auf dieser Seite.
Hat Campingplatz am Quellenbad Jesteburg Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste?
Nein, Campingplatz am Quellenbad Jesteburg bietet keine Sanitärkabinen für mobilitätseingeschränkte Gäste.
Gibt es Internet auf Campingplatz am Quellenbad Jesteburg?
Ja, es gibt WLAN auf dem gesamten Platzgelände.
Verfügt Campingplatz am Quellenbad Jesteburg über ein Zertifikat?
Hat Campingplatz am Quellenbad Jesteburg einen Pool?
Welche Essens-/Einkaufsmöglichkeiten bietet Campingplatz am Quellenbad Jesteburg?
Wie viele Standplätze hat Campingplatz am Quellenbad Jesteburg?
Wie weit ist der nächste Ort vom Campingplatz am Quellenbad Jesteburg entfernt?
Gibt es auf dem Campingplatz am Quellenbad Jesteburg eine vollständige VE-Station?